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. ,, stürzte zwar da- Reich der Lao-tong aber diese Lartaren
rissen selbst das ganze nördliche China.(Pe-tscheU) an sich (1125).H Kao-tsong II. regierte, nur als ihr Lributkönig über die südliche»eitel« Provinzen. Die Chindseft schloffen unter dem Kaiser Ning-tsong'litdlil Bündniß gegen diese ihre Oberherren mit Dfchingis - Chan10-lIi Owz), und bie Niu-bschen unterlagen diesem großen Eroberer.
Aber die Mongolen wandten nun selbst ihre Waffen gegen China,n vsl und Cublai-Chan machte sich zum Herrn desselben, nach dem TodeGesichten Kaisers Li-ping (i22y). Unter der Linie Tang blüh-urdn. die Wissenschaften in China; unter den Kaisern selbst wäre»E,' kiele Gelehrte. Die chinesischen Schriftsteller nennen die movgoli-u-M ^ Kaiscrfamilie Pu'en (von 1279 — 1363) und Cubl-i-Chan, ,.5 beißt Lei ihnen Schi-tsu. Dieß war das erste mal, daß ganzblÄ ^hlha von 'ausländischen Fürsten beherrscht'wurde. Aber sie hil-fst, sich ganz den chinesische» Sitten, und ließen Gesetze^
,z M Gewohnheiten und Religion unverändert. ' Die mehrsten Kaiserist ab 5 "^ dieser Familie waren lobenswerth. ^ Aber nach Timur - ChansWi oderTKiig-SangsTode (1307) und noch mehr nach Lsin-Timur-ChansdliP oder Tat-sting« Lode (1318) brachten Parteien in der kaiserliche»M L>»Milie häufig innere Kriege hervor, welche die Kräfte der Mon«Sm gßäen schwächten. Gegen Tokatmur- Chan oder Schim-ti, eine»
, gfi Wollüstigen Fürsten,, ergriff der- Chinese Tschu die Waffen, undd dei ^5 ftnongolischen Großen waren unteb sich uneinS- Tokakmur»rM- entfloh in die Mongolei (1363), wo er'starb (1279). Sei»
> M Bisurdar nahm' seinen Sitz in der alten mongolischen Haupt»
'E i's'dt Carocorum, und' wurde der Stifter des Reichs der KalkaSrß!» , ^ nördlichen Wen. Aber nicht lange blieb ihr Staat vereint,-W nach Lokoz -Timur Tode (um 1460), wurde eine jede
Mir unter ihrem Chef unabhängig. Die Folge davon war, daß
1 K! '^-^u nun an den Chinesen, wenigstens größtentheils uvd dieM, hichreste Zeit hindurch,' unterworfen waren. Tschu (nachher Hongwo^ e^utse IV. genannt), ein gemeiner Chinese, aber des Lhro-lÄl> su^th, befreite.fein Volk von fremder Herrschaft, und stifteteftM ^ Dynastie Wing (1363 — 1644), welche dem Reiche sechzehn,sü i« sämmtlich lobenswcrthe Regenten gab. An den Gränzen desLiD 7f"chs wohnten Reste der Tartarcn Niu-dsche, die man jetzt Man-che» Unter dem Kaiser Schin-tsong II. (1536) räumtemaii ihnen
helü. in der Provinz ,Leao-tong'ein, und wollte sie
'S"»' 2.r.V °orauf wieder verireiben; aber sie widerstanden unter ihrem
Mz> so glücklich, daß sie Lcao - tong eroberten,, worauf
den Kaisertitel atinahm. Er fetzte den Krieg unterM» ftl" chmestschvn Kaisern Llluang - tsong und Hi - tsong bis an feineste ^ Ihm folgte sein Sohn, Ta - tsong, .und in China auf
sooft '/?ug, Ä»on-rsching, «in guter aber schwacher Fürst. Als^Uft'song starb, wählten die'Lartaren keinen nepen Regenten,kiirzli uuch den Krieg nicht fort. Allein in China' selbst erregte
W» entl 7 ;NAufruhr, sn welchem sich Tschong - tsching selbstcov>»l 'Hfi s° Bi-tschings Gegenpartei rief die Man-rscheu zu
(oyv) eroberten Pe-king, und Nach und nach das ganze
j '^u Beherrscher sie noch jetzt sind. Tschun-tschi, ein
lierto sechs Zähren, vollendete die Eroberung Chinü's (1646
Aeij sei» A""d stiftete die jetzige Dynastie Lsing. Ihm folgte (r66?>M" «oh» Laugt, der den Chan der eigentliche» Wofigvlxu be-iß',' , '