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Frankreich
rke. Die ehemalige Verbindung mit den schweizer Eantons (I«pitulation), wegen Überlassung von Truppen, ist wiedeichergeMund in Folge derselben sind 4 schweizer Regimeiner in franzöMSold geklommen worden. Bei der Revrgantsatidn der Armee gissiian von dem Grundsätze aus, keittcn Officier, der bei der auf»lös'tcn Loirearmee gestanden hätte, wieder anzüstetlen- und !wurden dadurch über »600 Ofsiciere außer Thätigkeit gesetzt. Nsind viele der alten Militairs, besonder« die Marschälle größtetheils, wieder angestellt worden. Die Seemacht wurde durch kneu königlichen Befehl vom uten Mai 1814 auf iz LinkenMLI Fregatten, 27 CorvetteN und 88 kleinere Fahrzeuge gcsisAm Ende des Jahres i8iZ befanden sich in dem Hafen zu Ä!on ly Linienschiffe, rz Fregatten und Briggs, lind auf de!i Acken wurde noch an verschiedenen Schiffen gebaut. Dir Manlfscturen und Fabriken sind in einem der Größe des ReihUnd den umständen angemessenen Zustande. Stach den »euchAngaben beträgt der Werth aller in Frankreich jährlich fadneirirWaaren 1362 Millionen Drahten, und die Zahl der dadurch»!schästigren Arbeiter 1,747,00-,. In Ansehung der Justiz»«waltung ist es- nach dem GtaatSgesetzc vom 4ten>3«»
ter verlustig , werden. Außerordentliche Commissionen aber,dem Staatsgcsetze entgegen. Die Strafe der Einziehung der Mter ist für immer abgeschafft. Jedes Departement hat übrige»!an seiner Spitze einen Präfecien, dessen Gewalt der einetStatthalters gleicht. Ihm sind ei» Präfectur- und ein Ldp a k tem en tSra th beigesetzt. Als Verweser des Präfectiihat jeder Bezirk (arronclisseineiir oommuii) einen Unters"'secten mit einem Bezirksrath. .Jede Stadt, MakktMiund Dorf hat einet, Malrc als Vorgesetzten und einen oder i«»Adjuiicte, nebst Pv li z ei commi fsär, nach Maßgabe d»Bevölkerung, und einen Municipalrath; in den Städte»»«'100,000 Einwohnern ist noch ein Oberpvlizeicommiffär. 3 f»"Eanton hat ein Friedensgericht, einen Gerichtshof jeder BezM,einen Criminalgerichtshof jedes Departement; außerdem sindpellationSgericht« organisirt, deren es 35 gab. Bas Caffati»»'aericht zu Paris spricht in letzter Instanz, und macht das >sivnsgerlchl aus. D,e rö m isch - ca th 0 lisch - ap0 stolisAReligion soll nach der neuen Constitution die Sleligion ^Staacs seyn; doch ist jeder Religion gleiche Freiheit und oerm«Schutz zugestanden. Übrigens wurde in Ansehung des Berhil»nisscs der gallicanischen Kirche zum römischen Stuhle einstwei^da« Evncvrdat von 1301 angenommen. Die von dem Bischof»
8t. Malo angefangenen Unterhandlungen in Rom, wegenFreiheiten der gallicanischen Krrcde, sind nachher von dem ehe«»'sigcn Lieblingsminister Ludwigs XVIIl., dem Grafen BlacaS, s»«gesetzt worden, und sollen eine für Frankreich günstige Lenk»»!erhalten haben. Unter Napoleon stand alles Kirchenweftnder Regierung. Der Kaiser ernannte die ErzbischLfe und Bisch»!'«in seine Hano schwuren sie den Eid der Treue. Zwar crnan»,'sie nie Geistlichen ihres Sprengels, aber der K ««c mußeehestätigen. Die Reformirten haben Pfarrkirchen, die zugi">»!
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