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Supplementbald zum Conversations-Lexicon.
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57» Commelr'n Commons

zwölf-reinen Quinten oder Quarten zum Borschein kommt, »il»sich das Verhältniß 531,441 : 524,288- — E 0 mma, K 0mm»jdas Interpunktionszeichen, s. Interpunktion-7!. Eommetin (Jerome) aus Douay, ein gelehrter Buchdruck»jn Heidelbergs 1598 daselbst gestorben; hat sich durch seine vor-züglichen Editionen der griechischen und lateinischen Classiker berühmt gemacht» Sein Zeichen ist ein« Figur der Wahrheit.findet man bei mehcern seiner Ausgaben auf dem Litelkupftr b>«Worte: Lx Olaciu» Lauer Knüresiis.

Commerfon (Philibert), ei» durch leine vorzügliche Lhbtigkeit, seine Erfahrungen und schonen Sammlungen bekannt»Botaniker, war 1727 in CHLtillou -'los - Dombes geboren, studirt!in Montpellier, und ward daselbst Doctor der Medicin. Hi»trieb er das Studium der Botanik mit solchem Eifer, daß ickSiuf sich bald überall hln verbrritete. Hier legte er au» sein Her-barium an, welches/n der Folge das größte je von einem W-»atmann zusammengebrachte geworden ist. Auf Srnne's Werla«-gen gab er für die Königin von Schweden eine Beschreibung d»seltensten Fische im mittelländischen Meere heraus, welch," eine v°bständige Ichthyologie enthält. Im I. 1755 machte er ein- bota-nische Reise in den Savoyer- und. Schweizergebirgen, legte !«in seinem Geburtsorte EHLrillen einen reichen botanischen Gor»»an, besuchte später die Gebirge von Anoergne und Dauphimi»botanischer Rücksicht, und begab sich 1764 auf seines Freundes io-lande's Aliffsderung nach Paris. Er war einer von den Naiv!'forschern, welche der König von Frankreich wählte, die Mum die Welt (1767) mit Bougainoille zu machen (vergl. B«»'Fainville). Stach einer jungen Französin, H or tense Barr«,welche ihn in männlicher Kleidung begleitete, nannte er die m>jetzt bekannte Blume Hortensia. Lamme rson starb auf in»ser Reise auf der Insel Frankreich, 177.3. Seine Pflanzen, M'nungen und Papiere, vermachte er. dem pariser königl. Cadin»,wo sie aufbewahrt sind. Bor unablässigem Beobachten ist er suchzum eigentlichen Schreiben gekommen; doch hatman außer einigen klei-nen Werken feinen'bo tau ischen Ma rrv rmlo g, cineBiograMderer, welche ein Opfer ihrer botanischen Bemühungen gcworden sm-Eommons (House of Commons), das Haus der Gemeine»,bei uns Unterhaus genannt. Unterhaus ist die zweite Kam««des englischen Parlaments, welche aus den Stellvertretern d»Volks gebildet ist. Diese bestehen aus Rittern, welche durch b»Grafschaften und Bürger und Einsaffen/der Städte und Flem«gewählt werden. Ehemals stimmte das ganze Volk bei dich»Wahlen; doch Heinrich Vll- gab Gesetze,.nach welchen zum StM'wen für einen Ritter Niemand berechtigt seyn sollte, als e>»?andeige»thümer, der .in der Grafschaft wohnte, und wsmgl.tt»40 Schilling (nach jetzigem Münzstands nahe an 20 Pfund St-riiWlährlichcr Einkünfte Hütte; auch daß die für die - Grafschaften -wählenden Personen Ivliliter wenigstens

»och solche Personen seyn sollten, welche fähig wären, zu ""rvorgeschlagen zu werden. Die für die Städte und Flecke« i» 7senden Repräsentanten muffen geborn«, oder dochEngländer, nicht unter 22 Jahr, nicht Richter, Sherifs ober G 'Hchö s°yv.Das Unterhaus bestand unter Heinrich > t- ^77,au- mehr als Zoo Mitgliedern, später wurde die Zahl Ml ^