Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
901-902
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■ -tìó Ut ^. ra öe f DomrLrrche ju Meisten z. Refuta-

... -tated t* * .‘i u * Al b nomine SalomonisÈinckiiexitt;

■ Hortî • e * am en; Calvinismus,; Enaarátio PÌal-Conci^'I ) ® n 4fentialxúmf de* imagnnbus èi altaribus;ne]j r g 0ait T s .5< tractatus de S. Coena; Conciones >ku-Htorìu ’. J Cl * tí P' lus typus Chriib. ; Libellas conso-liez p’ ^auxo-ltuy Postilla epiiìolaris & evange-beilL 0ric ‘°nes de reiurrechone morruorum ; li-

-W.d P^onaíis, Er starb 5 Oct.,i6zi, im SoJahr.

,8ii .ben Lancaster, M Kièglied drs Etzlle-

gtnd'vg kHfi. ju. Oxfitsd, und.Prcdtger m dey. Ge-úiv ìaa o Cci 'T et / schrieb titi Euguschen de precibus 8cEìstrat ’ >r ° v identia , ic. jus divinuin & originemma*

j ^ ciriiìs a Deo, und starb 166 o, 26 May.

v» j? p ^ y* 0.

der çp^^NX) (Joli.), siehe Gerbrand.

v o n G * M&SËNE, fiche Gras(Joh.ÍLeonh.)... 'ÌA G,fieb? Bachelberg. *

fjuhin<P^', úel )’ «n Jurist , gcbohre» zu Dreßdrn,

Sìvà * U îeipzig, ward um 1656 Stadtschreiber zu

^>N«b: tr de privilegiis personarum mi-tmblîarb 1706, im76Jahre. ,

^°' a ‘ A br.)i sirhe Gehma.scher g-!^' Ober Gebema, (Joh. Abr.), ein pohltti»o at!U ' dessen Vater «m Staroft und so;^Uthlr isrlNnnerherr war, wurde'zwar anfangs zumJqh. , >t, hernach aber, als ihm sein Vater im 14worden, von seinen Vormündern zur Oeco-k»n, ,^gehalten. Er nahm Kriegsdienste an, undLì.ch Houand, wendete ferne Ncbenstunden zuUtrecht aufsStudiren,dancttc von seinerdich»,, "tsieUe ab, und legte sich bereits in seinemàer auf dre Medicin, wurde Doccor,dicutz pvhlnischer Rath und ausserordcnrlichcr Me-^edic,.^<mch etliche Jahre einen dänischen Feld-«Nd ».."'m Holstein, des Hertzogs von Mecklenourgrun, g? Churfürsten von Brandenburg Leib-Meduwelcher letztere ihm daneben das Amt destr» aufr^idici bey der Académie dcrWiffenschaff-8er des Er war ein Anhänger und Verthcidi-dr _ und ibonteEoe, und schrieb literu-

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-".j lt . u Igo dicto plica polonica ; observa-?55brl t jj _ icas; dixteticam veram; epistolam deeroberte Gicht durch die chinesische^ ; wohlvcrschcnen Feld-Mcdicum;

??btervarlonesz ds arcanis antipodagri-tr, n î den ./j en ^-Hee-Trgnck; dixteticam rationa-!>k * 3 Uiiii H^inirteii Apschccker, nebst dessen Der-/.klaffed, granfKnie medicinifche Mprd Nìittel,^ ?^r ^ '^chröpffe,, rc. übgenörhigte 2intrport^2pA/^tudcrn; wohlcjngerichtcte (pfficirer-- .G den besten Teirvertreib; forgstl-

h !n n ^eib ^t'chaffte Säugamme; den qvalifi--der ?chlust . die gefährliche und gestraft

c >ei„e «anefen Soldaten j Apologie adi

Itérer uns Verleumder^ Entwurff ei-

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ner vernunftmastigett Rinderzucht; bewährte Lie-ber-Lur ; den ermunterten Heerholdz Erörterungder Frage, ob es rachfam,. in hiyigen Fiebern Hai-riruöfe und volarilifche Medicinen zu gebrauchen;gab auch Corn.Bontekoe diatr. de febribus, lirteraifamiliärem, kurtzen und festen Beweis, daß keinrmnuz climaäerieu5, und Einleitung zur Beredstm,-keit, beydes letzteres aus demHoliândischrn übersetzt,-inglcichen Lorn. von Solingen Handgriffe eines voll-■ kommenen Wunbartzts ebenfalls aus dem Holländft

- scheu verdeutscht heraus. Ob von feinen zu edirenvorgehabten Schrissten , deren er im Mhange vvmThee-Ttnncke Meldung gethan, etwas weiter ansLicht getreten, ist unbekannt. Mol

GEHR (Joh. Adam), ein lutherischer Prediger, gebührren 1676 den 8 Oct. zu Freyburg in Thürmgemmu--sie, nachdem er auf den Schulen zu Freyburg, Hallt/Naumbnrg und Erfurt, Unter richt gesucht, aus Ar-mut einige Jahre das Amt eines Schreibers in demAm-te Rinckleben, und nachgehmds gar eines Verwaltersauf dem Lande übernehmen,bis er, nachdem er hieraufeinige Jahre adlichc Kinder unterrichtet hatte, in denStand kam, An. 1700 auf die Académie nach Leipzigzugehen: allhier sindirte er fünf Jahr, und wurde,nachdem er ein Jahr lang Substitut zu Paunsdorfg-west, Diaconus zu Taucha, und nachdem er diesesAmt fast sieben Jahr verwaltet, Prediger bey demZucht-undWaysenhanse zu Leipzig, welchem Amte cr29 Jahr vorgestanden, und 1743 den 4 Jan. gestor-ben. Seine Schrissten find : unerkannte GerichteGottes wider die irrigen Lchrstrtze der lcibnitziani-fchen/wölfischen und anderer gefährlichen welr-wcisen, welche die besondere Vorsehung Gottesleugnen; Catechlsmus in emblematibus oder durchBilder erklärter Catechlsmusz verschiedene einzklnePredigten. blX.

GEHRXE (Mchael), ein Philologus, gebohren 1679den z i Jahr zu Rastenburg in Preussen, sindirte zuKönigsberg, ward allda 1704 Magister, 1714 Pro-fessor Philosophia eptraord. 1716 Professor dergriechi-schen Sprache, und starb 1721 den i4Junii. Manhat von ihm Difpp. de SS. Trinirate, utrum ex prin-cipiis naturalibus firmiter cognosci poflit? de pa-radoxes quibusdam Spinozx; de societate humanaante lapsum ; de Cingaris regno Boruffix pulsis ; deofficio principis circa conservationemreligionis;denecellitate Commerciorum in republica^ de coronaregni pruffici ; ejusque lignisicatione heraldica;de fama grsex linguœ per orbem manifestata.Arnold:

GEIBEL (Heinrich Lorentz), von Giessen, war Phil.Magister und Phyf. Pros. zu Marpurg, schrieb gua-drigain dilpnrarionmn physicarum, contra animamovis fensidvam & c. und starb 25 September 164z.VV,d.

GEIER, stehe Geyer.

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