Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
913-914
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»c,, ^^S--5Kqífer.tmb Tochter waren SchArrint^ O ’ ini, l ‘ n{ ® platonischen Philosoph!, welcheuinA.C. 2 ?o sehr berühmte gewest. Me.

GEMMA

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S. ceS^GEN (Uriel),' siehe Uriel.Clîí v '■* NI A NF f~¥ Yrì«mmî»^í/’îre\ Ítí

í NIA N O (Pominicus), stehe Domini-

a 6 <> o ei: to^l r ^ I ^ N a (FolÄnnssr-.),.stche Johannes,

, «U,), s.t.LfíAN.O, /Marcus Anton. Montifia-

*°>îtz,^’N'sÀ’NO (tíeìlus), 'einÄdvocak zu Flo-ils r. ^422 berühmt, und schrieb einen Traey ni ^ tis >. ttíícftec in dem Tom. XI Tract,j '^najjjj • * in Franciser, Modfi tractatibus cri-çA 6tzch> ingseichen dé «ÍLL^. ,Fa. Nig.

^I A N O (VitzLput.)t stehe Mainavclr *3 éec'.r -* 5 > -ein Priester aus-Antiochie», lebteC n r ^>'ebei,i D u,i -|<r dem KayserAlepandro, und schrieb^^Nn'o^ststchc Dinge. Hie.

!! liôîíC us « K eitl Philosophus vonTyro, dessen -Arte-Cj!^ r É'(Seiv mc ^ ct ' i)6t Oniroctitica in 5 Büchern

•r'lNüc iX r ' - ■ »i

Wr oCiec Oemchiu;, ein'Mathematittis ausÄr ni Wit ■ ^ üt ' n i>ir * 75 ' oder nach andererd ai^ch"r der. 160 Olympiade florirt,. und mußo isc» gewesen ftyn, weil PosiSonius, der

, chhet/^êr gewest, verschiedenes aus Gemmsr ^stebc,, ? öa't in der Mathematie verschiedenesJ’ v, ‘ l nn f^n seine Element! astronomie in Pe-

Pt injf s“ 0gl ° mit dessen Anmerckuttgen befindlich,tz Wagogico astrplogiae,- welches unter

ei« heraus gekommen, und von Abx.

y tn Arabischen übersetzt worden,

stehe Tanufms.

btitf^Uisri 0 Etlro, oder Gemisthius, (Georgius),L, Philvssphus und Mathematicus an

Elchen Hofe im 15 Seculo, von Eon-stichIvndiii^^b/ hat sich durch seinen Verstand undde ^coru Anschn gebracht; 2 Bücher dege-

I> e j r tUtil Ju n ^ F°^ P u gnam ad Mantineam; libell.Dj 0 P°nn e j- S ’ “ e re bus peloponnesiacis 8t locorump 0, *) n ‘ um descriptionem ; Mstoriam i}e(jfc f ^ ’ epitomen dogmatum Zerea-

iwi t , p*' oie alle gedruckt stnd, und von denensts. gt. stehet; ingleichen libel-

liez är, *t 1 z, Ü..^ U , 1 ^ US Aristoteli cum Platone non

The/Iaiiae; muíîca qusedam; epitomen bistvriarumiicularualexplicationem in Porphyriuni 8t Ari-. stotelem; naturaies uemonstrationes de Deo ; de ie-gibus libris III; de incarnatione Filii Dei ; de pro-cesltone Spiritus S.; Epistolás U. st. NI. Und ist bisl22 Jahr alt worden. Er hat auch einen Tra-ctat von den Gesetzen, von der besten Regiànsss-Form und. von den Pflichten des Menschen geschrie-ben, welchen aber der Patriarch zu Constantinvpel,GcholaxiUr;, wegen der darinne gefundenen gottlose»Meinungen durch den Hencker öffentlich verbrennenlassen, und davon nur noch ein Auszug in einem Brie-fe, den Gennavius an Jobannem Exarcburn geschrie-ben, in der kayserlichen Bibliothek im Manuscripteliegt., .Allat.G. Fa.Vo. . ri

GËMJVfA (Cornelius),, eitt Sohn des áeincrr<Dem-ma. gebohren zn Löven 15Z4, übte sich daselbst'hi dex.Philosophie. Mathematie und Artznèykunst, erhieltauch arif dasiger Académie eine medicinische Profes-sion, starb aber An. 1579 den !2tenOct.an der Pest.Seine Schrifften stnd: Oe erfu miraluli .cujusdam

^ ^ Ä* S.UIÍ* A. «LiLvliV. ltUU

tej 6 ? c °ntraC' P ot i or sit Platonis sententia ; li-be« ’.so zu n. e - Scholarii argumenta pro Aristo-stoff; ^aiuit>J na in der Bibliothek zu S. Salva-Oc£l Éê ^'egct; ein Buch de fato, so auchchjs^tts J^uckt, und welches Match. Lanrariotast Qpr ^brstrr,»®^' uebst andern Sachen in grie-p I e SEschrieben.. Im Manuscripte hakp, Arillo ^ta ex Appiano, 8trabone, Theo-Eel^Ogenlz C ’ O^odoro Siculo &c. ; epitomenLexl^X^ äetorlcam; chorographiam

absceslbs in puella lovaniensi;. de.rqro genere. ept-demic*'febris'trc pestilentis'; dfc úïferiore tránsmtì-tatione febris-pestilentis in pestilentiaöi^Veraicii See.

welche medicinischen TractakebiisaemeinPincn ^Bü-chern äe àturDâ divinis cbaracteristnis, die zu Ant-werpen 1575 in 8 publiciret stnd, mit bcygedrncktworden. Er auch Willens, Gomnientarios anatomi-cos Ullt)-Observationes medicas rariores hcrdUs zu' geben, welches aber durch seincn' frühzeikigen^Tod'vrr-hinvert worden. Eönsi hat et noch de arte. cHclo-nomiea, und Astrolabium geschrieben. A. Ghii.'Ad.Mi. Cast. S\v. ' î

GEMMA (Franciscus), ein Docker Theologiä von'Capua, aus dem Neapolitanischen, lebte im Anfangedes 17 Seculi, und schrieb Gantic. eenrum iqüinqua-: ginta, cum hymnis triginta, totidemque oratienibusin Dlvom- Franciscain de Paula. ' To. 1

GEMMA (Fulgentius), ein Clericus rcgüläris, ge-bohren zu Lecce in dem Neapvlstanischech wurde M>tzu S. Barbara zu Mantua in dem 17 Secülo, undschrieb GarbarinseMedicess, Mantua- duels effigiem;explanationem in librum Job ; meditationi fopra iprinc 'tpall atticoli detia mfira Fede. To.

GEMMA (Reinerus), ein Meistens und Màthemg-ticus, mit dem BchNahnstn Frlstusi weil er'zuDö-ckum in Frießkand'An. gebohren worden,W-dirke anfangs zu Gröningen, gieng nachmahls nachLvven, erlernte allda die Mathematie und Medicin,wurde hierauf bey dafiger Académie ein öffentlicherLehrer der Artznèykunst, stand bey Larolo V .in gros-sen Gcnadcn , und starb endlich 1555 den 26 Mayam Steine, in dem 47 Jahre seines Alters, oder wieandere wollen, i;;8 an der Pest. Seine Schaff-ten sind: Gonlilia de artimeide , welche der Samm-lung shenr. Garetii, die zu Franckfurt 1592 in'8heraus gekommen, mit bcygedrnckt worden; de lo-Mmm corum