Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
765-766
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FRIESE

c ^raf t ' S ’ lestons fuccestbre ; de sententii de-n atUra r ‘j a - de conrrastus conienfualis natura; defeudo juncti conservata ; de literis re-rn° atJ 15 ’ de genuina posteffionis imlole ; Programmde uiucapione Sie,

(i\is j) C! , ,y°- Jac.>, des vorhergehenden Pohannisi» scj!,-,.î^weitz Sohn, von Zürch gebürtig, wurde^'of.Tk '""kerstadt Prediger, und an dem Gymnasio^"'strtigte Epitomen bibliothec* gesne«ca;^’ ex Jodoc. Wiilichii diaiectica rhetori«

pt 0 ,\ r rhetoricum exCiceronis orationibus

Go r ; s ^ Marcello; örationem deofiicio Do-

Ver bi 8c" C el '*’ Sermones de dignitace ministrorumc °*'iìiá cail ® s contemtus eorundem,de servanda con-bqria- ’i ■ ^.''^pturassacraelectione assiduaillisneces-Sicaii!. lt, bochecam clasticorum-auctorum chronolo-v i()Hs 5 Heßodum cura Jac. Ceporini schob is bre-<

scr ip * a u£tis; wie auch selectorum e grcecisft«V5 ,, lbus . Epigrammatum centurias 2 heraus,undc ^*'°cher *' " !1 64 Jahr an der Pest. Epi'rome bi-*’ R Ifv ‘Seiner. Hcnmamii acta philof,

keil l4Q ; Laur -}> gebohrcn zu Mergentheim in Fran-avvu ^^^-^""iburgischer Rath!und Archiva-t e rcí)i.ìîv l 5 lrtc îìch sonderlich auf die würtzburgischenVeit halb,., "rde scilierGeschicilichkeit und Wohlreden-r ^arl y ln ^'chligeu Gesandtschafften an die Kai)-ur Defâi-d ^erdmanv 1 gebraucht, war ein gros-v^siicbe ^er Gelehrten, und schrieb eine würy-^ei> ahqx^s'ì-rsnlck bis aufs Jahr 1496, die Joh.?ebst zusammen gezogen, und allererst 1713,

k-ì ^I' vvl,^ Würtzburgischen Scribcnten zu Leipzig^ îì'll arm, p.ctr. von Luücwig ediret worden.Arz eine etlt ‘ 3e -Vraclate von der deutjchen Spra-^chkeu iii,?S^äi £ Küyftrs Caroli Mägni ; voll denL'UNÜ;- vnn v^räuchcn des würtzburgischen Fürsten-d. «r und ^reu-Tumult; von der Wild-Bäderkotz rc ^ , Anschafft, und wie man darinne da-3h ,/àrebcn haben, von denen aber nur dasy 5 o zu e-rraßburg tit 4 gedruckt worden, und

k^^'edx, "^vurgZesiorben seyn. Ludewig in der

niederländischer Mcdicns undbes„P?^kte verschiedene ansländisel-e Uiiiver-à'cheu und auster der lateinischen und grir-ii, ^ 5"^ die arabi,che fertig geleri-et.rz^bhstc^r e^rcu.Helffte des r6 Seculi zu MetzP^r riif - 11 listen, und schrieb rsgimei, iam-K ' 'ce r ;i ntn J Vl ^ u - ; epitomen de curandispu-

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m url ^ 5 ^ d'doribus mo-rbi guliici ; de iin-v.J'diec gj'.,. 0rülrl curartone f lpecujum medicinsedi c l0fle Lc Cu 'lì.'rachez de fudons anglici pncler*p tln ^ Jsl:>ne ; -defensionem Avicennae, me-tip^'^teri^ ad Germania; medicos ; synony-

fh , ’ £i'*ca &. "'''cai s. limpjicium phannaeorum la-^b.'íp. dl '3bica u, deutscher Sprache. Sw. A.

° r if in ’ et '» do lsteinek von Adel, einem' Wo sein Vater Matthias Pfarrer

FRIESE FRI 6 ERIEI 5 766

war, ftudirte zu Rostock, wurde 1666 Magister, undzu gleicher Zeit Pfarrer zu Bredbroe im ripenex Be-zirck, hatte es in der hebräischen Litteratur weit ge-bracht, schrieb prosodi* hebr. epicomen biparcitam >unmaßgebliche Muthmaßung, was nach Sem ge-offenbarten Morte Gottes in der noch hinrerffel-ligen seit der Welt vor dem jüngsten Tage sonder-lich geschehen werde y eine Leichpredigt; gab glichseines Vaters tabulas historia; apocalypt. heraus,liest im Manuscripk prolodi« hebr. opus biparticum ;meditariones & conjecturas' de judicio extreme;apoealypsin apocalypfeos > exegefin apocalypticam,und starb ini April 1684. Mol,

FRIESE (Martin Friedrich), ein Mrdicus, gebohrcnzu Leipzig l6z2, 20 Septembr. siudirte zu Witten-berg und Leipzig, besuchte nach diesem die holt- undengelländischeil, frantzöfischen und italiänischen Acade-micn. Nach seiner Zurückkunfft ward er zu Leipzigerstlich Doctor, Hern ach Physiologia, ferner Patholo-giä Profe-sor, wie auch Assessor und Dccanus seiner

- Facultät, ingleichen 1682 Collegiat im grossen Für-stcn-Collegio und Deccmvir, und starb 1700,14 Aug.Cs ist merckwurdig, daß er zu iintcrschiedeuen mahlenin grosser Wasscrs-Gefahr gcwest, dennoch aber wun-derlich daraus errettet worden. Man hat von ihmverschiedene medicinische Difputationes, z. E, de den-tibus; Je epileplia ; de principiis chymicis ; de cin-ctura coralliorutn j de apoplexia* de hysteralgia s.doiore Uteri ; de tustt; de aícite; de pod igra z desalivatione Lee. Leb. Vog.

FRIESE, oder Frisius,(Paul), ein Philosophus zu Helm-stadt, von Nagoldt, einem Städtgen im Würtembcr-gischen, lebte 1 ;ßv, unterschrieb aiich die Form. Con-cordiä, und schrieb: (lomparariones Dialecticas; Be-richt von der -Hexerey.

FRIESE (Paul), ein Lübecker, trat zu der reforniirtenReligion über, und ward 1612 an des abgesetztenSvantenU Stelle Rector und Pastor zu Bordesholm,genoß aber dieser Ehre nicht lange. Man hat vonihm tr, de ttmpore miniiterii Christi & ordine inlectione evangeîistarum obiervando. Er muß Miteinem andern gleiches Nahmens, der von Laubair ge-wesen,und comparationes Jialecticas intet Rammn &Meianchthonem in 3 Büchern 1590 edirt, nicht vrr-mengck werden. Mol.

FRIGERIDUS, oder Frigiredus, (Renatus Profu-turus), ein Historienschreiber, der mrgcnds her alsaus Gregorii Turöfu bist. Franco r. bekannt ist, allwoselbiger aus dessen 12 Buch seiner Historie etwas vonden Geschichten zu Valentimani III Zelten und vonder durch den Totila eroberten Stadt Rom anführet.

• Fa.

FRIGERIUS :(PauL), rin PresbyterCongregationisOratorii zu Rom, gebohrcn 1605, schrieb vi'ta di St.Gatarina di Siena', vita di S. Tvmajso d'Aquino &c.Man.

de FRI-