Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
465-466
JPEG-Download
 

:4-6j

F A B E R

F- A $ p R

46F

obír leFcvre,(Jacob),eitj fran^östscherThes->n-..Mus,'.getzày znLhieüx in dcrHqflUMtzl«« WrdeS Míot ß . der Sorbonne, wât/èinsge AeitiMÄner.-ctaterstàdt Archi- Diaconus, uìxh zuletztGraud-Mcai-'/ ^bey dem Ertzbischoff von Bourges. Er wêchsèìtemitâr. Arpauld, Maimboûrg, Platai. 2il^c, unterschie-> Vene Streit -Schrifftcn, schrieb Entretiens4' Euch w-1 « Wider den'P. ®T<úmboui($:j : .mtifs, iuyincjiftzftur

t c Qnvainere .ceux de la religion pj~tien(iuç < rjfiuv]mée 7 cou-'■ flí**** touchant, les caujft de IffsjìprqtiM. des Prote--J «ntss recueil de tout ce, qui s'eß- fqip.peur fy- contre»Protestants en Francis remarques ctjtiqùes fur Ibi-J aire ecclefiaßique de No ël Alexander ; conciitationemc ° n tradìíKpnum apparentium .S'cripturxíâcrx ; Anti-Jfirt/al des Afemblées de la Sorbonne , tV'OtUUK er dit. Zt^bonne wegen, der chinesischen Hände! gegen die1 vertheidigte, deßwegen eine Zeitlang in die

- ä- ^ gesetzt, auch hernach genreiniglich.Fevrede la... genennct wurde, und starb 1716, den 1 Jul.x ki Paris. AI Z. H L.

n . .**■ (Jac.), von Paris, woselbst er erst die Hu-• cf ctll a> lst/ hernach Theologiam docirte, auch 1552 Do-ein^hkologiä wurde, gab viel Predigten, und 1587

. -2Uei) le chemin du vray ■ pénitent conduisant à la vieLau..

( Jac.), aus Stargard, wurde erst 1559 einh^îkdicner in dem Stadtlei» Freyenwalde, nachviertel Jahren Rector zu Landsberg an derivä."he, nach fünf viertelJahrenConrector zu Greiffs-„JMou dar aber als Rector der schule 156/: dia?. ^Eargard bcruffcn. Darauf kam er als Pre-Herk^^^îe Marien-Kirche daselbst, wurde 157700»fctaj 0 /* Friedrich nach Stettin zum Hos-Pre-^ _ bcruffen, promovirte 1584 in Doctorem, wur-bd6 General-Superintcndens in Pommern,

gg d Alenlurarn articulorum fidel controversorum ;U^J’^^ftinatione, persona Christi Lc sacra coena,FAß g j? r ^ den 20 Aug. t6iz. W, d. Leb. Hil.4 oi)ur/Jacobiis), aus Nyköping, war Pastor zuschrieb Memoriain archiepifcopi Jo.

F AßEö gu ’ und starb den 20 Febr. 1674. W, d.zu >w (Jacob), ein deutscher JCtus und ProfessorCo neiuf rf/ îvard 1612 zu Basel Doctor, und schrieb

rl,^^ 'One; controversas de jurisdictione; Herma-^Aßj; aitorphinam, feu tr, de alimentis.iogiQ JJob.), von Straßburg, war LiccntiatusTheo-selbst" ^.auch Prediger uud Professor Theologiä da-^ 162," x^ujchige Oraciones, und starb den ihMay^Aß^ m d.

Clvgh. ein Däne, war Licentiatus Juris,schriebHistoriarum Professor zu Sora,wre ^ .ter>chicbx,ie diíîért. de infcripcionibus, desu; st v if, lv J le gio de non appellando, de virtuti-

FAß’ ä' istoric * See. und starb den r r Febr. 1659.

c ’ 11 Gastlicher zu Dreux im r6 Se-chsseii. ij und anriquirates gallicas drucken

Eeleh« ; IL : ^

Lexic. T. JI.

AB EB £Jph,.),. ein. Wderländischer JCtus sà.Ad-b ,vocah ward auch Om.!dlÛAH.«ircnnet, von seinem Va-terlande Amnale,-einem, rieinen Orte, ohnweikLüttsich, schrieb conlAiyrum volútmna: tract, de séhptusConíukis; dé officio Procònfulis, Quœstoris &c. UNdstarb 5 Jan. 1622, im 84 Jahr. W, d. A,

P ABER (Joh.), ein JCtus von Mecheln, lebte umr;66, hatte zu seinem Wahlspruch die Hort« Co-da ratio ui, utlb schrieb ProgymJiasmata.ex u traque' Jure ; tract, utruni. juramentúm fervanauqa sit, iî- sjurans alienare fundiim dotajern, Posteg, cum jure-jurando contraveniat ; Gommentarium in Codicém ;Comment, ad instítutá ; tr. de interdictis. A.

F AB ER (Joh.), ein Domherr zu Langrcs, undSecre-tarius des Cardiuals^ pou Givry, von Dijon, in derMitte des 16 Eeculi, war in der M.athesi wohl err. fahren, that sich-.i.n verschiedenen poetischen Werden

hervor, schrieb ^ Diffionaire des rithmes françaises,Übersetzte Àlciati Eiublemata in französische Reime,und gab solche 1536 zu Paris heraus. Cr. Ve. ;

FABER (Joh.), ein Superintendens zu Eistfeld inFrancken, gcbohren 1566 den 19 Febr. zu Rodach,wo sein Vater AI. Johann Laber Prediger .war, stueHirte zu Zerbst und Jena, wo er 1588 Magister, fer-ner 1591 Rector zu Schleusingen, 1597 Rector zuNordhauseu, 1598 Rector her Schule zu Jena,'.und. in selbigem Jahre Rector zu Cobürg, i6Üä .'aberSuperintcndens zu Eistfeld worden; starb 1625 den2 Mart. am Schlage. Er liest gar viel kleine Schriff-ten ausgehen, und hatte sonderlich ein groß Lex^congr^co - biblicum »er, davon aber nur etliche Spcd-mina gedrückt sind, welche ihr Lob verdienen.' Sonsthat er edirt die Grammatícam. Melanchthçnis cuin... annotationibus j libellum dictqrumbihlicorum curnhistoriis; synopsin grammaticx hebraeas D .Avenarii;die -Historie der deutschen Bibel ; kNüny-Historie;Bibel - Lalender; paßioual-Büchlein mit Anno-tationibus; Bedcncken über die biblischen Eoncor-.. vanyen; Widerlegung eines papistlschen Beden-kens ; und sehr viel andere. Leb.

FABER (Jo.), ein guter Grammaticus von Weert inBrabant, lebte im 16 Srculo, und. schrieb de rectapronunciatione, ingleichen de arte metrica. Sw.FABER (Johannes), ein römisch-katholischer Theo-logus, dessen Vater ein Schmidt war, weswegen erden Nahmen Faber angenommen, da er sonsten Hei-gerlln gehcisscn. Er war zu Leutkirchen im Algau ge-bohren, begab sich bey guter Zeit in den Dominica-ner-Orden, und nahm zu Freyburg im Brißgau denGradum eines Doctoris Juris canonici, oder wie an-dere wollen, eines Doctoris Theologiä an. Als erhiernàchst zu Lindau eine Zeitlang einen Prediger ab-gegeben, wurde er Official bey dem Bischvff vonBasel, ingleichen Canonicus bey der dasigcn Kirche,kehrte aber ohngefehr nach 4 Jahren wiederum nachLindau zurück, und ward 1518 Mcarius des Bi-1 schvffs zu Costnitz. wozu er noch von Rom aus dieWürde, eines apostolischen Protonvkarn erlangte. AlsGg um