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Supplementbald zum Conversations-Lexicon.
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Descze Deutsche Bauknust

Unterricht wünschte. Er fand seinen Tod in Stockholm (iSzoj.Sein Körper blieb bis 1666 daselbst, in welchem Jahre er na:Pures gebracht, und in'der Kirche der heiligem Gsn«vidve-!?i»mont vtzn neuxm begraben wurde. Descartes hatte sich nicht nwjheirathet; aber die Liebe kannte er. -Er hatte eine Tochter Frai-cisca, welche im fünften Jahre in seinen Armen starb. Er «untröstlich über diesen Tod, und gestand, daß er nie einen g»siern Schmerz empfunden habe. 7 .

f-Defezc. Nach der Zurückkchr der BourbonS wurde er wEhrenbezeigungen überhäuft und igiä auch zum Mitgliede d«Instituts ernannt.

Detmold (Lippe-), eine Linie des fürstl. lippeschen HMwelche in der Sradt Detmold residirt, und deren Länder d::Grasichaft Lippe, Sternberg und die Ämter Schwalenberg, Odenburg und Stapelberg, mit einem Umfang von 2t Quadratm«len und 75,ooo Einwohnern begreifen. Die Einkünfte deS Fürßri!von Lippe-D etmold werden auf 466,000 rheinische Gnltmangegeben. Der gegenwärtige Fürst ist Alexander Leopold, B--den 6ten November 1796, kam zur Regierung den 4ten April >Munter mütterlicher Bormundschaft, trat den igtcn April 1807 Mrheinischen Bunde, und am ittrn Juni 1315 zum deutschen Bunde,Die Fürsten sind der reformirten Kirche zugethan. Das Aili-tär im Lippe-Detmoldschen besteht aus etwa Zoo Mann. S>Lippe.

*Deukalion, Stammvater der Hellenen und Bater bei Hel-len, Sohn des Prometheus und der Pandora, führte eine Colo«nach Griechenland und ließ sich zu Lykorea auf dem. Gebirge Par-naß nieder; von hier aus machte er in der Folge einen Einfall»Thessalien, woraus er die Pelasger vertrieb. Hier war es, wo»die berühmte Überschwemmung (deuka-lionische Flu th) vv. Chr. erlitt, welche durch den Fluß Pend'us entstand und >»tl<ssdie Fabel also erzählt: Als Jupiter das menschliche Geschlecht dmWasser zu vertilgen beschlossen hatte, und alle Regen die sürchtwlichstrn Überschwemmungen verursachten, rettete sich >D e ukaltt>hmit seiner Gemahlin Pyrrha auf den Gipfel des Parnaß"'-!Nach Abfluß des Wassers fragten sie daß Orakel der Lhemis,sie die Erde wieder bevölkern sollten. Dies gab zur Antwort:sollten die Gebeine ihrer Mutter hinter sich werfen. Diesenkein Ausspruch deuteten sie also, daß ihre Mutter die Erde, dmsiGebeine aber die Steine seyen. Sie thaten demnach, wie das vrftkcl befohlen, und aus den von Deukalion geworfenen Steinen w"iden Männer, aus den von Pyrrha geworfenen aber W-M'jÜbrigens werden noch mehrere Umstände von den alten SchM/:stellern über diese Überschwemmung erzählt, die genau mit den!gen übereintreffen, welche die heiligen Bücher von Roah ansiMN

Deutsche-Baukunst. Vor Carl dem Großen, sagt e:n 'ner, hatten die Deutschen, die in beständige Kriege verwickeltren, nur geringe Cultur und bei den Hütten, die sie bewohn 'kann man ihnen keine Kenntniß der Baukunst zuschreiben- ^brachte die Kunst aus Italien nach Deutschland, und vtt«'---die damals übliche n eugriechische Bauart. Nachher IM - ,arabische Kunst Einfluß auf die Kunst der Abendländer; auch Z -te bereits die deutsche Kunst ihre Eigenthümlichkeit rn den rbogen und Strebepfeilern n. dcrgl. Dieses wurde mit der m s >

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