Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
835-836
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8 Z 5 6ALFREDUS GALIL^US

GALFR.EDU S de Çajetaais, siehe Sefredus Pi-ìanus.

G A LFR E D U S de Monte, siehe de Monte. . r t»GALFRIDUS, .Gottfried. :• - •. . z

GALFRIDUS de Fontibus, siehe Fomtibus.GALGANETTUS {Leander)-, einICtus, gebüh-ren zu Colle in dem Neapolitanischen/ war um denAnfang, des 17 Seculi Richter in der Appellation zuRom, und schrieb de conditionibus <k_ dernoristra-;t/onibu-s ; glossas ad statuta urbis Roma; ; de tutela& cura ; de differentiis individuorum. utriuiqne Juris;de jure publicp ; de muneribus Sc honoribus ; Syn-tagtna communiuni opinionum, s. receptarum sen-tentiarum tit 4 Tom. in folio. Te.GALGANUS, ein Dominicaner von Sicna, wurdenach verschiedenen Bedienungen feiges Ordens 1332Bischofs zu Massa und Populoni», starb 19: K/ertz1348, und hinterließ Sçtmone^. quádrageliiP^qs y àauch Coinmentaria in librqs. Augttßmi de civicate.De.i.-, Ug. Leb. ' ‘

GALI ( Gajdericus) , ein spanischer ICtus von Giro-na im Anfange des 17 Seculi, war Kriegs-Auditeurzu Mapland,. und übersetzte Pamgarohe solarium,virginis Maria;; inglejchen Lud.. Melzii régulas mi-j^litares.. de gubernio & uiu equitum aus dem Ita-.Hîlàischen ius Ppaniiche. Ant. .de G ALLBERTO (joh.- Baptista), ein neapolitani-scher Graf und Obristcr unter Kayfer FerdinanSoIIi> gab 1650 heraus 11 cavallo del maneggio. To.GALIEN (Mattb.), siehe Galenus.

GALIKO, oder GalJœus,. (Elila), ein(IudeausOber-Galilaa um die Mitte des 16 Seculi, war Synago-garcha zu Saphet, und schrieb Comment, in Esther,in Eccleiiarten, und in Canticum ; desgleichen quoe-sita & refponsa legalia, welche letztcrn noch in deroppenheimer Bibliotheck ungedruckt liegen. W.GALIKO (Samuel), ein italiänischer Rabbine im 17Seculo, hat succum malogranarorum exCant. Vill,2 geschrieben, so ein Compendium des Buchs PardesRimmonim ist, und verschiedene mahl aufgelegt wor-den, W.

GALIL 7 EUS Galilaei, ein Mathematicus, einesflo-rentinischen Edelmanns natürlicher Sohn, gebohrenzu Pisa 1564 den 18 Febr. hakte zur Philosophie,Mathematic, und Astrologie eine ungemcine Neigung.Er kam i6n nach Rom, woselbst er zuerst seine Mei-nung von den Sonn- uflecken bekannt machte, wardin die Académie de'Lyncei aufgenommen, und gerieth1619 mit dem Mathematico zu Rom, -Horatio Graffo,über der Materie von der Natur der Cometen inStreit. Er lehrte zu Padua und Pisa mit grossemApplaus» ; erfand die Thermometra , den Propor-tional-Circkel rc. und kriegte von der Republio Ve-nedig für diese Erfindung eine jährliche Pension; be-kam auch, als er zu Pisa lchrcte, von oem Groß-Her-,zöge vonFlorentz monatlich 100 grosse silberne Num-mos, welche sie Laminas nennen, zur Besoldung;

GALINDO

GALION

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beö

entdeckte die Satellites ssovis, und brhaupksteLoperniei Meinung, daß die Sonne unbewegtund die Erde sich um dieselbe herum drehe,wurdendarüber 1633 vom Pabst gefangen gesctzet,»»^ àsie selbige im 60 Jahre seines Alters wiederrub^

Sonst hat er von den Abwechselungen der Venu»d;s Saturni; disesa contra /<? talttmme di P aCapra; s uso del compaßo geametrico A ’zßV

corso • de lle c ose ehe finnm insu /’ aqaa > ach» ’ii Ljtjfla fi mmvflno, so man auch in der 1723 zuin 4 gedruckten Raocolra d' Antvri ehe tratt^^pmoto delP aque Tom. I art 3 finbet Jmoßratione intorno alle macchiesolare;re ; dialogbi dhifi in 4 giornate intorno a i J, //nie ßßemi,, Ptdomaicß c, Copernic ano ; Jettera 4

fiupie Bjfinzjo., so in gedachter RaacqltaT.1 3;, stehet; de testimogio îS'criprurse Lac. in rebU'ralibns ; nunciumi sulereum' magna longeqU e. ■ - ra,biJia. speçlacul j «pandenrecn ; del nmo naturß„ accekrato-, vom Licht uttb Proportionen st e ^ r( i#. Seine Wereke sind zusammen in italiänischeram vollständigsten zu Zlorentz 1718 in Z r (

: in 8 nebst, seiner Lebens - Beschreibung, soviani--verfertiget, -herausgekommen. Dos)die Bialoghi über die systemata mundi p* 0t, .welche unter andern 1694 zu Leiden in 4,zu Neapolis aufgelegt worden. Er starb,er durch das viele Observiren sein Gesichte veri^^rc1642 im78, oder nach andern im 84. Doctor -Hcumann hat "viviani Leben desdem Italiänischen deutsch übersetzt, und íci |îíI?philofophorum Tom. III einverleibet. - Tl !l),i> 'panelLe apologia pro Galilaeo. Fr. Gbil.P®' . jifGALINDO (Beatrix), (ine gelehrte Hofi§^. hllt^Königin Ifavella von Casttlicn,aus CalanwlF^ -p■ tig, ward an Lrancifcum Rainire;, königlich^:

cretarium, verheyrathct, und wegen ihrerschafft i» der lateinischen Sprache Latina g»'

Sie stifftete zu Madrit em Hospital und a»ot ^ftß-Häuftr, und.starb 153;, 23 Nov. Ant. .„jtGALINDO (Marrbs-us), ein mexicanistiM,^ot^von MechoacaN/ gebohreu 1610, lehrte dieRYPhilosophie und Theologie, dirigirte versch'^.^ >>'

legia, schrieb grammaticarn 8c syntaxin lall. 2 Büchern; emblemata , hieroglyphica & c ^[^'eine Predigt de immaculata conceptione

und starb zu Mexico 9 May 1667. Ab ile C 1 'GALINDUS, oder Galindez, (Laur.), siehtravajal. . uS J a ‘

GALINDUS (Prudentius), siehe k-uden»nior. . , ra fp.)- .

GALINDUS (Sanctius), stehe Scioppí us CGALINIUS (Caniillus), ein ICtus, hat i.SAor !

- Gommentarium de verbonim iìgnifíc acI °

Venedig in folio ediret.

GALION (Wilh.), ein englischervog Norfolk, wurde zu Oxford, wo er auw