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t 0 ' mD ^5-_ Man hat von ihm Symbol! apostollCl§îlic dilucidariones; diíîT de potestare an-
íjja , a tu de potentia motrice acmirandis operibustem ,'° rilin atquedoemonûm; commentaria in I par*^AST U,rilri * D. Thomíe. . Ug, Ech:
(Francisais), kin TheologUs UNdJEtlls8ebv^!" Provence, aus einer angesehenen Familie>,! bdß 1 ' begab sich in dem 14 Jahre seines Alters»ach , ^'Negation des Oratorii, verließ aber solchePhilva ^hren wieder, als er in derselben svwol diedidwl^bie als Theologie gehöret hatte. Indessen^ sich ? e ï ^ doch dem geistlichen Stande, und leg-er in , J u Paris insonderheit aufs Predigen, worinnesich Gossen Beyfall erhielt. Hierauf verfugte erbirst o°° wieder in seine Vaterstadt, und weil um»ist sein älterer Bruder, ein berühmter Advoccit,
^»ifejt abgegangen, stndirte er die Rcchtsgciehr-8è»n; ward, nachdem er eine Dispensation ausCQie n Oältin, zu Aip unter die Parlaments-Advo-schieß,, ^rnonimen. Hiesclbft that er sich in uiitcr-endjjch l!' wichtigen Rechtssachen hervor, wurde aber»ach 1727, und sodann zum andern mal 17z il?Z2 h,,ikts verwiesen, allwo er auch den r8 Merzl»i,jj h^" ,arb. Seine Schrifften sind: EureSamm-»>er, j n n Wwtn Predigten über die Epistel an dieRö-
2, Bänden i desenfe du discours de M. deC( ‘Htr e < J C -> la politique des Jésuites dem ,r »ioi re fe‘ rc h ni ice de Foresta, und dergl. NI.tem;.
s»leilt i>, -CChrisHan), florirte nm 1663 als ein Con-
Prce Cc » a *t/ und schrieb: Dr. de statu, dignitater ^** S üri ent ‘ a > de statu publico Europ.e; spéculumj‘ VerJ ì, und lebte noch 1675. Gr.
»tih E t)m U ( Nico!auS )> königlich - französischer*621, , 0 Ultinoscnier, gcbohren zu Paris 1620, oder/ssab sich à» guter Zeit in den geisiilchen^»«t w ;**«« auch in seinem 24 Jahre eine Pfarre zu2a ^iöces von Mearip, gab aber selbigenfioi) tfi 0 s Beybchaltung einer jährlichen°» frinci. Q, r »"f, und verfügte sich sodann wieder-mverwandten nach Paris, wo er endlich^nigr«. sw»ey von Berolie überkam, davon er aberpt u»,, ‘l ail V f e hatte. Er starb zu St. Cloud, nichtJJfe (!e ^ ar i8 den 17 In». 1696, und hmterlicß:^ber werfe, in 3 Bänden, wovon der erste
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(; ''"®. * ^ îr reelle de J. C. en reucbaristie, I
stehe Johannes von Gastisden,J s To <p\ lîehe Gast.
». 4 »»^i!i? lnius 7 ’ ein Mrdicns, gcbohren zu Swi-ìc,^^enb.!^î!"'w Glogau, 1571 den 9 Sept.hata, , bcipsig und Altorff studirck, Italienus,8iich b r „Z Ju Basel in Doctvrcm promoviret;zu v,!'"»et, ist darauf bey dem Hcrtzog Ru-PNitz Leib-Mdstas wordsn, hat bey
GASTöBENGHUS GATAKER 878
graßircnder Pest einen Diseurs vom rechten' Nutzetlicher gebräuchlicher Aryeneycn bey währendenSterbens-Läufftcn, welchernuchTrtcinisch 1662 zuGörlitz in i2 heraus gekommen, geschrieben, und ist1618, 5 Fcbr.. gestorben. W, d.
G A STODENGHUS ( Jo. Jac.), von Savona imGenuesischen gebürtig, hat i;;y Pem GV^volumi-na de urbis Savonae fundatione ins Italiänische Über-setzt heraus gegeben. Ol.
GAS TOEISLfcD (Franc.), siehe Varablus (Franc).
GAST O N, siehe Fleuri au.
GASTON Pardies (Ignat.), siehe Fardies.
GASTON, Phœbus III wegen des von ihm erwehl-ten rmdklne Sonne vorstellenden Sinnbildes, zuge-namt, ein Graf von Foix und Vicomte von Bear»,ein Her'r, der sich durch seine Siege, Großnmth undPaläste viel Ruhm erworben, verfertigte lniterschie-denr Schrifften von der Jägerey, unter andern eineNîit dem Titel: le miroir de Pbebus, und starb 139 1plötzlich zu Orte;, als er von der Jagd kam, undman ihm Wasser auf die Hände goß sich zu waschen.HL.
GAS TONE (Ignatius), ein JCtus, aus üblichemGeschlechte zu Catanea in Sicilien, gebohrcn 1640,7 Fcbr. promovirte in Doctvrcm , und lehrte eineZeitlang die Jura in seiner Vaterstadt, bekam hier-auf eine Ehrcnstclle nach der andern, ward endlichksnsistorial-Präfldent von Sicilien, und erlangte zu-gleicli vor sich und seine Nachkommen den Titel einesMarcheft. Er schriedGvnfuitationem pro stipendiasmilitum ; difceprariones fiscales; disceptationesjuridicás ; Justifications por la regia gran Corte &c.und starb zu Palermo 1693,19 Aug. M.
GASTR E L'( Francisais), ein englischer DoctorThcologiä, wurde Tischoff zu Ehester im Hcrtzog-thum Pvrck, schrieb in englischer Sprache ein schö-nes Buch von der Wahrheit der christlichen Religion,so auch 1715 zu Leipzig in die deutsche übersetzt wor-den, und starb 1725 im Dec. im hohen Alter.
GATADEGÍIUS (Willi.), siehe Perr. Wsthelmns.
GATAKEK (Thomas), ein Theologus und Critl-c»s, gcbohren zu Londcn 1574,4 Septembr. wurde zuCambridge in das Cvllcgium zu S.Johannis aufge-nommen,erlangte daselbst den Gradum einesMagistri,kam hernach daselbst in dasCollegium fidncum, undhatte einenngemeineNeigung zu deu Studiis derAn-tiqvitäten, daher er die Schriften der griechischen undrömischen Philosophorum, Oratorum und Ppetenmit besondenn Fleisse las. Zum geistlichen Standehatte er anfangs schlechte Lust, erwehlke'aber densel-ben auf Einrathcn Doctor Johann Sterns , einesCoadjutors des Bistboffs zu Londen. Wegen seinerherrlichen Gaben wurde er Prediger der Societät derAdvocaten genannt Lincolns Jnn zu Londen, fernerzu Rothcrhith bey Londcn, und endlich nach Cam-bridgeauf die Universität zur Präfcctur bey dem Cohicgis Et. Lrinrtatis heiussei^ woftibst er 1654 den
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