ßUECKEL
BUEIL
146 s
fitt jttlb: DiiT. de Scylla eruditorum leu lapfu eo-rundem ab uno extreme àd alte rum; Schediasma devitiorum inter eruditos occurrentium scriptoribus ;obfervatio de poculis duobus illusoriis, eorumquestructura, phamomenis & causis, welche in dem achtenDoms der IVlisceiiaueotum lipsieustum stehet; um-ständliche Erzchlung verschiedener merckwürdrgenExempel von recht sonderbarer Vermehrung derFeld-Früchte; kurtzer Entwurf der Historie der Re-chen-Kunst; Epistola de aquteductuclariffimo inBo-russia, vulZo Friedrrchs-Grabcn, so auch deutsch un-ter dem Titel: Nachricht von demFriedrlchs-Gra-ben in Preussen gedruckt worden; Obfervatio de hu-moris in cancrorum carnibus, lima crefcente adau-ctiotie , welche in den tmvis htterarih lipfienfihus an.1719 stehet; accurate geographische Delineation derhochgraflich - solmischen -Herrschaft XVildenfcls;philosophischer Discours von der Nothwendigkeitund Nutzbarkeit der Mathcmatic auf Gymnasiisund Schulen ; von dem Liöstcrlein zu "Zelle, an derAue und zwickauischcn Mulde, welche in der Samm-lung von alten und neuen theologischen Sachen 1722;' Untersuchung einer neuen Quadratur« circuli, wel-che in dem 8ttn Theile der Historie der Gelehrsamkeitstehet; Entwurf einer historischen Beschreibungdes alt-adelichen Geschlechtes von Aommcrstadt;erleutertes Vogtland in vier Stücken, ohne Vorse-hung seines Nahmens; kurye Nachricht von Frie-drich des strengen zu Thüringen-Heerzuge ins Vogt-land rz;6 geschehen, welche in-Horns Hand-Biblio-thek stehet; Berichtvon seinem Vorhaben, rcustischeAnnales zu ediren; gründlicher Beweis, daß dashochgrafliche -Haus der Reustcn von Plauen unterdie vornehmsten und ansehnlichsten -Häuser ihresStandes bereits von vielen Secnlis herzu rechnensey; Diplomu fridericianurn, quo nobüibus Henri-co seii.&Henrico ;un. Advocatis de Plauen, jusmo-netandi ac metaíli foclinarum çonceditur ; Diplomaludovicianum quo nobiiibus advocatis de Plauen,Géra acWiáa varii genens privilégia & regalia con-iî r man tur ac conceduntur ; Genealogie diplomati-es fpecimen ; von der Ehre und den Verdienstendes sächsischen Adels ; von dem Ursprünge der In-nung» - Predigten bey den -Handwcrckern im Vogt-lande, welches in den unschuldigen Nachrichten stehet;Bedencken von dem jetzigen Zustande und fernernVerbesserung der vogtländischen -Historie; Dissert.epistol. de memorabilibus Vogtlandix subterraneis.In den breßlauer Sammlungen, ingleichen in denActris focietatis nature Curioiorum stehen auch ver-schiedene feine Abhandlungen desselben. GundlingsfortgèfetzteHistorie der Gekahrheit.
«b^EOREE (Johannes), Von Helmont in Brabant,triebe die Humaniora zu Hertzogenbusch, die Philoso-phie und Theologie zu Löven, wurde Pastor an derKirche St. Gaugeric zu Brüssel, lebte noch 1627, undschrieb tabernaculum Catholicorum ; scholam pacis»uream; thesaurum falutis ; historiant 8c miraculaD.
[BüNTING i4«j
Virgtnis in Arlebeecfc ; de invocations Sanstorum Sccultu imaginum &peregrinationibus ad loca sanîtaíconsolationem divinam ; libellant de inrentio-ne. Sw.
de B U E I L (Honorants ), stehe Racan.
de B U E I L (Francisais), ein Ertz - Bifthoss V0N Bour-ges, zuAnfang des i6Seeull,hat die Theologienebstdem geistlichen Rechte daselbst mit Ruhm gelchrehundist zu Paris 152; dei!25 Wart. gestorben. HE.
BUEEEI (Dominicus') , ein lombardischer Domini-caner-Mönch, war Magister der Theologie, General-Jnqvisitor zu ^îovara, florirte zu Ende des 16 Se-culi, und schrieb Comment, in 7 pfalmos poeniten-tiales , welcher zu Novara imManuscript liegen sokl.Ecb.
deBHENLASA (Petr. üjartyr), ein spanischer Do-minicaner aus Aragonien, war Dockor Theologia,Königs Carls II Hof-Prediger, Examinator und Cen-sor Episcoporum der Diöces von Saragossa, 169;Prior seines Profeß-Hauses zu Saragossa , ließ dieKirche von Grund aus neu aufbauen, und schriebhißoria de la provincta del S. rojdrio de las Filippinasin 2 Tomis. Ech.
B ü N S O V (Johannes) , ein JCtus, gebohren 1640den 14DCÍ. zu Greiffswalde, studirte allda, wie auchhernach zu runden, reisete alsdann durch Schwe-den und Liefland, allwo er sich im Ober-Hof-Gerichtezu Habsol ein Jahr als Secretarius gebrauchen ließ.Von da kam er in seine Vaterstadt,und ward bep demConsistorio allda Advocatus ordinarius, 1671 aberLicentiatus Juris, nachdem er de transactionibusdisputirt. Als 1675 der Churfürst zu Brandenburg,Friedrich Wilhelm die Stadt Greiffswalde belager-te/begab er sich nach Rostock, allwo evstch mit Abvo-ciren und Dociren unterhielt. Er schrieb auch tract,de jure detra&Lonis & decimationis. Jas.
BUENHOMBRE, siehe Bonihominis.
BüNTING ( Heinrich), ein lutherischer Theologus,gebohren 154; zu Hanover, studirte zu Wtttenberg,ward 1571 Pastor auf dem Calenberge, hernach Pre-diger zu Grunow, und 1591 Superinkendens zu Goß-lar, weil er aber allda mir dem Ministerio wegen derUbigvität die er vertheidigte, in Streit und Verdrußkam, gab ihm der Rath seine Dimißion und entsetz-te ihn des bisher geführten Amtes ; worauf er nachHanover gieng, 1 daselbst als ein Privatus lebte,und r6o6 den 30 Decembr. verstarb. Seine Schrif-ten sind: itinerarium biblicum, oder Reise-Buchüber das ganye alte und neue Testament in zweyTheilen, welches er nachmahls auch in die lateinischeSprache übersetzt, und in solcher drucken lassen;braunschweigisch-lüneburgijch Lhronicon, welcheshernach -Hcinr. Meybaum bis auf 1620 fortgesetzet;
chronologia, h. e. omnium temporum Sc annorumsériés; harmonia Evangelistarum, das ist eine sehrschöne und einträchtigeZusammcnstimmung derheirligcn vier Evangelisten; de monecis Sc ntensuris S.
3UM, scriptu-