Gewichts-Verlust des Rückstandes betrug i 5 |Gran,welchen ein nachheriges halbstündiges Glühen imTiegel noch um 2$ Gran vermehrte. Die gebrann-ten Stücke erschieneb bläulichgrau, und hatteneine beträchtliche Härte erhalten.
B,
a) ioo Gran zerriebener Seifenstein wurdenmit 200 Gran Aetzkali geglühet, die Masse in Salz-säure aufgelöset, und abgeraucht, Nach (Wieder-auflösung der Salzmasse in Wasser wurde die Kie-selerde gesammelt und geglühet. Sie wog 45 Gran.
b) Die salzsaure Auflösung wurde kalt mitkohiensaurem Natrum gefällt. Der Niederschlagmit Aetzlauge digerirt, von einem bräunlichenRückstände durchs Filtrum befreiet, und durchsalzsaures Ammonium gelallt, gab 95 Gran aus-geglühete Alaunerde,
c) Der bräunliche Rückstand in Salpetersäureaufgelöset, gab durch Fällung mit ätzendem Am-monium 1 Gran Eisenoxyd. '
d) Nachdem die davon rückständige Flüssig-keitvier erstern, nach Fällung durch kohlensauresNatrum übrigen, hinzugefügt worden, wurde siesiedend durch kohlensaures Natrum vollständigzersetzt. Sie gab 5 g Gran kohlensaure Bittererde;welche 24J Gran reine Bittererde anzeigen.
C.
100 Gran Seifenstein wurden mit 600 Grtsal-petersauren Baryt geglühet. Die Masse wurdefeingerieben, mit vielem Wasser verdünnt, mitSchwefelsäure versetzt und digerirt. Nach gesche-
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