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pellicr, gab daselbst 1623 in 8 discours de la nature& propriété d'tin certain suc buiUeux nouvellement dé-couvert en Languedoc près Gabion heraus. Lo.
ANDRE (Esprit), ein frantzösischer Dominicaner vonChallon in der Grafschafft Vena.ßin, fiorirre im An-fange 18 Seculi, und schrieb conciliorum oecumeni-cormn norionem generalem s. compendium synodi-cum elucidatiönibus historias , dogmaticis, criticisillustratuin in 2 Tomis. Ech.
d'ANDREA (Franc.), ein Neapolitaner, war ein ge-lehrter Asvecate, schrieb eine Disputation, an starresin feuda Regni Neap. succédant und andere Dingetwar ein Mitglied der Arcadia in Rom, und starb1698, i o Sept. im 73 Jahr. Arc.
d’ANDREA (Iionuphrius), ein Neapolitaner, lebtein der Mitten des >7 Seculi, und schrieb in heroi-schen Versen Italia Hberata, nebst andern Gedichten,wie auch Discorsi in prosa. To.
a S. ANDREA (Jac. Cina), ein Dominicaner vonColle im Gebiete von Siena, war Lcctor Thevlogiazu Florcntz, 1363 Provincial von der römischen Pro-vint), erhielt in eben dem Jahr die Doctor-Würde inder Theologie zu Florcntz, hierauf 1368 oder 1369das Bißthum Termoli, starb 1380, und hinterließ
Comm. in IV libros iententiarum ; Conciones domi-nicales, quadragelimales, funebres & ad clerum;alphabetum in S. Iiidori hifpalenlis Opera j so auchden Titel alphabetum novum etymologiarum ex di-ctis Iiidori führet, von denen wenig gedruckt worden.Vg. Ecb. Ea.
a 8. ANDREA (Innocentins) , ein spanischer Dar-füsser-^armeliter von Tavalla in Navarra, schrieb dela oracion mental ; de la mortificacion ; del hombre in-térim-, die 1617 ohne des Verfassers Nahmen zusam-men gedruckt worden, und starb zu Granada 1620.Ant.
de 8. ANDREA (Jo.) , ein spanischer Franciscaner-Mönch,.lebte um 1620, und schrieb arbol espimualde la vida y de la muerte. Ant.
ANDRE/E (Abraham), ein Schwede aus Angerman-land, daher er auch gemeiniglich Angermann gcnen-nct wird, war Magister der Philosophie und 1576Nector der Stadt-Schule zu Stockholm, widersetztesich aber der in solchem Jahr auf königlichen Befehlheraus gekommenen Liturgie mit solchem Eifer, daßman ihm, wenn er solche mit unterschreiben wurde,das Pastorat zu Oregrund nebst dem Genuß des Sa-larii seines Rector-Dienstcs anbot. Allein er giengvon Oregrund wieder weg, und wurde Prediger zuSalawich in Aland, wo er mündlich und schrifftlichwider die ermcldte Liturgie zu eifern fortfuhr. DerHof befahl, ihn deswegen in Arrest zu nehmen; erflüchtete aber nach Hollstei», rmd hielt sich 113 Jahrlang als ein Existante zu Lübeck und Hamburg auf.Nach des Königs Johann!« III in Schweden Todeward er abwesend 1593 zum Ertzbischoff von Upsalerwehlt, und im folgenden Jahr krönte er den neuen
König, stellte auch 1396 eine Gencral-Kir bcn,Visita-tion an. Nach 3 Jahren ließ ihn König Tarl abse-tzen und ins Gefängniß legen, darinne er 1607 seinLeben beschloß. Er schrieb icriptum contra íiturgiainsuecicam; forum adiaphororpm ; apologiam pro sa-ga sua ex reg.no Suecia: ; historiant liturgicam ; lib.de iacerdotio Christi ; epistoias ; gab auch Lauf.Petr. Ne-ricii lib. de probatione veri & fälst iacerdo-tii, nebst dessen 4 dialogiz suedicis, und lib.de cere-moniis eccleliasticis & riribus, und Jo. Draconitaexpücationem Danielis heraus, Und hinterließ tutM8t. enarrationem libri 3 physica; Phil. Melan-chtlionis de elementis, wie auch relationenr de conses-lione Sc mbrte Laur. Petri, Archiep. upialiensis.Mol.
ANDRERE (Adannis), ein SicciOf zu Kadan, Pro-Rcctor zu Tfchopen, und endlich Nector ä» Ehenmitzin Meisten, von Strelitz aus Schlesien bürtig, war inder Poesie wohl geübt, schrieb mnemen scholasticam ;fyllabum ministrornm Ecclelia: cheinnicenfis ; aramgraritudinis nomini Jesu ereftam, und starb 1646,17 Jun. im 60 Jahre. W, d. Leb.
ANDRERE (Anton), ein Franciscaner, und dcsGcotiSchüler, wurde Doctor Thcologia und Dukifluuszugcnahmt, und starb um 1322. Er hat quxstionesin Aristotelis libros XII metaphylicorum, in libros, VIII Phylicorum, in lib. peri herniinias; quxstio-nes fex principiorum Guil. Porretani super arte ve-reist, und in libros IV sententiarum ; in librum di-viiionum Boëthii &c. geschrieben, welche Wcrcke 1480und 1309 zu Venedig, 1317 aber zuLucca in fol.her-aus gekommen Ea.
ANDRERE (Gar.), hat 1673 curatorem animx ge-schrieben. K.
ANDRE/E, oder Andreas, (Conradus), ein Jesuit indem Collegio zu Dillingen, schrieb unterschiedene Tra-ctatc wider die Lutheraner und Rcformirten, worin-ncn er sonderlich zur Vertheidigung seines Ordens-HajenmiUern hart angegriffen. Seine Haupt-A^ficht war,wider den Augapfel evangelischer Chürfürsttüund Stünde, so auf Verordnung des Churfürsten voüSachsen durch dessen Theologen aufgesetzt undzu Leipzig in 4 gedruckt worden, zu schreiben. S^erstes was-er dagegen heraus gab, führte die Ncber-schrisst: Wer hat da« Aa!b in« 2luge geschlagen,-^das ist hochnothwcndigc Frage, aus Vene evangf'Nsehen Augapssel, ob der augchurgischcn Lonfcstst^verwandte Prediger, oder aber die Jesuiten tvstRcligionu-Friedcn im heil. römischen Reiche w* 1 ?'stkiryenL Daß er aber Autor davon sey,.zeiget er >>seiner Verantwortung, welche er wider die 2 Staw 'Schrifftcn .* Dillmger« Ralber-Aryt,' und den uc").Staar-Steehcr, unter dem Titel heraus gab:möchte wohl eine Ruh lachen, dass durch den &tcl der; Tractatlein«, wer hat das Ralb in diegeschlagen, jemand an seiner Ehre angetastet, 0 (schmählich gelästert sey worden. Denn da ne»»sich AI. Lsnradi Andrea jüngeren Bruder.,