Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
909-910
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S ° 9 g ELASIUS GELENIUS

fistl66izuLondeit in fol. aufgelegt tvor-

GE Ùsr^ 10 ' Fâ - ' ;

Dow,,,/ U s " ( Joseph- ), ein frommer und gelehrter^ccuf, tWr auö Aom, florirte tun die Mitte desr7DiiP,..-' ill se schrieb délit miracoli délia B. Vergifte della

^h,^ dlVlterb ‘o. Ech.

(Nicolaus), ein reformirter Th'eologus,fol rJ-. 0 «htm Commentarium in Exodum zu Genf in6x»I)er.u,sgchen.

Ckeutzt,à ^ HAU ER (Gerhard), ein Mönch des^"Ulo ^'àdens/ von Nimwegen biirtlg, imi6Erieb die Humaniora zu Deventer, und die«ttf jsYsr le 5 U köven mit grossem Succeß, wurde hie«Hertz» ,/^vgraphus und Lector an dem Hofe des Ertz-îkcwx u von Oesterreich/ ferner Allmosenicrer,Vecretarius an dem'Hofe Ph-Iippi vonAîschoffs von Utrecht,'und Maximiliani von^«i da^'^àchgehends verließ er die röm. cathol.Kir-f^htircf t n anfangs zu Wormsund Straßburg in«iU'^à, hdannen aberandemGymnasto S.Annä3 bceipocfte, und zu Marpurg die Historief'hiRui f 3 te profitiret hat, auch vom Kayfer Maxi-batwra./ ìstnt Porten ist gekrönet worden. Erasmus»er ihsso Ener Neliaions-Acnderuug sehr scharff wi-K Änn, kleben, ihn auch vielleicht aus citier blos-se scki-i^h auf feinen Nahmen Vulrurium geneniiet.<,"hb^oàiun -' ' • ’ ’

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ìbos

GELENIUS

GELLE

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Cli|)i '—-inam poeticum; histomm batavi-rn^'^llkndice, de vetusta Batavoram nobili-

auch in Sigism. Feyerabends annaiibus

iOin. II stehet ; vitam Philipp! a Bur-ent ui^seopi ultrajectini ; caralogum Episcopo-aliu^^hiorum ; libellumtheologic.de prima-7 *^ rs Egionis Christians capiribus Lee. und

Vo 4 h. 8vv &en 20 Jan. im 6o Jahre an der Pest. A.

ll 6 7 den ü°h.), ein Philofophus, gebohrenhi ltttl 'b, September zu Antwerpen, studirle zuallda r;9Z Magister, 1594 zuKö-d^'l>l 6 v<Z?^S°Sus, 1596 Professor Logices,schloß Bibüothecarius, und starb 1620ex V, , hat von ihm Dich. de destnitioneGp? > de Q, H Arist: physt de constitutione Logi-lih^®(Tl C0I1Or ?^ dostrinarum anima, Arnold.

V ci . n Medicus zu Paris,lebte 163 5,

C^^i aila ’ Anatomie française en forme d’ abrege.

4^' íte i^dius), ein Deutscher, lebte in der

schrieb sacrarium, seu admiran-B-u f)cra u i n ? ^ olonl * hbros quatuor, die 1645 zufcfw h,« ommen, dazu fein Bruder JohannE u bcn $iJ ln Prälat im Ertz Grifft Cölln gewefl,ìan?ì^rr; gemacht hatte. Er gab auch 8.

fo&! h . ^iliev C rbi isco PL coionier ‘

coloniensis vitam heraus,

Hinüber ^ a . en i { e, Lasarius den Grund gelegt;; d-H^hann Gelenius, viel Gollestanea ge-^ 3 eqxh^^ ^fgidius Gelenius aber alles völlig' Dessen hletropolür cvloniensern,

welche mehr als Z0 Volumina starck ist, recensier- Io. Ge. ab Eccard IN feilten annahbus Francisoriental. T. I.

GELENIUS (Johannes), stehe Gelenius (^Zidius).GELENIUS ( Slgismund. ), ein gelehrter Mann, imib Seculo, aus Präge, hat sich in Italien in der latei«nischcn -und griechischen Sprache feste gesetzt, und zuBasel bey Johanne Frobenio die Inspection seinerDruckerei) angenommen, da es denn viel hebräische,griechische und lateinische Bücher zu corrigiren gege«den; wobey er doch etliche griechische Aurores überse-tzet, und über andere commenlirrt, sintemal)! er ein

distionariurn quadrilingue ; notas in P!ininm,Livium tAmmiamtm MarceUinum, Arnobium; traduftiones la-tinas Chryjbjiomi, Pbiionis, Evagrii, Origems contraCellum, Dionyjii Haii c amasse njis, Afpiani , Hantto-nis, Arißophanis heraus gegeben, und 1554 iM77tcnJahr zu Basel gestorben. Er war groß von Statur,eines vortrefflichen Gedächtnisses und subtilen Ver«siandes, erzürnte sich niemahlen über etwas, und warso wenig nach Ehre oder Geld begierig, daß er feineStation zu Base! nie mit andent wichtigen Bedienun-gen, die ihm auswärts angetragen worden, verwech«sein «ollen. PB. B. Teils.

GELESIOTTA (Georg.),siehe Georgius.

GELHUDE ( Samuel), ein lutherischer Theologus,lebte um 167g, und schrieb: frommev Lhristen seligeSterbens - Lust und sehnliches Verlangen nach dem-Himmel, in unterschiedlichen Andachten; Dill. de bei-

lo & pace.

GEL Iß I (Ifaac), ein jüdischer Medicus im Anfangedes 18 Seculi, gab bx*w> Smcuj '0 liber sinisterIsraelis, darinne die biblischen Stellen befindlich, inwelchen w stehet, welchen Buchstaben dir deutschenJuden wie u, die spanischen aber wie u ausspre«chen, zu Constantinopel 172g iN4heraus. W.

GEL IDA (Jo.), ein Spanier, von Valencia, im 16Scculo, hat sich zu Paris, weil er zu den scholasti-schen Streitigkeiten keine Lust gehabt, auf die Spra-chen gelegek, und den Aristotelem in demCollkgio desCardinals le Moyne erkläret; hierauf zu Bourdeaupdie Inspection über das Collegium geführet, woselbst .er 1558 den igFebr.in grosser Armut gestorben, undnichts, als einige Briefe hinterlassen , ob man gleichviel verfertigte Schrifften zu finden,vermeinet. SeinLeben istbeu obcrwehnteuBriefen, welcheJac. Busi-nus heraus gegeben , vorangesetzet, und nach diesemauch von 2 . Schotts seiner biblioth. Hispanix, wie-wohl ohne des Verfassers Nahmen, einverleibet wor-den. Ant. Toll!'.

GELLE (Johann), eilt Beuedictiner, gebohren 1644zu Chene le populeux in Ober-Champagne, trat in dieCongrégation St. Maur, lehrte itt den Abkeyrn St.Michel und Sr. Denis, und war der erste, der in sei- ■ner Congrégation die Theologiam positivant docirte.Er wurde Prior in der Abtey Treport, und hernachzu St.QveittlN, in welcher letztem er sich sehr um die

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