Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
837-838
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^ galioti galland

neá e, 's^ DC(0C Theologie nachgehends Provincial sci-tiy , rdeiis, schrieb letìuram tlieo-logîíe ; diípura-g- *! es v arias ; conciones per annum; de .festis vir-

Gan S J ' ;Iar i<c, und starb 1,27, in stiuem 9V Icchrc.ftes)f Galeoti.

(Antoaius), ein JCtus von Neapolls,t 0r : I( ^9 Cttie Schnfft heraus de actione revoca-concuriu 8c pnerogativis inter astpres.

(lVlalsty), stehe Aprostus.stehe Galiko.

t'i C(! g U S (Philippus), ein niederländischer Hlsto-1542, hat historiant belgicam, welchec,„à ^àur seinen annalibus einverleibet,-wievirorum doctorum de disciplinis

jtt fi;„ i !' erenti - um aeschriebeu, davon das letztere 1672^^^àerpen in folio gedruckt worden.

kchegî^^. (8ervariu?)i ein Prediger der walloni-8<>b ^^^'eine zn Harlein, von Rotterdam bürtig,v ni s . ^«ctmutum, und 1689 2<, svXKíuxìs

hfo'fo i'hyllina oracula c. notis variorum , it.

.hojlinîz See. oracula metrica; Astratnpjycbischoj:- riClcon , & Zoroastris oracula cum -notis &^ eti| wiÌ5 & Pfelii, heraus, schrieb Disll Je,.^1, eö«yllvnis ^ verbrach, auch noch mehr zu edirn 0{,er nichts darauf erfolget. Er starb zu

^cdixj,8.' kin spanischer Jude von Lerida, war in der>c!stixh îvohs erfahren, lebte im r; Ceculo, lind^ntidorarimn , welches zu Lion 1528 ge-äl.^'^vrden. ^v.

(Anton.), ein àtiqvarius, gebohreuMte i>L> • fia, einem Landgute in der Picardie, stu-^be-g s fein ig oder.14'Jahr in dem Collegio zu- se slsjer hernach wegen Armnts seiner ver-

iviä, Mutter, ein Handwerck lernen, wurdenr^üt snj V?) anfgedungen, und blieb ein Jahr beyti?^er f!' l| <r ' Hernach aber gieng er nach Paris,eh, Studia glücklich, triebt und einige ZeitJ Q Uc[) ( àJptorin dem mazarinischen Collegio goHernach nahm ihn der frantzösische2 ^Pel i, MwSeL 7 ointcl mit sich nach Constan-ilnjs er von der griechischen Kirche einrmä^Elaubens vou dem heiligen Abendmahlj?'ld^^.^e, worüber! dazumahl zwisclien Mr. Ar-,d Lîdnà^uvogestritten wurde. Er gieng auchund das gelobte Land, und sammleten, f nach g^bigstcn Alterthümer. Als er 1671 da-kam, gelangte er wegen, der' ân'tzen mit Mr.'vaillant, Lareavykh* Bekanntschafft, welche ihn veranlag

Reise nach der Levante zu thun;Ö Cedg» '^"r mitbrachte , welche in das ko-Huev ^kommen. 1679 that er die dritte' îsiid hk. -, auf der oricntalischcn Compa--> Lolbrrts Unkosten, fttztcauch

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solche nach dessen Tode auf des Louvoig Verordnungfort, welcher ihm zugleich den Titel eines königlichen! Antiqvani verschaffte. ' Da er sich nun ziemlich lan-ge auf dieser Reise aufgehalten: so lernete er dabeytnrckifch, arabisch und persisch aus dem Grunde-Ais er zu Smyrna im Begriff war, sich zu-Schiffezu setzen und nach Hause zu kehren, wäre er bald umdas Leben gekommen. Es entstand ein Erdbeben,das Haus, wo er sich befand, wurde über den Hau-fen geworffen, und er unter die Steine vergraben,doch dergestalt, baß er frische Lufft schöpffeu fönte,welches ihn erhielt, wiewohl er erst am dritten Tagehervor gezogen wurde. Nachdem er wieder zu Parisangelanget, hielt er sich bey dem königlichen Biblio-thecarjo Thcvrnot-bis an dessen Tod 169g auf. Her-nach arbeitete er mit Herrn -Herbelor an dem Dru-cke der orientalische» Bibliothek. Nach dessen Todebegab es sich 1695, daß ihn der Ober-Präsident Bi-gyon zu sich nahm: und nach dessen Absterben, hielter sich bey dem Staats-Rath Foucault in der Nie-der-Normandie auf: . Als man die AcadeiNie desJn-scriptions erneuerte, wurde er unter deren Mitglie-der aufgenommen, und kam 1726 wieder nach Pa-ris., 1729 wurde er Professor der arabischen Spra-che in dem königlichen Collegio, und starb4715,17Febr. Er vermachte seine orientalischen Mauuftrsptader königlichen. Bibliothec, sein geschriebenes OiÄio-narium numistnaticum fccv Académie des Inscripti-ons, und die Uebersetzung des Alcorans mit historisch-lind critischen Noten, dem Abt Bignon. Er hatan der Herausgcbttng.der lVlenaglanorum von 169zund 1694) ingleichen -Herhclots Libliorhegue Otiett-i raie-, dazu er die Vorrede gettracht, grossen Thèil.

' Seine übrigen Cchriffccn sind remarqua-

blés , le f bons mots foles niaxitries %'es orientaux'; let-' tres touchant f- btßoire des quatre Gordiens pròuvíeper' médaillés, welche gegen des Herrn du Bog Geschich-te der Gordianorum gerichtet sind lettre, touchantquatre médaillés antiques publiéts , par le R. R. Cha*Aiilhrd; lettre touchant Ih itoúyeûe explication d'aisemédaillé d’or du cabinet du Roy i darinnc cr éítte Er-klärung des Herrn Vallèmont über eine M nutze desGalieni angreisst; observations;fur les explications &equelques médaillés de Tetricusle pere , Welche Öbser-vationes dem P. -Zarduin entgegen gesctzef sind) deV origine (f 1 du progrès du Caff 'é; les milles £t une nuit,contes arabes traduits en français in 12 Tvmis.; Re-lation de la mort du Sultan Osman tradtiite dit TardJ» htn Mémoires de Trévoux stehen 4, und M dtr hì- ,stoirì ik l- académie des Inscriptions 5 kleine Schriss-'ten von ihm, darinne er Müntzen und Alterthümererläutert: In der histoire critique de la République

des lettres findet man dessen Explication d’ une rne-dail le d’ Auguste en argent frappée par les, soins deL. Caninius Gallus , defendue contre-T explication

de M. Schott:- Er war- ein sehr redlicher Mann,ar-beitete-beständig-, sorgte garnicht vor seineBegvemrlichkeit, und bekummerte sich wenig um einen gutenGgg s Stilum,