Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
937-938
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937 GERALDINUS gerbais

Tiif Ca

P r j n(; . m °Vendo; de iis, qui fungunrur a fecretisp Ue ]j ^ Um » de educatione nobilium puerorum &il lustr ^ni ; de officio Principisj Elogia virorumAï,. romanorum abAìnea ufque adPompejumícripf- °? Urnenta antiquitatum rom. e veteribus in-; de quantitate fyllabaria & carminum

(ìat’6 , ltIOne > die aber noch im Manuskript liegen,und6 L^°'/ 24 den 8 Martil. Ea.Ja.

(Ant.), eiti italiänischer Poet vonältere Bruder Alexander Geraldinhwar8 °ntcti & ariué apostol. und etlicher Könige von Ara-aiö gjf. ^ecretarius; wurde vom Könige Ferdinands^hickt ^ndter an denbpabst Jnnsccnrium VII! gc-te nciaj in lateinischen Versen Pfalmos posni-^lorkf^-' ^u^olica sacra in 12 Eclogen, welche zuworden .' m 1 507,hernach zu Basel und Leipzig gedrucktde Re** ’ ec l°gas 12 de mysteriis vitae Jesu Christi;iiy^^ Hispanice rebusgestis; Falles ; Heroum»iich 0 ' ^artyrumgesta&lacramystica; Überdiesesrvvtflbi-c ^"lonez und Lpillolar.'und starb 1488/ iM Z2Fa. J a .

(Altzä h^INUS (Onuphrius), stehe Geraldinus

eigx,, c Düs > ein Medicus aus dem !2Seculo,hatl>k^ °niment. über Conftantini Viaticum geschric-® c fîCtl Sanderus bibli. belg. MS. gedeiickkt.

^ÍÍaJÍÌJ- stehe Gerhard.

h)4r 6 r '\ ('% iJius )> ein Jesuit von Antwerpen,Jíctot h Ü ,?'' ecroi ' / MißionariuS, Prediger und Di-s ^ä„dic> °i!egil 6. Virginis daselbst,schrieb innie-Sprache. Speciellem philothei*:, so zu^646 in 12'gedruckt worden, und starb^Jan.l6;;. AI.

.. ,08 (/Egicstm), stehe Everardus.

Ç ^ S E ii i Ui)C ^

C Aí> r a u S (Nicom.), stehe Nicomachus.

^ U i», ein Patriarche zu Aleyandricn, lebteijbb [J, ’ 1,b schrieb einen Brief, den man griechisch^"lsch bey dem Adam de conleniu antrifft.

S in» I^ipar), ein spanischer Redner von Valen-p 7 »H^Secul°, war Professor Oratoria zu Alcalaund schrieb de arte oratoria. Ant.

(Johann), ein frantzösischcr Theologus,$'òceôh ii^sten das Jahr 1629 zu Rupois in dert °"vr /i 11 Oheims, studirte zu Paris, wurde 1661M»r g-sh^l»già in der Sorbonne, und 1662 Pro- ,» stlichk Iventiä in dem königlichen Collegio. Hieder ^ 'n Franckreich erwehltc ihn, dieHeraus-U?iliex c ^'Pstionum cleri gallicant mit des Hera ni/y mme ntario zu besorgen : und als dieseskê^dar-î .nn.das Licht getreten; so erhielt er dasSi> b ^n der Versammlung der Geistlichkeit

K il ver» ^ .don 600 Pfunden; worauf er 1699,146s ün ‘veif st * . Seine Schafften sind : ordinario- -l cleri gallicani circa reguläre!' condira

GERBEL GERBER 938

cum commentario Francisa Huilier ; diíTertatio decauils majoribus ad caput concordatorum de causiscum appendice quatuor monumentorum, quibusecclesias galli canal libertas in retinenda antiqua epi-scopalium judiciorum forma observatur , welchesBuch in den folgenden Auflagen sehr muste geändertwerben, weil der Pabst die erste Auflage verdamm-te ; traité pacifique du pouvoir de T Église & des prin-ces fur les empêchement du mariage ; lettre d'utt doBeurde Sorbonne à une personne de qualité au sujet de lacomedie, darinne er den ?. Gaffaro widerlegt ; let-tre d'un doBeur de Sorbonne à un BenediBin de lacongrégation de S. Maur, touchant le pécule des reli-gieux faits curez ou eveques-, seconde lettre d'un do-Beur de Sorbonne à un religieux BenediBin touchantle pécule des religieuz faits curez ou eveques; troisiè-me,lettre à un BenediBin touchant le pécule des reli-gieux faits curez ou eveques, über welche. Briefe ver-schiedener Streit entstanden und Schriffte» gewech-selt worden; lettre d' un DoBeur de Sorbonne à uneDame de qualité touchant les dorures des habits desfemmes, où /’ on examine, fi la defence de S. Panlauxfemmes chrétiennes de fe parer avec de Vor,’ ne doitpasser que pour un conseil ; traité dn célébré Panòrmetouchant le concile de lìasle, mis en français ; lettre-d'Eglise de Liege au sujet d'un Bref de Pascal II misen françois. Pelletier dans la bibliothèque des hom-mes illustres de bourgogne. Nie.

GERBEL (Nicol.), ein in Sprachen wohl erfahrnerJCtus, von Pfortzheim, hat zu Wien in Jure, zuStraßvurg aber in der Historie profitiret, explica-tionem in Sophiani Gracias descriptionem, welcheauch in Jac. Gronovii Thesaur. graec. antiqu. Tom.IV stehet; vitarn Joh. Cuspiniani c. notis in ejusCsesares ; de anabapristarum ortu & progrestu ; vitamutrmsque Tzezis geschrieben, auch Anton Bonfinnlateinische, obwohl schlechte Uebersetzung von Flav.Philofirati v iris sophistarum zuerst edirct, und ist zuStraßburg 1560,20Jan. im hohen Alter gestorben.Ad. ?anr. TheistI

GER BER (Christian), ein lutherischer Prediger, ge-bohren zu Görnitz, nicht weit von Borna, allwoseinVater Prediger war, 1660, 27 Mark. Als er zwcisJahr alt rvar, fiel er in ein Faß voll Wasser, in sei-nem vierten Jahre aber in einen Teich, und wärebeydemahl bey nahe ersoffen. Er studirte zu Fritz mder Schule, gieng 1679 nach Leipzig, informirte dar-auf einige Zeit in Dreßden Kinder, wnrde 1684 zuWitkclibcrg Magister, 1685 ju Roth-Schönberg und1692 zu Lvckwih Pfarrer, war dabey ein halberMedicus ulrd curirte die Landleute esst glücklich,nahmdann und wann junge Leute zu sich, die er in den Hu-manioribus unterrichtete,kriegte wegen seiner Schrif-ten mit D. Joh. Friedr. Mayern, D, Sckwcrvt-nern, dem Superintendenten zu Regenspurg Ser-pilio, und den Verfassern der unschuldigen Nachrich-ten, Verdruß, ließ sich 1710 seinen ältesten Sohnsabstituiren, und starb 1731 den 24 Martii. SeineNnn 3 Schafften