Band 
Supplementbald zum Conversations-Lexicon.
Seite
515
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furch verschiedene spätere Secten vertilgt Worden, Unter diesenAnd die wichtigsten die Secten des Cöng.fu.-tse (Cvitfucius) unddes kaokrun oder Lao-tse. Düs Volk bekennt sich größtentheitsNi der aus Indien gekommenen Religion des Fo. (Bergli Con«fuciUs u. Fo.)' Die Religion der Kaiser aus der tartar-man-sschüiichen Dynastie ist die Dalai-Lama Religion. — Der auswär-tige Handcs der Chinesen lieht mit dem Umfange und Reichthumihres Reichs nicht in Verhältniß. Im Jahre )8o6 wurden auS-Mhrt 45,üo»,oqv PfuNds'Lhee, r6,oöv,oöo Pfund Zucker, 21,EStücke Nankin, Z,ooo,öoft Psunv Touten^gue, ferner-Kupfer', B«erax^ AlaUn, ÄüccksilSer, . -Porzellan, lackirte Waare», Zimmt,-Rhabarber, Moschus und verschiedene Drogüerkien. 122 Schiffe,»schlich K> englische, ^Mchmerikcfnische und Z'dänrsche nahmen dressWaaren ein. Oft brachten, nvch China: Reis-(Z6,000,000 PfundsBaumwolle, Tücher und'Stoffe f Glaswaaren, Fuchs-, Fischotter»üud Biberfelle, Sandelholz, Arecanüffr u. s. w. Der Handelchik den Europäern.ist 'einer Gesellschaft von zwölf dazu privlle»Listen Kaufleuten anberttaut, welche HanNisten heißen, und eineningeheMw Vortheil machen. — Über die'-Kriegsmacht der Chi-nesen, find die Angqden sehr verschieden; Einige geben sie aufAndere auf r.MHvoü Man'n','"uVd'yyyo Schiffe an xstllparteischd schätzen sie auf gf bis 6,000,000 Mann regulärer Trüp»Pen Und 1,000,00g Nomaden ohne Tactik und Kt,egsüdung, undMlich keinem europäischen Heere furchtbar:- Die älteste Gtz-fschichte ChiNa's ist dunkel und fabelhaft. Nach ihr regierten übcSbafftlbr, durch mehrere Millionen Jahre, Götter, Tien-HoaNg»Echi, und fabelhafte Königsfamitten, Ti-Hvang - Schi, Kiehu-Tihu-Ki, zu Welcher letzter» Fo-Hi, der Gesetzgeber der Chine-sen gehört,,U-Ti, Unter welcher Familie sich mit dem gepriese-nen Pas das Schu-King anfängt- aus welchem die- Chine--stn ihre älteste Geschichte schöpfe.». Aber dieses Buch besteht- dfthistorische Kritik nicht. Die folgenden königlichen Häuser diesesersten dunkeln Periode find die Hia (bis 1767 vor Chr.) , Schanz(bis 1122), Tscheu (bis 258 vor Chr.). Für den Stifter diesenNYuastie wird allgemein Wu-wang angegeben- obgleich über dichart der Stiftung, keine Übereinstimmung herrscht. Nach einessfachricht haben die'Inländer den letzten-'der vorigen' Dynastie,?MUsie, gestürzt; nach Andern kam Wu -Wakz- mit einer Hordch»usländer von Westen her, und brachte Cultur (zu den Eingebor-i"f"- Nach dem Anfange dieser Familke rst'rine'.gboße historisch^rucke, welche die chinesischen Annalen mit Fabe'n'Mb'Ramen ÜUS-!"^n. Unter dftse Dynastie fällt (voll.7)0 bis vdb' Chr.--)Tscheukue oder die Periode der kämpftnden Könige-, b- s. deruien kleinen Staate» neben einander, die in Fehden lebkani-CMttchaus dem kleinen.'Fürstenhause der Zing, im ZeitMri'cheS?^"u^l, .ein chinesischer Held, Schi - ho-ang < ti, mit ten, darPaus Tatst» (von 25Ü bis 207 vor Chr.) über China zu herrschenWig, auf, der alle kleine Fürsten sammt den, Stamm'V-'dev,icheu ausrottete, und ganz China unter sich bereinigte (247)/erbaute die große Mauer zum Schutz gegen die Tärtaren. Dasl,/P Msle.l aber gleich Nach seinem Tode, unter seinem Sohnewieder in kleine Trümmer, die nach'zehn Jahren Lieu»neue zu einem großen Reiche zusammenfügte, das ihnPs Oaerherrn anftkefibön mußte. Er nahm den neben Namen' ''' '