(r«!
-stiiii
s'D!
-chnd u
r«
Sst«
!'stsT«i Nan«»cisittftciriechd!
»kl;««eblbj1 st
d
^ß»
K
kgeiii
kimn
Lst^
4 "
>ri>
j«k
dil
W
ji-'l
I?
is»k
sV'
ss-
sklß
iL»
eilst
B
ri>
O»
bk»
s;
>,!»
es«
,r-
eich
Franz I. Franz (Leopold Friedrich) 835
Sonststori'alkirchen sind, Und Synoden; auf 6000 Menschen wirdeine solche Consistorialkirche gerechnet, beten fünf den Bezirk einerSynode bilden; bei jeder ist ein Consistoriutn. Die Kirchen deßLutheraner haben auch ihre Localconsistorien, die in Jnspcctio-nen eingetheilt sind, und unter Geueralconsistorien stehen. DieJuden haben ein Konsistorium zu Paris. Das vort Napoleon er-richtete Institut der kaiserlichen Universität ist wieder aufgehobenwordkn, dagegen haben siebzehn Städte wieder Universitäten nachder ehemaligen Einrichtung erhalten. Das Nationalinstitut istebenfalls verändert worden, und besteht jetzt aus drei Classen:Akademie der Wissenschaften, französische Akademie und Akademie derGeschichte und Literatur. Die davon getrennte vierte Classe heißt:Akademie der Mahler-, Bildhauer-Und Tonkunst.— Man ver-gleiche übrigens die Artikel Ludwig IX. XIII. XVI. XV. XVI.XVII. und XVIII., Heinrich I. II. III, und IV., Franz I,und II. Napoleon und viele andere.
f-Freinz I. (Joseph Carl). Seine vierte Gemahlinist Char-lotte, zweite Tochter des Königs Maximilian Joseph von Bayer«(geschieden bort ihrem ersten Gemahl, dem jetzigen König voaWirtemberg, im Januar 1316 und vermählt mit dem Kaiser Franzun November 1816). Das Familienband, welches Österreich undFrankreich umschlingen sollte, könnte nicht desSchwiegersohns Ehr!geiz besänftigen. Kaiser Franz vereinigte sich zwar mit seinem Ei-dam bei der denkwürdigen Confercnz zU Dresden im Mai igts,aber der unbiegsame Stolz der Willkür trennte dieses Verhältniß,EiZ sah sich Franz I. genöthigt, verbunden mit Rußland undPreußen, diese Übermacht zu demüthigen. Er wohnte dem Kam-pfe bis zu Endtj in PersoN bei, sahe hierauf acht Monate hin-durch (Octobetiglh. - Mai 1815) bett größten Theil der europäischen-ikegcnten in seiner Hauptstadt zum Congreß versammelt, und, itn 1 .1815 einen Theil seiner wiedereroberten italienische«und deutschen Staaten. Durch die Resultate der beiden pariserss^°'vsschlüffe (zosten Mai 1314 und Listen November 1315) UNd7^Z de" am igten April 1316 mit Bayern geschlossenen TraktatN'strunz I. Beherrscher einer Monarchie geworden, wie sie keiner-zerfahren besessen hat, denn sie enthält, nach den neueste«stanstischeN Angaben, auf einer Arealgröße von 12,136 Quadrat-reich)" Bevölkerung von L8,c>iZ,oc>o Seelen. (S. auch Öster-
, R*u li z (Leopold Friedrich), letzt verstorbener Herzdg von Desi-den loten August 1740, ein Sobn des Fürsten Leo«Maximilian und Enkel des berühmten Schöpfers des preu,Fußvolks, Fürsten Leopolds von Anhalt-Dessau, und dernne l-ouist gebornen Jungfer Fösin, welche den Lgsten Decembervr-ss ben Reichsfürstenstand erhoben wurde, hatte sich früher dem^^--^"gsdienste gewidmet. Er wohnte 1756 derSinschlie-Sachsen am Liliensteine Und 1757 der Schlacht und De-un^g von Prag und der Schlacht von Collib, unter dem B<«Oheims, des Prinzen Moriz von Dessau, bei; »ahmsei»,/bewogen durch Kränklichkeit und zärtliche KesorgniKre-,--< sind Vormundes Dietrich, der seit 17^1 das Land
n,, «"s leinen Abschied, und trat, nach vom Kaiser echalte-
^ -voarahrigkeit, den Lösten Ockoker 1758 die Regierung selbst-oa von nun an das deffauische Land von dem gereizten Kö-