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j* 0 ' in der Mitte des 17 Seculi, that sich besondersunter Alexandra VIl mir seinen Gedichten hervor,ward unter demselben Canonici.s am Vatican, undvernach Secretarius Brevium unter Innaceirtio XI.
schrieb Leichenreden auf Alexander VII und Cle-wcu^ x ; vitam Virginii Caefarini ; Gedichte, welcheden Wereken noch 6 anderer Poeten, diczusam-wen die pleiadas latinas ausmachen, unter diesemRom und Antwerpen, auch sonsten öfters ge-p . ^ckt worden. Er starb 13 Nov. 1682. OI.p . - r ^RlTIUS Noricus, siehe Lurmann (Pet.).
- v O u r (joh.), ein Doctor Juris von Southam-^?n,warFricde-RichterinHa!ifax,und trieb dabey die> redicin, sonderlich bey armen Leuten aus Mitleiden,y.,. ^ceauch alle Sonntage, ward Cantor inder Ca-«c ^ y Vvrck, schrieb im Englischen antlquitatem
,, ows. roman«: de novitate triumphum ducencem,v u>'d starb den ioMart. 1624. W, d. Wo.siehe Faber.
RE (Carolus), ein frantzösischerGeistlicher, ge-ka, ^ *594 ;u Luciennes ohnweit St. Germain en' aus einem adlichen Geschlechte, ward im?ten^ (ine ^ ^ lterá vom Donner getroffen,und gantztz.^cuer umgeben, kam aber doch ohne Schadenbenci Er begab sich, nachdem er zu Bourges beysei» ^sinken und hernach zu la Fleche studiret, inder n» *9 Jahre unter die Canonicos reguläres ingrosse ^ êk. Vincentii znSenlis, wo er sich so einpm-re .àfthn erwarb, daß er mehrmahlen alsDe-abnrr^s ?uf die General-Versammlung seines OrdensEr»».à'ât wurde, war Abt in dem Kloster zu St.der & Wt ,"t Paris, und der erste General-Superioraan.> "°"îcorum regularium von der Congrcgationeljch^a, die er selbst gestifftet hatte. Er starb end-1644, und ließ unter andern direstoriumt er y°™ ir| . Sein Leben, welches besten Schüler4 fur ’Çwttonnct aufgesetzt, ist zu Paris 1698 INgekommen.
îccu, ^^nLiscus), «in Bischvff zu Amiens im 178vulee rinem alten adelichcn Geschlechte in 2 iníörbe» ' begab sich sehr jung in den Franciscaner-erhielt ^^rde hernach Doctor Theol. zu Paris, undden , Zeitig die oberste Bedienungen in seinem Or-Cardin auch mit grossem Beyfall erst vor demRichelieu , und sodann vor der KöniginIlurube Hierdurch und andere zur Zeit derparisischendag ä^rwieftne gute Dienste, erlangte er anfangsschrie bchum zu Glandeve, hernach das zu Amiens,^«Utznlrx^g psnegyrlemn auf Eudovicurn XIV ÌNSprache ; Leichenreden, und starb umFa ÜRE 7 " If:m Schlagflusse, im 78 Jahr. HL.bou [ c Andr.), ein frantzösischer Dominicanerte dst ® !! n Velay, gebohren 14 May 1608, lehr-! r a 1 1 £3 ô ft ° ,0 ^ 1 ^ ä u Paris, gab in den vornehmsten"1 bcrfdovs ^bädten einen Prediger ab, war auchfellicr„ i?“ 1 Klöstern Prior, und starb zuMvnt-<velehr«à^'. 167 3 - Man hat von ihm abrege de
la vie & des miracles de S. Hiacinte i la vie de S. Roß;de S. Maries la vie de S.Lottis Bertrand ; la perfeäi-an chrétienne comprise dans le rosaire. Ech.
F A U SIU S (Joh. Cafp.) ein Doctor und Professor Me-dicin« zu Heidelberg,war churfürstlicher Leib-Medicus,schrieb unterschiedene díslert. medicas, v. g. de vene-nis & morbis venenatis, und starb I Llpril 1671,W, d.
F AUSTUS, ein ctlfer Scriptor rei rustiese, Von feintnoch einige Fragmenta in iV. Goefii und Nie. Rigaltiiscriptoribus rei agrari« stehen.
FAUSTUS, ein Bischvff zu Apoüonias um das Jahr484, schrieb eine Epistel Wider Perrum Fullonem,darinne er die Gebets-Fornrel, so jener an das Tris-agion angehenckt, als ketzerisch und gotteslästerlichverwirfft. Sie stehet in den Tomis conciltorumgriechisch und lateinisch, C.
FAUST, «in Abt in dem Benedictiner-Kloster auf derInsel Lerins, war aus Großbritannien ober Engel-land gebürtig, ob ihn gleich auch einige der Alten ei-nen Gallier gencnnet, welches geschehen, weil er nem-lich sich die meiste Zeit in diesem Lande aufgehalten.In seiner Jugend legte er sich vornehmlich auf dieRednerknnst, und diente eine Zeitlang den streitendenParteyen vor Gerichtezbegab sich aber bald daraufausseinem Vaterlande, und wurde um das Jahr 433 oder434 in dem Kloster auf der Insel Lerins wegen seinerguten Eigenschafften zu desselben Abt erwehlet. Hie-selbst bekam er um das Jahr 450 mit Theodors vonFrcjus, seinem Bischofs, um des Klosters willen cincnheftigen Streit,weswegen auch zu Arles ein Conciliumgehalten werden muste. Nach diesem ward er unge-fehr 462 oder 466, Bischofs zu Riez , in welchem Jah-re er sich auch auf dem Concilio zu Rom befand, wur-de aber um das Jahr 48t von Enrico, Könige derWcst-Gothen, ins Exilium verwiesen, und, wie manmuthmasset, erst nach 3 Jahren wieder in sein Biß-thum eingesetzet, da er denn auch 490, »der nach ande-rer Meinung 493,in einem Alter von 100 oder mehrJahren gestorben. Er ist der Meinung der Scmi-Pe-lagianer zugethan gewest, und hat eine Epilkolam adLucidum presbyrerum ; libellum adverfus Arianos& Macedonianos ; Epiftohm ad Gratum ; de pœni-tentia Lc timoré Dei ; responsionem ad obje&a quae-dam de rarione sidei carholicaí ; de variis quaefHoni-bus ad Benedictum Paulinum ; Profeifionem fideladLeontium Papam; EpistolasV ad Rurictum,Epifc.lemovic. ; libellum de creaturis quod in illis nihilfit incorporeum ; libros 2 de Dei gratia & liberoarbitrio; desgleichen die 2 Bücher deSpiritu sancto,welche man gemeiniglich Pasch asio zuschreibet; wieauch die Homilicn, die man Euscfeio Emeseno zu-eignet; ingleichcn Sermones tex ad monachos leri- 'nenses, feie Man in Martern monum. verer. antrifft,geschrieben. Diese Schrifften stehen in derBibliorlie-ca Patmm. L>uvm hat eine neue Auslage derselbenunter der Hand gehabt, ist aber darüber gestorben.
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