Ha»au -ry
vediq unk durch Tyrol und Salzburg zurück, 1798- -- Encyclo-pabischr llbersiLt der Wissenschaften des OrientS, r8c>4« —eieiii Hpsiaiieili« »nss IiieroAlz-pIiical c^Liactsr» explzinell;
<tü aoeount vk kl-e eLV^tien pries», kcheir classe», ins-kiarion »nä »»ciitioes in iue sudic languags bze ^leinest Lsn^bnbelir Lsn Wsrsiie anä in enxlisii b/ ssosspsi ÜLWiner.Levretsrze to tlie Iinx«ii»t lexation »t 6on»tanai>ople, 1-on-llon igoz. — Dir Posaune des heiligen Krieges, herausgegebenvon Johann von Müller. (Hammers vorzüglichem Freunde. >rgoS. --- Resmi Ahmed Efendi'S Gesandtschaftsberichte bei seine»Gesandtschaften in Wien im Jahr 1757, und in Berlin im Jahre1763. i8oy. — Schirin, ein Gedicht aus persischen und türki-schen Quellen, rgoy. — Topographische Ansichten auf einer Reisein die Levante, astn. — Des Hasiz Divan, deutsch, igtZ. —Rosenöl, 1815. — Staatsverfaffong des osmanischen Reich«,I»i6. Hierunter sind nicht begriffen so viele trefflich« Gedicht»und Aufsätze im Mercur, in Meißner« Apoll, im Apollonioy, i«Millint ssournai eno^cloptzüigue, in der Hallischen Llteraturzei»tung, in andern englischen und französischen ephemeren Blättern«. s. w. Es gereicht Hammern zum vorzüglichen Ruhm, das treff-lichste orientalische Journal: Die Fundgruben de« Ortest«,mit der Unterstützung des Grafen Wenzel Rzewusky begründet zuhaben, und in selbigem «inen Bereinigung-punkt für die Orienta-listen des gesammteu Europa. Nebe» andern trefflichen Abhand-lungen Hammers findet sich hier die vom französischen National«Institut mit dem Accesfit gekrönt« PreiSschrifk: Über den Einfluß ,des Mohammedanismus. Billig übergehen wir den Streit de«Herrn von Diez mit Hammer, in welchem ersterer eben so vielStolz und Heftigkeit als Uuwiffenheit bewies. Lrnr.
' Ha»au (Schlacht bei), den Zvsten Vctober ifftZ- Bayernhatte sich den gten Octobtr mit Österreich gegen Napoleon ver-bunden, und Wrede marschirte an der Spitze eines bayrisch-österreichischen Heeres von Landshut über Neubnrg an der Donau,Rördlingen und Anspach nach Würzburg, welche Stadt Genera!Turreau mit gooc> Mann besetzt hielt. Wrede, dessen Marsch be-stimmt war, dem nach der leipziger Schlacht mit 80,00s May»Mainz und dem Rhein« zustiehenden Napoleon den Weg zu ver-legen, bekennte Würzburg den saften Oktober. Nach einem Bom-bardement, in welchem 500 Gebäude beschädigt wurden, mußt«Wrede, um nicht mehr Zeit zu verlieren, die Übergabe der Stadtam süßen Octvber ohne die Eitadellr Marlenberg, in welche sichder.französisch« General zurückzog, annehmen. Hierauf marschirte«r über Aschaffenburg, wo der König von Wirtemberg zwei In-fanterie-Regimenter, ein Kavallerie-Regiment, und einige Ar-tillerie zu ihm stoßen ließ, auf Ha nau. Dieser Paß beherrschtdie Straßen von Frankfurt; daher suchte ihn Napoleon mit sei-nem auf 70,000 Mann geschmolzenen, unablässig verfolgten Heerein erreichen; aber zu gleicher Zeit mit den Franzosen kamen dirGeyern und Österreicher, za welchen russische Truppen unter L)ia»tvw, Orlow- Deniffow und Ezernitscheff gestoßen waren, daselbstnn- Hanna siel mit rsoo Mann französischer Besatzung in die«ewalt der Verbündeten. Beide Theile kämpften hierauf den28stcn Oktober um den Besitz der Kinzigbrücke, nördlich vor Ha»nau's Thoren. Wrede nahm hier eine feste Stelling und besetzt«