Band 
Supplementbald zum Conversations-Lexicon.
Seite
661
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matischef Methode mit vieler Consequenz auf diesenDurch ihn verbreitete sich auch unter den Neuern dasM, als beruhe das Wesen der Philosophre ^ 'h«heit auf Definitionen, Beweisen, und '°>?r schulgerecht nordnung. Das denkende Wesen, oder b" f-el , rst den K°^pern, deren Wesen in der A usdeh nun g b-st-ift, ^geg-ngesetzt, durch ihre Einfachheit, Lmmater^auch ihre Unsterblichkeit hervorgeht, und Zrerh-rt, ^

Seele Zukommt, weil sii sich frei denkt Dre S eft a?-. denktricht alles deutlich, in vielem ist sie bem f-werftl ^und in so fern nur eine unvollkommene, end lrch e Substi..1^. - ^se eigene Unvollkommenheit führt auf die Annahme >-

kommensten Wesens, zu dessen Vollkommenheit auch d,e Er,-k-nz gehört. (Er bediente sich also h,-c des .s/g-na-nr-n onto

logischen Beweises für das Daseyn Gottes cftd. Art.), dess^

sich, nur auf andere Weise, früher schon Ansel 5 ?"bury sstarb iwyf bedient halte; - daher auch c^-es-a« l-!-Biwels). Die Idee eines absolutvollkommenen Wesens, weley-er für eine angeborne Idee hielt, stellte er nun an > pslliies Systems, und leitete von ihr ^e flbrtge Erlen t ßWahrheit ab. Gott ist der Urheber und Erhalter des unendlichenUrw-,ens in der Bewegung. Seine Untersuchungen erstreck -n srchaber nur auf die th eor etische Philoso phie, NENtbchWund Metaphysik, welche nicht genau geschrien wurde«. 6»-die obersten Probleme der letzter« hielt ^ dre SuE^alUh. undKausalität. Um die physiologische und psychologriche Ankhros.o-o-Sie hat er manche Verdienste. Noch größere Versr-nste hattt D - s-cartes in der Mathematik und Physik. Er benutzte >cemde Entdeckungen und Beobachtungen, bestimmte sie genauer nnwies ihnen ihre Stelle im System an. Die höhere Arome rrre,aus welche er die Analysis glücklich anwendete, dre Opr.r, ^»Ptrik und Mechanik sind von ihm auferordeiitlich envrttrrtund ihr- Methode vereinfacht l-ord-n. Er war es, der dadur-ydre großen Erfindungen, welche nachher Leibmtz und Newton ,ndiesen Wissenschaften machten, vorbereitete, sp ww er s"bst d )innen rechnenden Scharfsinn manche glückliche En.dcckun^cn m -stu Jachern machte. So trug er z. B- viel zur Bestimmung undErläuterung des wahren Gesetzes der Strahlenbrechung der.der Cosnwphysik war er weniger glücklich. Hier ^ .

sonderbare Hypothese von den himmlischen Wirbeln ^cartsftan scyWirbel) oder den ungeheuern Strömungen ätherischer,anfüllender Materie auf, von welchen er die Bewegung d» M-iietkn herleitete. In der Astronomie wirkte cr sehr »ur ^"brcrtung des corpernicanischen Systems. Seine Werke sind imynnaiseinzeln und zusammen herausgekommen (z. V. Amsterdam 1092. 9Sein Leben haben Bayle und Tepelius be,a;rwven.Wrgl. seine Briese, Buyle's Geschichte der neueren PhU2siM.c ll;.

s>. 1 und die Lobschristen von Garllard, Thomas und Mercr-r,vebst Leibnitz in seinen Briesen über ihn. Luch Hoden-reichender die Entwickelung des Geistes und über. dre Philosophie

Descartes °es Geistes und nver. r,e Pyuosopyir

le seiner Oriain/, Betrachtungen geschrieben, im ersten Lhei-S'gkeit; dennock ü-o » ^. Descartes liebte die Unabhän-

Listing (^or bereden, nach Stockholm zur Königin

r ,u, gehen, die seinen gelehrten Umgang und