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CLXXIII.
Chemische Untersuchung
des
Cornwallischen Seifensteins.
I5ei meiner schon vorlängst bekannt gemachtenUntersuchung des Seifensteins vom Cap Lizard inCornwall *) hatte sich gefunden, dafs solcher nebender Bittererde auch Alaunerde enthalte; .weshalber vom Specksteine getrennt, und als eine eigeneSteingattung aufgeführt zu werden verdiene.
Eine Wiederholung der Untersuchung 1 dessel-ben hielt ich deshalb nicht für überflüssig, da diebei jener frühem Analyse befolgte Methode, Alaun-erde und Bittererde mittelst der Essigsäure zuscheiden, sich bei nachlxerigen Arbeiten nicht alsvöllig genau hat bewähren wollen; auch damalsnoch keine Rücksicht auf Kali oder Natruin ge-nommen ist.
A.
Hundert Gran in gröblichen Brocken wurdenin einer kleinen beschlagenen Glasretorte geglühet.Es ging klares, geschmack- und geruchloses, durchkeine Reagentien verändertes Wasser über. Der
J. *) S. dieser Beitrage etc. 2. B. S. 180.