Band 
Supplementbald zum Conversations-Lexicon.
Seite
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Correct

dm werden kann, muß vor Allem das Corxii, äelicti ftstz-Useyn." Es ist auch die Sache selbst, woran oder womit di Acbegangen. So sind z. B- bei einer Ermordung der Leill«deßgleichen das Instrument, womit der Mord vollführt, bei»nem Diebstahle die gestohlene Waare, oder die Merkmale des Nrbtiichs u. s. w., Eoipoia ckslicri.

»Correct, Correctheit. Alle Formen, welche derhervorbringt, und den Stoffen aufdrückt, sind, wie dessen eig»Erscheinungsform und die Gestalten, welche er nachbildet und «eschönert, gewissen in der Natur dieser Formen oder in den Mteln und Zwecken seiner Darstellung liegenden Gesetzen unter»fest, und können nach einem gewissen natürlichen Typus b»theilt werden- Es sind dieses Gesetze, deren Befolgung zuMBedingung ist, daß uns eure Form als Zeichen, in Beziehung tieinen dadurch bezeichneten Gegenstand, nicht Unverständeoder gar mißfällig und widrig sen, Sie müssen daher vonKdem, der sich durch äußere Formen mittheilen will, befolgt«»den» wenn er den Zweck seine: Mittheilung erreichen will. ll:!ist darum ihre Befolgung nur ein negatives Verdienst,«sie den Gegenständen an sich noch keinen höheren Reiz fürund Gefühl verleiht, sondern sich nur auf die ersten ErkodEder Erscheinung bezieht, auch diese Gesetze selbst leicht einzMund nach dieser Einsicht zu beobachten sind. Diese Eigknschaild>Darstellenden oder der Erscheinung nun, vermöge welcher dick«»sten nothwendigen Erfoderniffe der äußeren Form beobachtetden sind, nennt man Correctheit (Regelrichtigkeit, AnEsenhekt an eine Regel, deren Verfolgung man verlange» i",Beobachtung dessen, was sich vorschreiben und nach derschrift einrichten läßt, Leistung des Borschriftlichen in der !»ßsrn Erscheinung); das Gegentheil Jncorrectheit (Fehlerstigkeit in dem Äußern oder Mechanischen einer Form); und c»»rect eine Erscheinung, welche der Vorschrift oder der natistMErscheinungsweise gemäß eingerichtet ist, um ein verstänMSeichen zu seyn, z. B. eine rorrecte Handschrift, ein cerrm«Styl, welchen der Schriftsteller zwar besitzen muß, der ihnnoch nicht zum Schriftsteller macht; ja, man redet auchnem corrccten Menschen, d. i. einem solche», dessenErscheinung der (oft unwillkürlichen) Vorschrift > mz gemäßgesellschaftlichen Eonvenienz oder des bürgerlichen Lebens) »srecht ist. Endlich trägt man diesen Geist selbst auf die Na',über, und nennt Nalurvroducte correct, welche den TYMxcr Gattung richtig darstellen, z. B. ein correcterLejedoch in besonderer Beziehung auf die nachbildende DarMsDie Correctheit und Jncorrectheit aber hat ihre Grude, st 'dem die Befolgung oder Vernachlässigung jener Geletzeoder Nebengegenstände, das' Ganze oder Theils, Haupt-' ..Nebcntheile u. s. w. betrifft, so daß durch Jncorrectheit MGegenstand oder Zeichen nicht mehr als das erkannt ^er seyn und vorstellen soll, oder sogar höchst mißfällig 'kann, bald nur eine geringe Störung eintritt, und ,Fehler, wo der Umfang des Gegebenen groß und bedeutleicht übersehen und unbedeutend wird, Die Correttyc >,vollkommene Fehlerlosigkeit in Beziehung auf die Eri st ,,« tner Form ist daher bei umfassenden Gegenstandep >

ein

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