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ris, de aquiîa 8c muscs ferres, quso meclianico arrí-fîcio apud noribergenses quondam volitaste ferun-tur, de fystemate mundi Job.t'o, de asterismis scri-p cuise, de ícolipila, de memoria, de Behemot 8cLçviathan elephanre 8c b'alxna, de lacrymis s. gut-tis vicrois, de frigore proxími meníis jan uarii in-solito, de attentisme, de origine fontium, de fon-tíbus annon« difücultatem poftendentihus , dequseíh ad tliluvii sacram historiant pertinentibus, dedémentis mundi, de foílìiibus diluvii univerfalismonument«, de variantium lestionmn N. T. ufu& abufu, de hcereticis mulierculas eaptivantibus,de decoro ministrorum ecciesi®, de prsejudiciispractiçis çhristianismo noxiis, de ’Kóyif r® , depietare vera ex vera fide oriunda, de phantasia ma-rre Enrhuiiaíïni) programmata, de aurora íidei erationis tenebris emergente , de verbis Christi u dv-rts ocrot itçì !,«£' analyíin 8c vindicationem illustriumScripr. S. dtâorum* gab aus seines Vaters undGroß f Vaters MSSt. mit Vorreden heraus, com-
pendium rheologix moraiis; aphorifrnos de infor-matione çatechetica ; compendium théologie exe-gerics; compendium theologix historicx; verfer-tigte slllrf) Vorreden zu Musai pradect. in form. con-cord. Äkemanns nürnbergischen grossem Rechen-Buch, senk. Tbomafii tr. de anima brutorum, Sturmii
Erklärung einiger Stellen des ersten Buch Mosis :c.und starb 1729 den 24 May. Zel.
BAIF, oder de Bayfo, oder de kaiiiio.oder Abaisius, bestftr aber Baisius, oder de Bayfo, (Guido), ein Patrietins aus Rkggio, lebte um 1280, da er zu Bolognadas canonische Recht profitirte, machte zu JoannisTeutonici Glossen über die Decrctaies Ausätze, undüber Deçretalium librum VI Glossen, wurde aus ei-nem Canonico zu St. Victor zu Bologna Archidiaco-nns daselbst, schrieb Commencarinm in Grariani de-erernm Lc decrerales epistolas unter dem Titel Rosa-rium, welchen er dem Bischoff Gérards von Sabiua,dessen Caplan er gewesen, dedieirte. Es ist solchermit XXic. Superantü und Petr. TretüAnmerckungenzn Venedig 1577 in fvl. gedruckt worden. Er soll auchpabstl. Caplan und Auditor Litcrarum contradictarumgewesen seyn, und hat noch zu Anfang des 14 Se-ciili gelebt. Panz. Fa.
BAIF (Jo. Anronius), ein Poet und königlich-frantzö-sischer Cammer-Secrrtarius, gebohren zu Venedigrzzi, war ein natürlicher Sohn Laiarl Bais, wel-cher ihn legitimiren, und mit vieler Sorgfalt aufer-zieheir ließ. Er trieb feine Studien unter Jc>. Dorarmit besonderem Fleiß und Fortgang, wie er es dennsonderlich in der lateinischen und griechischen Poesiesehr hoch gebracht. I„ der frantzösischen Dichtkunstaber konte er so weit nicht kommen, ob er sich gleichsehr darum bemühet, und auch in der sogenanntenPleiade unter àoli IX Regierung einen Platz er-langet hatte. Doch ist auch dieses gewiß, daß seineComödie, TaiüeSras, die er 1567 vor dein KönigeLarsts IX aufgeführet, sehr wohl ausgenommen- in-
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gleichen, daß ihm von den Richtern der Floralium zuToulouse seiner Verdienste wegen ein David von Sil-ber zum Geschenck übersendet worden. Svnsten ver-ursachte seine Liebe zu der griechischen und lateinischenPoesie, daß er auch die frantzösischen Verse nach der-gleichen Prosodie einrichten wolte, zu welchem Endeer in seinem Hause in der Vorstadt zu Paris eine ei-gene Académie von Musicis, die seine neue Art vonVersen in die Music setzen musten, anrichtete, welcheauch von den Vornehmsten des Hofes, und selbstvon den grösten Printzen zum vfftern besucht wur-de. Er starb 1592, da den» auch seine Académiedurch die bürgerliche Kriegs-Unruhen bald hernachins stecken gekommen. Man hat von ihm sehr vieleSchrifftcn, als da sind: 9 Livres de poemes divers;7 Livr. d’amours ; 5 Livr. de jeux ; ; Livr. de paße-tems ; odes, eìegies, jambes , chansons <ßfc. in 2 Voll.ferner recueil de mimes, de proverbes eP autres versMaraux; seiner Uebcrsetzungen aus dem Euripide,Sophocle, Aristophane, Terentio, und andern zu ge-schweigen. Lr. Ve. Bo. Sam. Jov.
BAIF (Lazarus), ein Benediktiner-Abt zu Charron-:und Grenetiere, Reqveten-Meister, und Rath im Par-lament zu Paris, von Anjou aus einem abdickenGeschlechte bürtig, im is Seeulo, hat sich sonderlichauf die griechische und lateinische Sprache geleget,wodurch er sich beyFrancisco I beliebt machte, ward1531 als Abgesandter nach Venedig, hernach auch aneüsige Fürsten in Deutschland geschickt, derevestia-ria; de re navali, und de vafculis, s. animadverfio-nes in tr. de auro Lc argento legato, welches Merckauch in Gronovii thesauro Tom. IX stehet; pratum;lacum ; de re hortenii geschrieben , auch einige Tra-gödien des Sopyockis und Euripidis in frantzösischeVerse übersetzt und ist 154; im 60 Jahre zu Parisgestorben. Cr. Ve. Ghll. Sam.
BAIL (Ludovdcus), ein Theologus, und Propönitett-tiarius zu Paris, gebürtig von Abbeville aus der Pkcardie, nahm 1628 den Gradum eines Doctoris amwurde 1661 Superior bey den Nonnen von Port-Royal zu Paris und Champs, und starb um dasJahr 1670. Er hat ein Merck unter dem Titel-'
Theologie affective ; additiones ad lr. Longi a Corio-lano sumnvam conciÜorum omnium, die 1672 ttl *Fvl. wieder aufgelegt worden; ingleichcn einen craÄ-
de beneiicio crucis, und f examen des confesseurs ödes penitenciers heraus gegeben. Seilte bibliothèque Xc-Predicateurs ist lateinisch geschrieben, und eigentlich
- unter dem Titel: Sapientia foris prcedicans herangekommen. J°ur.
BAIL (Wilhelm), ein frantzösischer Jesuite und Edckmann von Vclay, gebohren 1557, hat in Franckretmund Spanien gelrhret, auch sich aufs Predigen W'pliciret, »nd ist in theologischen Streitigkeiten f» 'rühmt gewesen, daß diejenigen, welche solche cctrlco/von ihm Lailianer gcnenuet werden. Er rci)t' ,c V . f
Frantzösischen Catechismum controversiarum, W ^