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Monochromen Monro
formige SonncnfinstcrniK, rinb vermaß dort zuerst den Durchmes-ser des Monds auf der Sonnenscheibe selbst. Im I. 1750 zog n,auf Befehl Ludwigs XV., einen Meridian durch das LufischlesWellevur, wofür er eine Gratifikation von 15,000 Livrcs erfüll,die er zu Anschaffung astronomischer Instrumente anwandte. Eistand überhaupt in großem Ansehen bei den, Könige, der häufnseinen Beobachtungen beiwohnte, ihm auch, unter mehrcrn Gnad!»,bezeizungen, ein Haus, das er bis zur Revolution bewohnte, unteinen 8 Fuß hohen und 6 Fuß breiten Marmorblock zur Erhöhungseines Mauer-quadranten, mit dem er 40 Jabre lang BeobachtM-gen angestellt, geschenkt hat. Le Monnicp war Lalande's Lehret,mit dem er aber zuletzt in Feindschaft lebte. Doch hat Lalandstets mit der höchsten Achtung und Dankbarkeit von ihm gespra-chen. Übrigens war er heftigen Gemüths und eigensinnig. E«hat man erst nach seinem Lode mehrere interessante ManusenMgefunden, die er, trotz aller Auffodcrungcn, im Leben stets Hallsnäckla verweigert, und sogar zu verbrennen gedroht hatte. Darun-ter befindet sich sein Sternverzeichniß, dessen Plan er schon isfider Akademie vorgelegt haltet Er war unverdrossen in der Ar-beit, und lebte ganz für seine Wissenschaft, welche ihm bedcutcnt!Fortschritte verdankt. Er hat-zuerst die Verschiedenheit der Strah-lenbrechung im Sommer und im Winter bestimmt, die Sonne»'tafeln und das Sternverzeichniß verbessert, die Neigung der Ek!ik'tik und die Polhbhc von Paris festgestellt. Er führte das vonGraham verfertigte englische Instrument zur Beobachtung daDurchgänge in Frankreich ein, und bewies die durch die Anziehungdes Jupiters erzeugten Ungleichbeiten des Satnrns. Auch für duSeefahrt und andere mit der Astronomie in Verbindung stehend)Wissenschaften hat er nützliche Entdeckungen gemacht und iiirens'sänke Werke geschrieben. Er starb is-yy.
Mvns<yrom«n, m v n » chr e m «lisch e Bild er, sind««'farbig« Maklereien. Sie find die einfachste und älteste Art d»Mahlerei, und man bediente sich zuerst besonders der rothen Farbe,als der auffallendsten (s. d. Art. Wablere,).
Monro (Alexander), einer der berühmtesten Anal«'men, war der Sohn eines Wundarztes, der aus einer altenmilie aus Nordschottlanb herstammte. Er wurde lüy? zu Londongeboren und von seinem Vater mit »ach Ediiiburg, wo letzter»seine Kunst ausübte, gebracht, und dann nach London zuräckg»schickt, wo er Cheseldcn's anatomische Vorlesungen hörte. Hier'«uf ging er nach Paris und 1713 nach Leyden, wo er unterBoer'have's Leitung fortstudirte. Bei seiner Rückkehr nach Edinburgwurde er zum Lehrer der Anatomie bei der Gesellschaft der WuB<ürzte und 1721 als Professor dieser Wissenschaft daselbst angeMbund erhob durch seinen klaren und faßlichen Vertrag, so wie dumseine schätzbaren Werke das Studium derselben zur Grundlage in»mtdieinischen Wissens. Von seiner für die Studirenden bestimmt-östsoloss)' or likonss ob kke ^iiiiitoniz- ok t)ie Kollos erschien'(von 1726) während der Verfasser lebte noch 8 Auflagen. Auqwurde sie oft B. von Sue sns Französische übersetzt und nKupfern begleitet. Auch ward Monro zum Milausscher des -errichteten öffentlichen Hospitals und Secretär einer literarilGesellschaft von Ärzten erwählt, an deren Bekanntmachungen tMispel Lsssf» aoä VbiorzeiitZon» bf « Loeietzc ->t LllindinA