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Mosaik k
stens nicht bei Moskau selbst seine Anwendung finden, zu beste»Rettung Kutusow eben berufen war, von welchem die Franzose»kaum noch 16 Meilen entfernt waren, wo bereits Angst, Schr«>tken, Fluchr, Anstalten zur schrecklichsten Vernichtung Hand i«Hand gingen. Es war am 2ten September, als Napoleons Henbeiden Ruinen der eingeäscherten Grabt' Ghiat am Flüßche»gleiches Namens einige Rasttage erhielt, die Kutusow dazu benutzte,große Berschanzungen zu errichten, um so hinter denselben dieStraße nach Moskau zu'vertheidigen. In diesen großen Ebene«
war seine Stellung, die er gewählt hatte, eine der festesten. DerKalugabach mit seinem Desilee zog vor best ganzen Fronte hin, ei«
Wald schützte seinen linken Flügel und war durch einen von Bat-terien versehenen Hügel unangreifbar; fast eben so war der recht«Flügel geschützt. Die Fronte wurde durch eine Reihe von Batte-rien gedeckt, und der Zugang zu ihnen war dem Feinde nur n»Blachfelde, ohne allen Schutz, möglich, da ein Dorf, das die frei«Ansucht hinderte, geschleift war. Anderthalb Stünden vorwärtsdes linken Flügels war eine Redoute errichtet, seitwärts von Bo-rodino, einem Dorfe (s. Borodino), um die Umgehung des linke«Flügels auf der alten Straße nach Moskau zu verhüten. Die rus-sische Lrmec war zum wenigsten izo.ooo Mann stark, da ein«Menge Landwehr unter General Markow aus Moskau, und einegroße Verstärkung unter General Miloradorritsch zu ihr gestoße«war. Die Redoute vor dem linken Flügel ward am gten nach hü-tigcm Kampfe von den Franzosen erobert; der 6te September ginzmit einzelnem Geplänkel und Canonaden hin, da beideHeere sich z«einer Hauptschlacht rüsteten, die sie, eines wie das andere, sehnlichstwünschten. Es war dem französischen Heere am 6ten bei regnerischemWetter der letzte Rest der spärlichen Nahrung ausgetheilt, Und a«7ten früh den Regimentern ein Tagsbefehl vorgelesen worden, derihnen, den Hungrigen, Überfluß und gute Winterquartiereversprach, die. Ehrgeizigen an den Tag von Äusterlitz an die Be-wunderung der späten Nachwelt erinnerte. Die Russen, läng»unwillig, ohne Schlacht so zurückgegangen zu seyn, glühte»vor Verlangen, ihrm Feind auf den Feldern zu vernichten, >o<mehrere Jahrhunderte früher Batuchan mit seinen Tatar» geschlo'gen worden war. Mit einem feierlichen Eide hatten sie sichverpflichtet, Moskau nicht nehmen zu lassen. Durch dieWegnahh»der Redoute von Borodino hatte der russische linke Flügel vorzog'lich zu fürchten, auf der alten Straße nach Moskau während derSchlacht umgangen zu werden, besonders da eine auf diesen He-hen LagS vorher errichtete Batterie von hundert jCanonen alle»
niederzuschmettern drohte, was in ihrem Bereiche war< und wo»
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starke französische Corps dahin Maschinen sah. Kutusow halte ds-her auch ein ganzes Corps zur Unterstützung dieses Flügels ver-wandt, und noch am äußersten Ende in ein Gesträuch viele La««'
^ losbrechen sollte, wenn der
Feind fernen Zweck erreicht zu haben glaubte. Napoleon trug,»'lerdrngs dem Fürst PoniatowSky auf, den russischen linken Flug"zu umgehen, undmitLageS Anbcuch setzten sich die Polen rcndWesiM-len in Marsch, vorn ganzen davoustschen Corps unterstützt, an desse«Spitze zwei Batterien, jede zu 6c> Canonen, die russischen Redouteubestrichen. Um halb sieben Uhr war hier der Kampf bereits ivoller Wuth. Der Vicekönig von Italien nahm inzwischen da«
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