Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
919-920
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5>i 9 GENEÎHLIACUS GENNARO

Reniond angefochten worden, dessen Remarques aberso wenig Beyfall gefunden) daß man diefelbe so gar zu"Rom in den Indicem der verbotenen Bücher gefetzt.Er hatte cinenBruder, der 1716 gestorben, und. Cas■de pratique touchant let Sacrement if autres matièresimportâmes de Morale , nebst andern Wercken dieserArt geschrieben. Du Pin, des auteiírs ecclésiastiques.Nie. .

GENETHLIACUS (Maugantius), stehe Maugan-

- tius. • . . •

CENGER (Jacobus)) d u deutscher MedicuS tuAich-städt, lebte zu Anfange des.i6 Seculi, und schrieb Lon-lilînm de pestis regîmine, praeservatione 8e cura* so

zu Augspurg 1534 in 8 gedruckt worden. Ei. -GENIATE8 (Simon), stehe Simon.GENNADIUS I, ein Presbyter, und nachgehendsPatriarch zu Constantinopel, ließ stch angelegen seyn,die Simonie und andereMißbräuche abzuschaffen,undordinirte keinen zuülPrcdigt.AmGder nicht den Psal-ter auswendig fönte. Er schrieb Epistohm encycli-çam ad Metrôpolitanós contra Simohiacos, welchein ben Tomis conciliorum und der bibliothecaTa-trum stehet; verfertigte auch verschiedene Homilien,nebst einem Commentario über den Danielen», soaber nicht mehr. verhandelt, und starb 471. Gen.c. o.

GENNADltJS II, stehe Scholarius (Georg.)..jGENNADIU.S, ein Presbyter, nicht aber, wie einige. meinen, Bischoff von MarseiKe, zu Ende des 5 See»-

. li, schrieb adverstis omnes heereses libros 8, welchegemeiniglich unter Augustin» Wercken stehen- ad.ver-lusNestorium libros 6; adverlns Eutychem.librQs XI,vdep nach anderer Meinung VI; .adverlus F,elagiumlibroä.3 ; tract. de mille annis 8c deApocalypsi jpan-nis; de feriptoribus ecclesiastíçis , oder de viris il-lustribus ,,welches am besten in Fßhrkii Bibliotl\ecaecclesiast. abgedruckt worden; ingleichende sideoderdogmatibns ecclefiasticls , und starb 492 oder 493». Er wird von einigen vor einen Semi- Pelagianer ge-.halten, von andern aber dawider scharst vertheidiget.■ÍSòris bist. Pelag. Brun. Fa.PB. Gad. C.GENNADIUS, stehe Scholarius (Georgius).ide GENN ARO;(Felix ) , ein neapolitanischer Theo-

- kogus, schrieb .1620 de divinatTheologiaî consolatio*ne. To.

fc GENNARO (Joseph), ein Theologus von Nearpolis, lebte in der Mitte des 17 Seculi, und schrieb

resoluriones seîectas juxra theologi® moralis & ca-nonum principia définiras. To.

GENNARO (Nie. Maria), ein Sicilianer von Messfina, gcbohren 2 Sept. 1654, trat zu Taormina inden Prediger -O. den, lehrte die Philosophie und Theo-logie an verschiedenen Orten, hielt auf der Ordens-Versammluyg zu Rom s 694 eine wohl ausgearbei-tete Predigt de 88. Trinitate, wurde darauf DoctorTheologia und Rector Srudii generalis zu Meßina,nachgehends des Ertzbischoffs daselbst Theologus und

GENNARG8 GÊMREEk

Synodal - Examinator, und florirte noch -1-

bereits ein und'andere Schrifften edirt, daruny^iverstis ardmos fedivivas optasculdtii . dog« 1 * ^ jjj*Platònîs'ac'patrîs Magnani adverlus J<T.

stema eueharisticum P, Magnani ab impn£ ni ß r iS‘bus vrfldicatum ; usuradetecta in conrracti^. S , />/'juris Sc bon® fidei; il fiore della verga di 3 e JJ?Lchitetto evangelico ; dul piede il Colojfo ; 7 J 1 &

occhi di alcuni dèllo ßato ecclejiaflico occiecoti " ^tereße e diif igmranza ; de immunitate ecclÇ'

welches letztere aber nebst andern.mehr noch»".

' , nustripte liegt.- Ech. ’ • . ;ctc .

GENNARÜS. Maria de AKicto, .stehe de A»*GENN AR US de Simone, stehe de Simone.GENNARÜS de Vivo, siehe de Vivo. jjjfcGENNEP (Andr.), ein Mcdicuszu Löven,

- . hat stch auf die Botanic geleget, und dabey

. sche Sprache vortrefflich verstanden, islnn £

-■ auch de accentihus hebraicis, ic.de eo nient»lis vuîgatœcum hebrarca veritate geschrieben/

nicht gedruckt worden. Er ist 156-8,1° 8 cl>r 'Jahre gestorben. A. Sw. Fr. äfft

GENOVESE (Marc. Anton.), ein BisclMm'a aus Piémont bürtig, lebte im i6Scculo, "^^ ^. unter pio V, schrieb Manuale pastorum ; P** e cchiepiscopalis curiae neapolitana ; tractatufl*clesia. To ptf

G E N S C H a Breitenau (Christoph), Erbh^. ; ri 1 ’'Grönhof, aus Meisten, war anfangs hc>"ss ' At'Enischer geheimder Rath, und vertheidigte ou ^ 1dieses Hauffs auf Oldenburg und DelmcL-Mgründlich, daß nicht nur der kayferstcheRäch eben dahin sententionirte, sondern

- - nig vönSännemacck, der sich bereits nur" Meldetèr' beyder Grafschaften bemächtige^

einem Vergleich daher veranlasset ward,sen Erfolg, obigen Gensch wegen.bezeigter * ^ „eseinen Herrn, reichlich beschenckte, solchen 'seines Fürsten Tode zu sich an seinen H»ierst zu seinem Rath, hernach zumnebrog, und endlich zum Eantzler von jjliffl 1 .,,Delmenhorst machte. Wegen seiner aAf

ward er in den wichtigsten Sachen zu Bund gebraucht, und unter König Friocnco .de er geheimder und Staats-Rath, auwmann von Schleßwig und Hollstein, Ow) , ^ isf dDelmenhorst, begab sich endlich hohen h)

mit königlicher Bewilligung 1706 nach,f...^allda die plönische Sncccßions - Streitig d-fpgen, lebte noch 1720, und schrieb Con^^ter ■'

tis veterum tarn ad occulte quam ad ce fbendum; verschiedene Déductions - Schrill^)Vmsctzung seines Nahmens,- hinterließ

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stript.' Hamburgam non liberam; gen eamitum leiningensium. Mol.

GENSREFF (Abraham),' von Radeberg, ^ Useinem Vaterlande, hernach zu Döbeln ¥ e»