Cracau
M! (1784
Croup
solche
6»Z
fast alle
1792) zu verdanken. Es .
Päische Sprachen übersetzt worden. Als Geschichtschreiber machteer sich zuerst durch seine Memoiren über Sir Robert Walpole(1708) bemerkbar; ihm folgte die über Horatio Lord Walpole(7802). Dann gab er seine classische Geschichte des HausesÖsterreich (1M7, deutsch, von Dippold und Wagner in4 Bänden, verlegt von Brockhaus, dem Herausgeber diesesLexicons, 1817, Preis 10 Lhlr. oder 18 st.) heraus, und endlichDenkwürdigkeiten der Könige von Spanien aus demHause Bourbon von 170» bis 1788 (z Bde. 4. 181Z), mit de-nen er seine lange und ehrenvolle literarische Laufbahn scheint ge-schlossen zu haben.
-j-Cracau. Durch, die Generalacte des wiener EongresseSwurde Cracau mit seinem Gebiete (1815) für eine freie Stadtunter dem Schutze Rußlands, Österreichs und Preußens, auf ewigeZeiten erklärt, die Gränze des Gebiets wurde genau bestimmt,und für Stadt nnd Gebiet eine beständige Neutralität von dendrei Mächten zugesichert. In einem besondern Lractat wurden dieübrigen innern und äußern Verhältnisse der Stadt festgesetzt. DieRegierung derselben besteht auS zwölf Senatoren und einem Prä-sidenten, die von dem Volke gewählt werden. Für den Handelder Stadt wurden viele Begünstigungen bewilligt.
*Croup, aus dem Englischen rlie Ooux, (die Erstickungs-krankheit), die häutige Bräune, Hautbräune, könnte paffenderdie Luftröhrenentzündung genannt werden. Diese Krankheit be-fällt vorzüglich Kinder bis in das zwölfte Jahr, und herrschtgern bei feuchter und kalter Witterung, bei wehenden Nordost-nach vorausgegangenen West- und Südwestwinden, vorzüglich inniedrig liegenden feuchten Gegenden, an Seeküsten, Flüssen u.dergl. Sie fängt gemeiniglich, wie ein gewöhnlicher Catarrh, mitZiemlich starkem Fieber an, verräth aber bald ihre fürchterlicheAtur durch die sich bald einstellende und immer wachsende Ängst-lichkeit beim Athemholen, ohne daß jedoch das Schlucken selbst ei-nen Schmerz erregte, «der gehindert wäre. Die Kinder klagen"der oft ein Wehthun vorn am Halse in der Gegend des^vlkspfes, Athmen wird in kurzer Zeit so gehindert, daß^ulckungszufalle eintreten. Der Husten klingt heiser, röchelnd,das Einathmen pfeifend und krähend. Das Kind wird in der«il>Sst roth im Gesichte, 'ist nach den Anfällen von Husten schläf-rig, sucht im Liegen mit zurückgebogencm Kopfe Erleichterungleuier Erstickungsangst. In diesem Zustande bildet sich die Kranh-tzeir gemeiniglich schon in den drei ersten Tagen aus. Das Kind'mmer schwächer, das Athmen immer beschwerlicher, kürzert°n ^chflnder, endlich stirbt es zuweilen erst am fünften, sieben-R ' Messens aber schon am dritten oder vierten Lage bei vMmnachdem es kurz vorher noch gesprochen, ge-"^spielt oder sonst etwas verrichtet hatte. Die Krgjrf-eigentlich ihren Sitz im Luftröhrenkopfe und in der tzssst-^^rilen bis an die Verästelungen derselben in die Lungen,letzt in einer Entzündung der innern Schleimhaut hjxsex. i sich schnell vom Überflüsse der in hobem Grqdx gx-.Emphatischen Flüssigkeir des BlukeS ein Ausschwitzenske 'N der Luftröhre einstellt, wodurch diese angefüllt,
-- rner Schleimhaut überzogen wird, welche sich W m tzf?