r»
scht -ter ^beisteil>er> !
daß
I.
teil
c».
er
den
em
>en
cy-
th.
»k
rg,
ige
»ft-
gs>
an.
rch
icS
>en
»cS
hk,
che
>er
nd
en
;n
>n-
ier
st»
bj»
.«>
er
die
>er
ren
als
je»
he>
l>r.
Nox Nuß ' i»>7
Unmittelbar darauf wurden in Verhaft genommen, und zur Unter-suchung gezogen, weil man ihn beschuldigte, er wolle die Legiondem Herzoge von Braunschweig-Ols, der eben seinen denkwürdi-gen Zug angelrcte» halte, nachführen. Nostitz wurde freigespro-chen, lind zu dem Meervcldtfchcn Ublancnregimente versetzt. Leineausgezeichneten militärischen Eigenschaften gelangten durch fortge-setzte Ausbildung zu höherer Luise, und wurden allgemein aner-kannt. Im Jalrre ILI2 nahm ihn der Fürst Schwar-enherg inden polnischen Fsldzug mit, den dos österreichische Heer nur un-gern machte und als bloße KrirgSübung gelten ließ. Als eine solche nahmNostitz ihn auch. Kaum aber erlaubten ihm die Verhältnisse eineandere Wahl, als er'zugleich mit dem Grafen Wallw.sden dieösterreichischen Dienste verließ und in russische trat. Im öaupt-quartier des Generals Dörnberg, des Kronprinzen von Schweren,der Generale Winzingerode und Ezeruitscheff leistete er wahrendder ruhmvollen Felozüge von iZiz «ssd 1814 die welent'ichstet»Dienste, und gab in allen Gelegenheiten das glänzendste Beispielpersönlicher Tapferkeit. In dem Tressen bei der Görlc hieb er aader Spitze einiger Schwadronen die tapferste französisch? Infanteriezusammen. Die glücklichsten Streifzüge führte er mit eben so vielKühnheit als Klugheit aus. Als russischer Oberst und Comman-dant befand er sich 1815 zu Troycs und später in Paris. Durch-dringender Verstand, an Verschlagenheit gränzende Klugheit, undungewöhnliche Gewandtheit sind in seinem Charakter mit treuerAnhänglichkeit an seine Freunde, mit milder UmgängUchkeit undgeistreicher Gabe zu reden verbunden. Er ist voll von Ideen, undkann bei großer Verschlossenheit durch stete Mittheilung einesTheils derselben noch immer für offen gelten.
Nox, eine Gottheit bei den Römern, s. d. Art. Nacht.
Numerale nennt man eine Collactivzabl, oder eine Zahl,welche eine Gesammtheit gezählter Dinge anzeigt, z. B. Dutzend,Schock rc. S. Zahl, Zahlw 0 rt.
Numerus in der Rede, s. Prosa.
Nuß heißt in der Botanik «jeder Saamenkern, der mit einerharten Schale umgeben vorkommt; im gemeinen Leben aber ver-steht man unter Nüssen vorzugsweise die Steinfrüchte des Wall-nußbaumes, sslixi.a,,- rexia (Woll- oder welsche Nüsse), und, diekleinern Haselnüsse, von Lorzlu» Kvelleim. Mit WaUnüsseninsbesondere treiben mehrere Länder bedeutenden Handel. Man un-terscheidet sie in gemeine, in doppelte, in hart- und weichschälige«der Grübelnüsse, in Blutnüffe mit rothem Fleisch, in sehr große,Pferde - oder Polternüsse. Mähren und Böhmen führen viel nachPreußen, die Wallachei viel nach Rußland, Frankreich, Spanienuud Italien' befrachten ganze Schiffe mit Nüssen nach nördlichenLandern. Aus den Kernen wird em wohlschmeckendes Nußvl ge-preßt, das wegen seiner austrocknenden Eigenschaft ebenfalls zumMahlen benutzt wird, auch zum Verspeisen dient. Unreife Nüssewerden mit Zucker eingelegt, und sind wegen ihres bittern aswürz-haften Geschmacks sehr beliebt. Außerdem kennt man nochtelgende«tuffe.- Stachel- und Wassernüsse der Ir-ex» imr-ms, mit stachlicherschale und mehligem Kern, Erdnüsse, die knolligen Wurzeln desLuiliur,, Lulboc-lst-iiiiiin, einer Schirmpflanze oder des Osperusp.oulenrus, einer Grasart. Zirbelnüsse, die öligen Früchte derk 1 n«s; MuLcatnüsse, die gewürzhastöligen Kerne von der