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*4 (UiV(! 0 ^’ ecaPatrurn stehet ; setzte sich aber hrr-K'chen ' Ästigste gegen die Vereinigung dieser^ärckk,, ^achdcm Constantinopel 145z von denEkivchi-, ^berr worden, wurde er zum Patriarchen3 <% hg' "»d nennte sich forthin Gemradius. Fünfstkl g,-;" gicng er in ein Kloster, allwo er 1460hetzte Deu Wir haben von ihm misser ober-
^iPiirionsm fidei ; librum contra Auco-bat* ^ e llenistasd ! üb. IV de pradeslinatione,^03 her ^?bere von-Höfchckis zu AngPurg 1596 und|?te J. c'-* 1 ^^eben worden; opuiciita de humani-* an Suine .* f 6 ^liirreÄione; de dominico & divinoj 11 *; (j e ’ de angelis ; de fruäibus spiritus; de ani-|? f is K^m. r ° Ces ^ one Spiritus 8- ; dialogum de via fa-1S . ; Qrat- Un *’ con fesiionem de fidei nostras arcicu-^'«s jg ‘ ad OeuTn, welcheg Werckgen Christ. Dau-^ pro Priechjsch und lateinisch ebnet; argumen-? ra ti 0ri contra Ge. Gemißhmm; epistolas;« mil i as \r Euseb. RenauSot hat 1709 dessencra ' nent0 Eucharistie zuPariö herauscl tin «nß,h ^enenftlben eine gründliche Nachricht vonvorgesetzt. AI, 6.
» ein aber k- SlcuIus » ein griechischer Mönch, vonh 1Par ium : • e ß eit ' tt5Ci,n cr gelehrt, unbekannt, hatC Ar ‘^ Oemerrium Myroblytem geschrieben,Gracvrum siehet. AI, L. Ea.
!îh,. s S yicclius, ein Mönch und Abt ausCy-l », Î? Ende des 8 Seculi, war des Pa-h n,tf ibn,"â vvstantinopel à-asii Vicarius, wohn-v ^^cr Zelle, wurde daher byncellm gr-
j. £r ÏÔe[( , ? schrieb eine Lhronograpuie vom Ansangh/îstt„s d-b ^ufvioderiani Zeiten, darinne er zwarçT’ftsbei, "îîEwcbio folget, red och zumösstern auchkÜ Cc *ïttnif t ° cr ^ ( 3 e t- Throphancs ^Zsaurus hat soi-£i5 ^ e ti »,3«cob Goar aber di
r v stis "> juwu »um «uti dieselbe 1652 mirr ; e ». Ai C ^^ U)r ^ ms Historia: byzantin* drucken las-
Gp 0 ^Gi?; Thom - Va - Fa -
ÌP H.GIij S Tiphernas, siehe TiphernaS.
„ A Trapezuntius, einPhilologus von derJ®' 11 W, ,**»*, da fein Vater her war, also gc-^"»te »d, 'à st inCreta 1395 den4April gchohren,i,liw l,ll,l ^ e Sprache zu Venedig unter^"tsrino de Leltri, und fieng daraufj/jtoi ^àen Lehrer abzugeben, allwo er aberh,7>ke„ ^ °rswegen «iirsiandeuen Eifersucht des ge-Wb wieder abgedanckt wurde, da-te^ uvd k^Eugenii I V Regierung nach Rom he-tz ' die Rhrtoric und Philosophie lrhr-
^ ietz»^ ^ Pabsis picolai V Secretarius,vonUi^^kcow«» 'i Uc 100 Ducacen vor eine Dcdication>«gte iq? bekam, daher er sie in die Tiber warfr€la Eores, P ereat 8c eprutn ingrat»jf' des js î bstrau f zum K. nig Alphonso nach Nca-Pl'^ nach Pension gab. that hernach eine
^hhie,j?!^U'iuopel, hieng der aristotelischenan, wechselte mrt Theodors Gara,
àrwn und Gvarins Streit-
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Schrissten j übersetzte den Hermogentm, Ewsebü Prä-parat. evangel. einige Schrissten Lynili Aiexamlfini,Cregorii Nysseni, Chrylostomi , iJaíìlii, Anstorelis,Platonis, Ptolomaei, aus dem Griechischen ins Latei-nische ; ver fertigte in griechischer Sprache Epistolaraad Johannem Palxologum; de Manuele rege; epi-stoiam de proceifione 8pir, S. & eccleiia, welche bey-den Wercke in A'datiì Gracia orrhodoxa stehenz deside chnstianorum ; de eleemosyn.a ; Antirrheticum;ad Euimn raonacfiuin ; introductionetn inProIomxiconltructionein grannmaticaui gracani, welche letz-tem im Manuscript llegen; und in laceiuischer Spra-che tioinpendimn gramuuticum de o£to pambus-ora-tionis; RheEoricorum libros V; CsaipaiacionentPlatonis Lc Aristoidis, dagegen Destarioir das be-kannte Werch in calumniatorentPiätonis geschrieben;B. Andre* Ehit marcyrium r so man tu den Aitis San-ctorum sindet; Annotauones, in aliquot oration.esCiceronis; txpolic. in illudr Si eum voio mane-re Lee. damruk er erweisen will, daß S. Iohannesnicht gestorben, welches Werckgen man auch m derOrthodoxographia Patrum und der Bibiiotiieca Pa-trum sindec; de antifeiis; cur asttologorum judiciaur plurimum lint falsa ; Digleilicam, verschiedeneandere Dinge, so noch im Manuscript liegen, und garbzu Rom iu grcjjer Armut 148z. Sem Sohn AndreasGeorgius kam ihm nicht gleich an Gelehriamke>t,dochschrieb er eine Apologie vor den Vater wider Lheodo-rum (6a;am. Gi. Pü. ^ov. AI, G. Lo. Eab. Nie.
GEORGitJS, von Ungarn, ein Dominicaner im 15Scculo, schrieb ein Buch de ritibus Turcarum, wel-ches zu Rom im Collcgio St. Maria super Mnrcrvamim Manuicript anzurressen. Leb.
G E o R g i U s ( Alexander ), ein französischer Jesriitvon Fismes, lehrte blk Rheloric und Pl)ilojopi)>e,gabhernach einen Prediger ab, wurde zu Ende des iü Sr-culi Rector des Collegli zu Paris, gericlh aber nebstandern in Verdacht des Köings-Morvö, und wardgefangen gesetzt, aber auch nach befmideuer Uujchuldwieder losgelassen, worauf er Provincial von Langve-doc und des Jesuiter-Collegü zn Parts, nachdent sol-ches wieder hergestellet worden, Rector gewest. Erstarb daselbst am Stein den4Ju». 1621, im 74Jahr,und hinterließ tr. de ligno crucis. AI.
GEORGIUS (Doininicus), vo» Cutri in Lothringen,gebohren i6iz, studirtr zu Lvven und Pont « Mous-son die Theologie, nahm darauf zu Circourk mr Biß-thum Toul einen Pfarrbienst an; den er aber wegender schwedischen Invasion bald wieder verlassen mu-
. sie, stand nach diesem eine geraume Jen dem Semina-rio St. Nicvlai du Chardonnet zu Paris als Lehrervor, trat im 4vren Jahre feines Alters in den Cister-cienser-Orben, erhielt dir Abtei) Val - Richcr, gieng1664 mit dem Abt de 1a Trape nach Rom, ilm von demPabst die Confirmation ihrer Reformation des gedach-ten Ordens zu erhalten, und starb nach seiner Jurück-kunfft den 8 Nov. 169z. Der Jesuit P. Lufficr Haizu Paris 1094 in 12 sem Leben beschriebrn.
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