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Theile des thüringer Walde«,, wo die Kalten ihr« Nachbarn wa-,reu, und der Saale. Die südliche Seit« des Landes durchzog Dru-sus auf seinem Rückzüge von der Saale nach dem Rheine; durchdie Nordseite aber drang er aus dem Paderbornschcn überhie Weckr nach der Elbe vor. Hier bi« zum Einflüsse derErnie in die Elbe scheint die Aller die Nord- und Ostgränzeder Cherusker gebildet zu haben. Überdies besaßen auchdie Cherusker einige Landstriche am Westufcc der Weser. — DerVölkerbund der Cherusker war noch ungleich ausgedehnter; er um-falle alles Land zwischen der Weser, dem Rhein und der Lippe,bewohnl von den Cattuaricrn, Tubanten, Ansibariern, Dulgum-niern, Marsen, Chamavern u. s. w. Die Römer wurden zuerstim I. rc> vor Chr. Geb. midden EheruSkern bekannt, als DrusuSan die Weser vordrang, aber aus Mangel an Lebensmitteln wie-,der umkehrte. Im folgenden Jahre zog er auf der Nordseite de«Harzes nickten durch die Cherusker hin, von der Weser nach derElbe. Damals zeigten die Cherusker sich wenig furchtbar, im I.
7 vor Chr. traten sie sogar in Freundschaft mit den Römern, unduechip-n häufig Kriegsdienste bei ihnen. August hatte eine deutscheLeibwache. Als aber VacuS ihnen Abgaben auflegen , und sie demrhnu'chen Gesetze unterwerfen wollte, entstand eine allgemeine,Verschwörung gegen die Römer, deren Haupt die Cherusker undderen Seele Arminius war- Barus, durch List von ihnen in denteutoburgcr Wald gelockt, ward in einem dreitägigen Kampfe mittzin m ganzen Heere aufgerieben. (S. ArminiuS und Germanen),Zetzr wurden die Cherusker das erste Volk in Deutschland, unddaL Ziel aller Angriffe der Römer. Germanieus ss. d.), der dieMarsen und Kalten geschlagen hatte, zog gegen die Cherusker,deren Anführer, Scgest und ArminiuS, in Krieg mir einander wa-ren. Sogest, von ArminiuS belagert, rief den Germaniens zrrHülfe, der ihn auch befreite, aber nach mehreren fruchtlosen Feld-zugen gegen die Cherusker sich zurückzog. Die Cherusker warendurch die letzten Vortheile übermächtig geworden. Sie wurden esNoch mehr durch die Verbindung wir den Longobarden und Sem»yoneu, die von dem markomannischen Bunde abgefallen waren.Dies ward Ursache eines blutigen Krieges zwischen den Marko-mannen unter Marbod, und den Cherusker» unter ArminiuS«Der Sieg des Letzter» erhob die Cherusker wieder zum ersten deut-schen Volke; aber nach seiner Ermordung brachen aufs neue inner«Unruhen aus. Man übergab dem Jraljcus, dem letzten Zweig«der Familie des Arminius, die Herrschaft, vertrieb ihn aber baldwieder. Dir Langobarden setzten ihn aufs neue ein, sind führtennne„ langen verderblichen Krieg mit den Cherusker», die, ihrerBundesgenossen beraubt, in Ohnmacht versanken, und zwischen derSaale und der Südseite des Harzes beschränkt wohnten» bis st«rm dritten Jahrhunderte mit allen ihren ehemaligen BundeSgenoses>n tth großen fränkischen Bunde wieder auftraten.
. «ine Grafschaft Englands, welche nördlich an tzan-
"Ibt, vsuich g„ Herby und Skafford, südlich an Shryp und w^st-Uch an Wales und das irländisch« Meer gränzt. Sie yat ry2,saop>'Ev.'chner, viel Grein- und Quellsalz, vorzügliche Mühlstein«uns treffliche Käse, Die Hauptstadt gleiches Namens ist der Ostz»meß Bischofs, unser dem Erzbisthpm Hork steht, und tzgß«iMsqhr tSe-xx, EiiiWkhnxf, die ist eine sehr alt», Ufth wie »YM