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' ^Napoleon Donaparte. Hier (auf Elba) lebte er i»ruhiger Abgeschiedenheit und schien von alle dem, war er frühergethan hatte, so wenig Erinnerung zu haben, als an dem Antheilzu nehmen, was vorging, und brachte die Zeit mit Bauen, Rei-ten, Gchifffahrten, mit Fremden, mit Arbeiten am Schreibtisch»zu, und lachte im Stillen, daß ihn die pariser Blätter als Wahn»finnig, als Bettler darstellten, denn unter diesem Anschein von Un»thätigkeit und Gleichgültigkeit hatte er seine ihm ergebnen mitg«»Kommene« Garden sorgfältiger als je geübt und ihnen immer g»sagt, daß sie uoH große Dinge zu sehen bestimmt wären. Au»Frankreich kamen ihm täglich die sichersten Nachrichten zu von derUnzufriedenheit aller Art mit der neuen Regierung, von den ver»«selten Hoffnungen des Landes und wie besonders die Soldaten,Bauern und Besitzer der Nationalgüter auf ihn bauten. Theils in»Einverständnisse mit einer Menge der Unzufriedenen, deren Zahlin viele Tausende ging und durch alle Stände verbreitet waren,theils seinem eignen Glück und dem Geiste vertrauend, der au»jener Unzufriedenheit überhaupt hervorgegangen war, verließ er,die Engländer täuschend, Abends den Lüsten Februar 1815 Elbamit allen seinen Truppen, die auf einer Brigg und etlichen andernFahrzeugen eingeschifft waren und etwa 1200 Mann höchstens be«trugen. Ohne auf Hindernisse zu stoßen, landete er am isten Märzzu Canne«, nicht weit von dem Orte, an welchem er nach d«rRückkehr au« Ägypten ayS Land stieg, und indeß das Hauptcorp»Mgeschifft wurde, streiften die kühnsten seiner Krieger längs derKüste hin und suchten, jedoch umsonst, das Fort Antibes zu.nehmen. Ohne auf Truppen zu stoßen, durchzog er das Landrasch vorwärts dringend und gar bald von Tausenden bewillkommr,dse seinen Marsch zu einen Triumphzug machten. Nach allen Sei»ten sandte er seine Proclsmationen an Volk und Heer ab, woriner.die Mißgriffe der Bvurbons mit den grellsten Farben schilderte.Erst am 7ten März stieß er auf der Straße von Grenoble aufein« Truppenmasse, die ihm den Weg versperren sollte, aber sieging im Augenblick zu ihm über und noch denselben Abend zog erin Grenoble ejn, das die Thore öffnete. Dasselbe wär mit Lyonder Fall, wo er den roten des Abends einzog, um nun auf gleicheWeise, ohne daß ein Schuß gegen ihn siel, ohne daß ein MarschailMiene gemacht hätte, ihm den Weg ernstlich zu verlegen, im Ge-gentheil durch Rey's Übergang ungemein verstärkt, Abends denLasten März selbst bereits in Paris einzutreffen, das der flüchtigeLudwig XVIII. eiligst verlassen hatte. Ein Ereigniß, das selbstdurch Verrath vorbereitet, fast ans Wunderbare gränzt! So ge-ring die Fürsten Europa's, welche in W>en die Angelegenheiteneines Welttheils ordneten, der durch Lgjährig« Stürme die größtenVeränderungen erfahren hatte, Napoleons Unternehmen bei der"steil Nachricht achteten, so gefährlich schien es ihnen, da er al»Frankreichs Herrscher aufs neue alle Kräfte dieses Landes aufboh,hch allenfalls mit Gewalt zu behaupten, wenn sie seine Anträgeuicht annehmen wollten. Sie aber erklärten einstimmig in einerDeelaration vom rzte» März, nie imt Napoleon als Kaiser Frernk.«ichs zu unterhandeln. Mit einer unglaublichen Schnelligkeit! setz-en sich die Heere Rußlands, Preußen»; Österreichs, Deutschland«,«nglauds rc. in, Bewegung,- Frankreich auf allen Seiten einzu-Wießeii, über go«,soo Mann waren am Ende des Mai'» schlag-