7 ^ABELCOVER GABETZÄriö.y»-» „
%ùro c TT u fr Wurkcmbcrgischer LandschasstsAssessor undder iv>ùn ** tl Dayhinacn hat es auf Veranlassungdi u , n “ ‘ e| wba'i)ifdjc« Giuo -Stände m du Compen-|o ebenfalls sehr hoch gehalten wird.Nemei.?' >wch un-redruckt. Lrusius hat sich nach ftis(BjU 11lç,î Zeugniß in der schwähischea Chronick diesenauch ^^^'er auch Wohl gu 3 tutze gemacht. Er hatIÜ6; ^d ein Artzneybuc?) zu Tübingen edirt, welchesAn«, /^^ehrt zu Fraiickfurt aufgelegt worden. Crus.dé r l. V r ~ Woscu gort|CÇ- Cruiü,MIi&ßibl. Script.
C 'ABEr‘p Uev '
% oV )VER (Wolffjjang), ein Medicus, undbohren r vorhergehenden àwald Gabelcovern, gessuch., - i Etutgard, gieng 1587 nach Tübingen, desdu« ane Italien, hielt sich etliche Jahre in PasC«itz)b îvurde bey seiner Zurückkunfft Physicus z>tîeidà.. at hernach als fürstlichswurtembergistherde oicus in Dienste, übersetzte Andr. Bacch traft.»XisSj^ •*A Io nocerote, nebst dessen Schrift degem-tkinh-^ ptetivlisauS dem Jraliànîîchen INS Las
Buch j ' u 3d einige Anmcrckungrn vey, schrieb ein
^ iljh. ^ ^pt> chuxgue pattiurn IN medicina viribusv 3 ti Qr ,’ llt i)leid)Çit Centurias VI curanonum&obler-ej Us u m edicinalium; Diss. de generatione auri^ A ß £ . J^peramento. Ke.
^ s Laurentius), von I^eugardten inPomsöab IÜZ^ heraus bieairationes 1'ublicivas in
a >. o'-*ia & 1 . , ___ 1 __ r„
GABI A
GABRIEL
$ 1,8
A si ^ e ptstolas dominicales. Ix.
'u
»la:
tls
nsf e |, ^NN, oder Gabimann, (Nie.), hat iin /u lanai n militiam hungarant f. Caroli, C
,V lamf»IJ .... ■ .... . - -_r
159 7
Conti»
ftris llr^^old, res in Hungaria gellas, in ipsis ca-. ^»narzz 0nieniibu8 1595 oratione panegyricacon»
îu Franckfurt heraus gehen lassen.
^ stehe deGozadinis.
T 2 ( Robert ) , ein Bmedictiner aus deri ,,i 0n "on €>. Vanne , warzuDugni, tmonti)en Gki>Ni ^^töces von Verdun, aus einem adelisttsschrn- entsprossen, und trat 1636 in die sstztsNtenr^. „Esellschasst, in welcher er unterschiedene"atisftn- t» uud Bedienungen erhielt. Er soll die%c !vr> n ’ "lan ncmlich das Geblüte eines Thies"itek undV-hen in rm ander Thier oder Menschenv>an iedn^btführct, zuerst erfunden haben; welches^tigeI^^ Ulcht viel geachtet, bis die Engellànderîtheil,^j?^^tìrauf mit eben dieser Meinung zum Bors?^3eq,b,^?^,und solche vor ihre eigene Erfindung^>ki!,!jg ."t haben. Sonst wolte er auch das Gesr'biiß h vtt dein heiligen Abendmahl nach den Priask°hl cr dl/?rtesta»isch.u Philosophie erklären; wies^ttbrii J eine Gedcmcken der Entscheidung undi, iU itzr,. kölnischen Kirche unterwarf,und endsàstarh, l I‘ °hnweit Eommercy den t g Mcrtz 1678Vian h A" den opetibus postbumis Mabillonii fins^^!>chx»^/hm ein Schreiben an diesen berühmtenlu P (t n „serbelt Tr. de azymis. Er hat aber aufs*'Pt|cf, e Q.w viele sowohl theologische als philososEeleh,. ,'nten hinterlassen, welche hier und da' L '*ic, T. U.
noch uugedruckt verwahret werdeir. Mémoires 4*
reins. .
GABIA, oder Gabias, (Jo.Bapt.), hat 1543 transis»tionem trageediurum Sophoclis zu Venedig in 8 edt'Sret.
GABI AN! (sso.vominiens), ein italiänischer Jesuitvon Nizza, gebohren 162;, gieng 1656 als Mißtonasrius nach Indien, stand viele Verfolgungen, Schlageund Bande aus, und schrieb de incrementis sinic»ecclesice a Tartaris oppugnatx usque ad anmuiuóóyuAI.
GABIAS, siehe Gabis.
GABI LAN (Alpb. Rainos), ein Augustiner s Mönchin Peru in America, lebte 162t, und schrieb h>ßori&de 1a itmgen de mteßra Sennora de Copabacahuna y dela Cruz de Carabuco. Ant.
GABINIÜS (Sarurninus) , ein römischer Historiens,dessen Scrabo gedenckrt, hat eine fabelhafte Historievon Mauritanien verfertiget.
G A B í U S Bailiis, hat um A. E. 100 zur Zeit des Kayesers Trajani gelebet, irnd einige historische Wercke gesschrieben. II.
GAilL M AN N, siehe Gabelmann.
de GABOR A ( Petrus ), ein ThcolögUs tltl iy&ecitílo, hat Dii'putationes in 3 parcetn S. TJiomse gk?schrieben.
G A B R I A S , siehe Babrias.
GABRIECKI (Franc. Albert.) , ein pohlnistherDosminicaner, studirte zu Paris, wurde i6;o LicentiatusTheolvgià , und gab Cvmpendium lüpplemenri ter-ri» partis 1ulnm»8.Tbom»de Aguino zu Paris 1653m t2 heraus. Ech.
GABRIEL, eiuErtz.Bisclwff zu Philadelphia,mit demZunahmewbeverus, zu Anfange des tp Seculhtst vouIcrcmia, einem Patriarchen zu Constantinopel, einsgewrihet worden, hat sich aber nachgehends nach Vcsncdig gewandt, und ist daselbst der Gneci)«» Bifchoffworden; hat attch daselbst seinen kleinen Tractat vonSacramenten, ingleichen seine Schutz-Rede wider eisnige lateinische Theologvs drucken lassen. Nicht wesniger hat er de dilketenriis, gu» intet gtsecain 8c lat.Ecclesiam intercedunt; de particulis S. euclnristiae• destinatis etiam ante consecrationem venerandis;de purgatorio &c. geschrieben, Welch« WerckgenRich.Simon mit seiner lateinischen Uebrrfttzuug uub gelehrsten Anmerckungrn 1671 zu Paris in 4 zusammenedirt. Fa.
R, GABRIEL ben Aaron, ein spanischer Jude zu Ansfange des 17 Seeuli, schrieb über Jfaaci ben Abrahamnr®N pun spanische Anmerckungrn. W.
GABRIEL de Baira, ein syrischer Skribent, hak in seisner Sprache alle canones synodorum , nebst feinemBedencken, kürtzlich zusammen getragen. «L.
GABRIEL ben Bo&jedma, ein arabischer Mediens,lebte rnn 86t, und half dem ^Honain ben Isaac, einemandern Medico, und Schüler Joan. Mcsue, an derUebkl'setznng vonUtppvctaris und anderer Wercken.
Fff R.GA»