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Continentalsystem
Convoy commandirenben Offiziers, daß> dieselbe keine ContrebaWWaaren am Bord habe, begnügen zu wollen; der Begriff der Kriegstcontrebande ward nicht bloß auf Waffen und Kriegsmunition oinauf sogenannte directe Contrebande, sondern auch auf die indimtcd. h. auf alle Gegenstände, aus denen Waffen und KriegSm»tion leicht verfertigt werden können, ja selbst auf die zufällige Contobände ausgedehnt, unter welchem letzter» Ausdrucke man alle «Ubeiden angeführten Categorien nicht begriffene Waaren versteht,!-vielleicht unter besondern Umständen der andern kriegführenden Mitvorzüglich unentbehrlich seyn möchten. Immer allgemeiner aber«der Grundsatz geworden, man sey berechtigt, jede Art von Contibände, oft sammt dem Schiffe, welches sie führte, zu confisciren. iiteden Begriff und die Ausdehnung der Blokaden waren gleichfalls WIdeen in Umlauf gekommen. Während die neutralen und nachmalSaistdie minder mächtigen kriegführenden Seestaaten behaupteten, ÄBlokade könne nur gegen einen bestimmten Platz oder Hafen verfiizswerden und berechtige nur dann zur Confiscation der Schiffe, wichrine solche Blokade zu brechen versuchen möchten, wenn durch ei«hinreichende Anzahl stationirter Kriegsschiffe das Einlaufen in d"Hafen nicht ohne offenbare Gefahr bewerkstelligt werden ki«dehnten die Engländer, vorzüglich in der neuern Zeit, nicht«'!den Begriff einer Blokade auf Mündungen von Flüssen, jaWauf ganze Küsten und Länder aus, sondern behaupteten auch,«dünur das wirkliche Borhandenseyn von Kreuzern, sondern selbst«!schriftliche Erklärung reiche zur Constituirung eines solchen BlokadVstandeS hin. Endlich kam auch in neuern Zeiten seit dem 3- i?idie Frage in Anregung, ob die Neutralen den ihnen in FriedeniMverboten gewesenen Handel mit den Colonien des Feindes in Krieg*reiten führen dürfen, wenn der Besitzer der Colonien ihnen dieses g«stattet? und auch dies verneinten die Engländer aus dem Gr>Mweil ein solcher Handel als ein feindliches Besttzthum und die M'des Siegers anzusehen sey, den die Neutralen daher eben so «>«>!wie irgend ein anderes feindliches Eigenthum zu beschützen mst ksichern befugt wären. ES waren die Behauptungen, welche Mland in neuern Zeiten beinahe allein.aufstellte, da alle and«bisherigen Seemächte zu schwach waren, sich ihm mit Gewalt zumversetzen, größtentheils Folgen seiner zur See erlangten SllMrität. Fragt man aber, wie es zuging, daß England diese n«Pwiegende Supsrioritat zur See erlangte, so ist die Antwort»»andere, als daß Frankreich selbst eS war, das ihm dazu
indem es durch immer erneuerte Usurpationen auf dem festenEngland zu einem beinahe ununterbrochenen, zwanzigjährigen E
lichen Kampfe zwang, so daß eS nach Beilegung aller seiner^ ,beinahe als die einzige Seemacht in Europa dastand. Ov«ein solcher Principal zur See, die Seetyrannei der Engl°««'jenes beliebte Thema des französischen Usurpators, wirk»?«furchtbar und gefährlich sey, daß dagegen die gewaltsamstenLerstörendsten Maßregeln ergriffen werden mußten,an an leicht, bei etwas ^genauerer Beleuchtung, den vollkommAngrund ein. Nur den Handel drückte vielleicht dieser Prmsind auch dies nur, wie wir gleich sehen werden, im Kruge,:theucrte vielleicht einige, meist entbehrliche Artikel desWie über konnte er die unabhängige politische Existenz der rca
ßhx höchstes, heiligstes Kleinod, fährden, wie, gleich der v
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