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genebria : genest
GENEST!
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Í n e j --«us. historiais de Judaeis clausis, eorum-; imc ".^W pia ìmperìo ; R. Joseph. Albonis,Dav.sti^o * ; ^lunymi Judsi argumenta contra Orn-ante ' ^ 5 ^ cr Olam Zuta; liturgia anysteriorumVerf a c °r.secratorum, e Codice grxco cretensi con-s)dt ^Urgia pro dormientibus s. defunctis. ErJahx », Chronographie- libros III, die bis aufsdachen, r;84 gehen, und in deren ersten die«ach g"^^'Chrijki Geburt,in dem andern, was her-so,ch^,Whcn, angezeiget wird, verfertiget, dabey erlvs-jxs"^ Wider die Centuriatores içagdeburg. scharf9 solche Chronographie hat Pctr. Victorde jct; n - <1u f 1.600 fortgesetzt. Er hat auch n-act.
IdeK rate a h Jac. Schegkium; de syvitaxl £1 poe-DavJcj; r ® or urn ; einen Commentariutn in psalmosC ° a tra S |_ i ^ C ’ n symbolum Athanasii j tracta tumdes bnf, hsce ^o S andtrinitarLos ; eine Uebersetzung^edes Snlomonis in lateinische Verse;ha rejp , '? unter dem Titel Guilielmus Rojfiens deju«Cos a *. ““cœ Christian® in reges impios 8c hcereti-
^)ílh ï!^verhone heraus gekommen , und sonsthi'q n I ; '^ , tTot-ö zugeignet wird, geschrieben, und un-sl!i dem altern Joh. Drusio ein plagiuml'E PL. Cr. Co. Sam. Sag. Nie.
^«n, ** A > ein gelehrtes Frauenzimmer von Vero-r. ^distch,Zeit desPadstes PUR» hat gelchrtrtrieben. II.
p ^ í S /t ^ ^ ^ (Petrus), stehe Petrus Generamis.
Oo )' siehe Sexulveöa. '
^ . Ps Iü (Jo.), suche Johann de Parma.u r i® lu! S Oáph), ein griechischer Scriptor Hi-st“ i£ itl f“ a!lf 'Ua., sonst Joseph Byzantinus genannt,^"'MoernHelffte desy Seculi^ hat einelll-
bis ^ r v itas imperatorum byzantinorum vonh°Uta n | s ,^9 Unter dem Titel de rebusxonstantino-!v*f der «/'H Iv verfertiget, welche im Manuscriptx Mischen Bibliothek zu Leipzig liegen. Ioh.'"de„ h»,i?^UUb und Gottfried Glearius haben die-ï r 1t í>e» . lá Leben wollen, sind aber beyde darüberd, &et (t i itorau f gedachte Schrifften zu Venedig,J 11 ùtfj^stccs Uebersetzung und Anmerckungen unter^ c ^Ptoribus historias byzantin^ gedruckt
ÜS c 1,0 ^ 3 .’ Pr ° :da -so io detmus,siehe Soderinus.
£a Tifosi^ olus Claudius), ein französischer Abt«7% btclg . fctc Académie francoise, von Paris ge-eine àn-" Humanioribus, besondersinderPoe-. Deschichlichkeit, übte sich auch in derlohnte deswegen sehr fleißig den<Làter, x.. ^onferenzien bey, weiche bey dem be-, wer gehalten wurden. Er war Abt zuSie' .'„Lustiner.-Ordens, in der Divces vond.^»gj„s "'gleichen ordentlicher Almoseuier bey derLaben h»L t l cctnö ' und Secrctaire desComman-dkdvc/ ^w Hertzoge von Maine in der Provintz^!n der Académie francoise succedirte er
Elaudio Bo-yerAn. 1698, tmb starb den 1-9 Novembr.1719, im84Jahr seiues Alters. Von seinen Schriff-ten sind zu mercken : principes de philosophie, on preu-ves naturelles de /’ existence de Dieu, (st de ïimmorta-lité del’ame , die er in netten frantzösischen Versen ver-fasset; Dijfert.snr la poeste paß orale, ou de /’ idylle (stde l'cglogue, nebst 3 Tragödien, die er Z enolide, Péné-lope lind Joseph betitelt. Layle will ihm auch diehistoire de Charles VII zueignen, welche ja Paris An.1696M2Tom. in 12 heraus gekommen: es ist abergewiß, daß dieselbe vonIo. àpe. duDos verfertigetworden. Bayle lerer. HL.
GÊNESTI (Johannes), einCöltstiner-Mönch,gebür-tig von la Chaize - Dieu in Auvergne, trat in seinerJugend in die Geftllschafft der Jesuiten, und lehrtedarinne viele Jahre die Philosophie und Theologie,verliestaber nach der Hand aus unbekannten Ursachendiese Societät, und begab sich zu Lion An. 1645 in denOrden der Cökestincr, worauf er Superior zu Mante,und endlich auch zü Verdelai Prior wurde, an welchemletzten Orte er An. ié;? mit Tode abgieng. Von sei-nen Schrifften, deren er verschiedene im Manuscripthinterlassen, ist nichts gedruckt, als seine proluh»theologica de morte J. C. pro reprobatis See. Bec-quet hist. congreg. cœlest. gallic. HL.
GENET (Francisais) , ein französischer Theologus,gebohren zuAvignon 1640den 18 Ottober, allwo seinDater, Anton, DoctorJuris war, sindifte erst diesco-tische und hernach die chomistiHe Philosophie, brachtees auch so weit darinne, daß ihm der Ertz'BischsssznAvignon auftrug, die Philosophie und hernach dieTheologie in den öffentlichen Schulen der Universität,bey gedachter Stadt zu lehren. Er wurde Theologiä,und 1670 auch utriusqve Juris Doctor. Als 1672der Bischoff und nachmahlige Cm'dinal Lamua einegrosseMißion zustande bringenwolte,so wurdeGtnerauch dazu gezogen, die Gewissens-Fälle dabey zu erör-tern. Er lehrte darauf die Moral in dem SeminariozuAip4vder ;Jahr, worauf ihn der Cardinal Gri-malsi, der in dieser Stadt ErtzEischoff war, in seinenPalast nahm; allwo er so lange blieb, bis ihn Inno-ccntius XI zumCauonico von Avignon machte. An.i685wurde er;umVischoffzu DaisoN in dem Gebietevon Avignon ernennet, und das folgende Jahr zuRom dazu gcweihet. Weil er aber die sogenanntenFilles de PEnsance von Toulouse in feine Diàccs anf-genomcn, wurde er in einen verdrießlichen Handel ver-wickelt,und 1688 erstlich nach St. Esprit, nach diesemabernach Nisnics ». von dar »ach der InselRe gefan-gen geführetzwiewohl er nach einer Zeit von 15 Mona-ten in sein Bißthum zurück gekommen, und solches wie-der verwaltet, bis er 1702,17 Oct. in einem kleinen Ba-che,durch den er fahre» wolte, ersoff. Man hat von chm
théologie morale,ou résolution des cas de conscience selon/’ Ecriture sainte, les canons (st les saints Peres in 8
Dolum.m 12, welches Buch hernach so wohl in diela-teinische als italiänische Sprache übersetzt worden.Kiese Theologie morale ist von einem Priester Iac.
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