' G A VA R INUS GAU CE L MUS'
schrieb eiichiridion s. manuale Episcopo-s ltac ’ res. gestas Apostoli Pauli; praxip yi-
ÍUodR 11 * e ^%®P- a í“’ pra^in Leecefan», synoiji;"Vher art ^ l °îomxus Apostolus íit idem ac Nathanael ;I^. ^n íacrorum rituum, f. commentarium in.
Missdlis ,Sc .Breviarii romani, tlt 2 Îonuá,bicirjj.y^ftpcu 1669 und 1685 zu Lyon, und sonst' am letzten aber 1736 und 1737 mit des P.''0 Maria Merati Zusätzen undAnmerckungenv a% ? l 2 Voll.,in 4 aufgelegt worden.
(Jo.Bap.t.), ein genuesischer Rednerin, e£*- c l tit der andern Helffte des ip Scculi, schrieb
8c ^^"aiiischen vitam 8. Victorias roman® virginise jusd> íyiÌS, ‘ * t- narrationem historicam translationisCl6e r p. n '' .P. a negyricum in eandem; lM Lateinischenter d»n schm ejusdem; panegyricum de rofario urp1' ■i-itet; Iris, it. de S, Catharina; de.Phil.Ne-?cbd|, 1 o Ppmitentia; de S. Jo. Baptista, wie auch dasr worden' LllCani > davon aber nur das erste gedruckt■ AVaç- Ol.
bicug s E T I U S (Michael), ein italiänischer Me-te j„ j/J 0n Novellara im Hertzogthum Modena, florir-in "hten Helffte des 16 Seculi, als Professor^ Ichtieb Lib. II, .alterum de rebus . pneterHiethj . 1 ? 1 ’ ^rerum de indicatiqnibüs curat-iyis feu
tidr a Ca 0 Ptpdendi; hinterW auch Lchras rresdena-E'^tinn^^rii, de pneluiiür anatomicis-& der ^ anatomie®, die zu Venedig 15,87 in
^Av^sckommcn. Xe.
O di, oder Qabaüon, (Job.), ein spanischer' - ^?^er aus dem Königreich Dalenkia, gab el
'stehst, î ^ v -^ a e JP*W H -d * EÄc. Ferrer .aus, dem‘ ' l! 8 Üdersetzf ynd erläutert z» Palentza.3614''er,, auch selber vida de 8., P-itic. Ffir-
k re S^fi..de. latercera orden de Rrcdicadores ; de0 , denj*'p' a de la communion -, flar de hs-Santos dt lafi'dt i ’ f dicadores ; de los privilégias dadas para la<J h'Q S v olìca a la orden de los Predicadures,; de las'K pnr. ? a bajos de los de la orden de los Predicado-,n * ^«hi 7 r^ írf/M f> m 2 Voll. welche letztem aber nochà 3 ^ zu itcneii/ und starb als General-Predi-
A V^Ecante 1625. Ant. Ech.o e scia « . Iüs (Hieron.), ein Domiuicaner aus^^' No,-,rte 1573, und gab in solchem Jahre
I ei ‘IteO a i‘V sas °S en Porpbym zu Brescia heraus z hin-d ^ z>, gJ ttyCommentaria in Arißotelis Logicam, diefi C» A tNpNana im Mannicriot bcfillbctl. Ech.
q.^ Ain> C p' 9 ttst.im Manuskript befinden.
- B ^TuV N ’ beb- «èh
r 0 ftv - (Jo- Jac.), ein Piemontefer vonPera^ dr,^"h- UnKO Nizza, lebte tu der Mitte des 17j, Ute[ ; p m cb rm Frau höfischen ein Werck unter^LiU[il eni lucern* ipirituales. Ol.
& “H DJípI s!’ o° bíï flauceiinus, ein Bischvff zuienV^Uii, á ^ch^ugvcdoc in der andern Helffte des. tyç ufu ■ ^înen Brief de statu novaa Jenjfa-Q lS ^ lun® aliorumque siderum & ele-, t. e ínnt in sutura, welcher in Martern, * Fa.
*• Fe x , c r jj
GAUDEN GAUDENTIUS Sßr-
GAUßEN (Jo.), sieheGäudendus (Joh.).
G A O V E Nî IO 8^ ein alter Musicus, von dem man.nicht eigemlich weiß, wenn er gelebet, wiewohl er voraltér ais prslomäus gehalten wird, hat à schönes. Wcrckgen unter dem Titel htapayli geschm-
den, welches Lastisdorns Senator fthr. rühmet,und Meibsmius mit seiner lateinischen Uebcrsetzung.nachdem die- mutianische vrrlvhren gartgen, 1652edirt. Ea.
GAUD EN T I U S, ein Bischofs von Brefcia, zu Endedes'4SecuIi, hielt sich anfangs zu Cäsarea inCappa-docien auf, und wegerte sich das Bißthvm anzuneh-men, muste sich aber endlich mit, Bedrohung desBannes dazu verstehen. Er ist 410, 25 Octob.. ge-storben, und hat fermones Eve tractatus de vatiisargumentis ; refpbniiones ad Germinium ; de v illi-co iniqüitatis; vitam siveencomiumPhilastrU arite-* cessoris geschrieben. Paul Galeardus hat 1720 zuPatzua die Sermones dieses Bischoffs, nebst Rampertiund Adelmanni opulent!s und einer schönen NachrichtVon dessen Leben und Schrifften heraus gegeben,Sar-inne er urtheilet, daß noch viele 8ermones und ande-re Schrifften von ihm verlohrcn gegangen, einige aber,
als Comm. in Symbolum Atbanaßi lind lib. de sin-gnlaritate ekericorum, welche unter Lypr.lanl WerKen■ 'strhen, drm^ Gauventi» chntergesthoben waren. ' G.
- - Ea. G». .
GAUDEN TTUS, ein dongtistischèr Bsschoffchus Nu-midien, zu Anfange des 5 Seculi, war ein hefftigerund auftührischer Kopss und schrieb an den Oülei-tium, kayserlichen Legaten in Africa, 2 epistolas apo-logericas, auf welche aber Augpftittus geantwortet' hat. Man trifft sie in Arnolds' Kktchèch und Ketzer-Historik- T.iV ins Deutsche sibrrsetzet'àn. Ç. E>.GAEfßENTI U8, eftr 0 Jsltöfe von Aufitzium. ausdent 5 Seculo, hat einen Brief an die Bischöffe Elo-renklus, Equitius und 8everus, weil ihm .die Machkzu ordinircn, welche er gemißbrauchet, genommenworden, geschrieben. HL,
GA.UDENTIUS, oder Gouden, (Johann), ein Ds-ctpr Thevlogia in Engelland, aus Essep, wurde Diectorder Kirche, zu Brightwel, hernach zu Bocking, Bischoffzu Ejecter, und letztens zu Worchester,schrieb im En-glischen Ecclel!® anglican® fulpiria ; Eœderis scoti-oi Analysin; Predigten, nebst viel andern geistlichenWercken, und starb den so Sept. 1662, im 57 Jahr... îst. Wo.
GÁÚD.ENTIUS (Paganin), ein Wlologus und^ Thcvlögus, gebohren gegen 1.595 zu Pufchiavo inGrassbündeu, siudirte in Deutschland,.und gieng her-' nach nach Italien, allwo er zu Rom in die Académieder Humoristen aufgenommen ward. 1627 ìvard erzu Pisa Professor der schönen Wistenschafften, der Po-litic und Historie, und 1635 ertheilte ihm der Mar-quis Skipio Lapponi zu Florcntz den Poeten-Crantz,ob man ihn gleich vor einen schlechten Poeten hält.Fcrdinandug II GrossHertzog von Toscaim gab ihmKkk die