GERMANUS
nes y^'. Man in den Concilm antrifft ; Sermo-^P. j lt J 0 ** ! auch hymnos, die in der BibliorhecaÜ>T gis^îo^îr, und aliegoricam expofitionem licur-
welches letztere Merck aber auch bm^uch libr 'ì'ìdern pflegt beygelegt zu werden. Er hatW-* retributorium 8c ineorruptum, oder eineCregorii Nyslèni Tücher, n üb sonder-i' e fta dialogum catecheticum & de vira per-
f» aber verloren gangen. C.Fa.
^t>iz ^08 u, von Anapls in Propvntidc, warohngefthr 1240 Patriarch zu Constan-^alâ t,;/!, vi! aber ordentlich zu Nicea, weil da-9 «ife iij.i ^^îner Constantinopel inne hatten. Erè'e mttLrf b 5 m Pabst Grcgorio IX zu thun, um"eg, Kirche mit der lateinischen zu verglei-
*-40, ^^che jedoch keinen Fortgang hatte, starb
* schrieb theoriam seu contemplarionem^fis. ; i Cc . i a sticarurn> welche ÍU der BibliothecaPP.?*s d e c 0rn; iliiis de sancta cruce, die ill Gretferi to--^ ae f decretalll de monasteriis patriarcha-p' 3 se r ™ E 1,1 ^ etinc ^ avl * jure grxco - romano freirj., m °. nes Lc epistolas, davon man einige inR^ a tio bví au£tario at ^ Bibliorhecam PP. Combefißil . • PP. den Tomis conciliorum, und bell?*•■**** Seine Schrifften de pro--|. e>h oWl^ UtüsS - azymis, purgatorio & baptisma-
E >1 nebst’ f Catecfi escs, und verschiedene EpistelnFy l ®ïtotR es L Oneirocridco in der kayserlichen
^ Wie». Alíar, Con. Allat, S. Lam.
£!? Vischoss zu Paris, von Antunse? rîà^âfahrt in Orient gethanen. 557Cvna Cynodum gehalten, ist von dcmKay-tz.^den, -, '^htmopel mit viel Reliquien beschenktetüi, ?Pe / a Brief an die Königin Bnmicluklis,çl *1 de» T t> °- m stiege abmahnet, hinterlassen, wel«aâr omis, Conciliorum, ingleichen in des DuEeMà Sammlungen der alten franzör80 u- Schreiber, wie auch in dem Anhange zu^Lv^hre g"/""'srs Wercken stehet, u>ch ist 57Ü imC - Sa - Fa -
SS
a -S. Vincentio,, stehe a S. Vincen«
n - .
» A Nu* ^, 1wus >' stehe vrixius.
p iudius )’ siehe Oermain.in iy Ctle d, uns >0omin!cus), ein, Franciscaner ausÜnt^S Örbenö ba ' orieiitalischen sprachen
ein ävffx^'^^uvent zu Rom, im 17 Seculo,k>>cD^^sches ^'^ngrcgatiou de Propaganda Fide,»Ils^’ tyn -M 'ít l ^’ onariu m> de fabrica iingu* ara-
hku ^ im Orient znm Besten, weil es
?îe», ,/ îAe Sprache gerichtet ist, herausge-
Ijo ®. las )> siehe Elias tevita.8 '^^Al»m'” len i n ? rrnus )’ ein Äksuite, gebohrcnn, °' profitirte Literas humanistes, gieng
GE RMANU S GERMON 958
als Mißionarius in die Insel Chio, schrieb Voeabu-larium italico-grxcö - vernaculum, und starb den 27Dec. i6;2, nachdem-er seit 1605 Coachutor spiritua--lis gewcst. AI. ^1,
OLlìMAdlC8 Pbilalötlwz, stehe Plarelius (Jac.)..GERM A N U S ( Joannes), siehe Regiomontanus ( Jo.).GERM ANUS (J°-)> ein Bisch off von Revers, undnachmals zu Chalon an der Saône, von Clugny, istauf der Académie zu ParisDoctor, und nachgehendszum Cantzler des Ordens vom güldenen Vlicsse ge-rmacht worden. Er hat auf dem Concilio zu Costnitzmit grosser Beredsamkeit peroriret, de conceprioneb. Mariss ; adverius Mahumedanos 8c insideies ; ad-versus Alcoranum; in libros 4 sente-ndorum ; the-faurum pauperum; iter cceü seu deregimineecde-siasticorum &laicorum; mappam mundi; vkamPhilipp! III, vulgo Boni, Burguodia: Sc BrabannxDucis, welches J. p. von LuOewig in seinen reli-quiis manuscriptorunv T. XI zuerst an das Licht geistellet, geschrieben,, und ist 1460, n Febr. gestorben.H. Cr. Sa.
GERM ANUS Millet (Simon), fíeÇ( Miller.,
GERMANUS (Sincerüs), stehe von Fuchs (PaulusBaron), und Lünig (Joh. Christ.).
GERMBERG (Hermann), lebte UM 1582, ÜbersetzteJac obi Régis Angliœ dœmonologiam, wie auch ejusd.inslirutionemregiam, ins Lateinische I edirte auch sen-renrias proverbiales, dariunk er an Brun. Scidelioein plagiuin begangen. Ihorn.
GERMES (Joh.), ein spanischer Dominicaner ausCatalonieu, lebte im Anfange des 17 Seenii, undgab bißoria dels glorioses martirs S. ültutrich SantaAgnes y S. Fmciiws zu Barcellona 1607 m 8 h'-raus.Ant. Ech.,
GERMINUS (Paulus), ein Sophiste aus Myffen,hat Commenrarios in orariones Lyfi* geschrieben.S. Pho.
GERMOIN (Athanasius), einBischoffvon Tarantaiise, so in der Jurisprudeutz wohl erfahren, wurde zuTurin i;;r gebohren, und-als Ambassadeur mSpasnien geschickt, woselbst er 1627, 4 Aug. gestorben, undunter andern einen Tractat de jurisdictioneecdeila-stica; de rerujn fiera rum immunitaeibus, und pa-ratitla in libros-V decretalium hinterlassen. Panz.
GERM ON (Bartholomaeus), ein Jesuit, gebohren zuOrléans den 17 Jun. i66g, starb auch daselbst deni Oct. 1718, nachdem er 38 Jahre in der Societätzugebracht. Er hat sich vornenilich durch seine son-derbare Meinungen, da er das Ansehn der alten Oi-plomarum wegen ihrer Ungewißheit zu verringern ge-sucht, einen Nahme» gemacht, indem er des Mabil-lonil berühmtem Mcrcke, de arre diplomarica, schonAn. 1703 eine disceprationem de veteribus regumfr„ncorum dip]omatibus entgegen gesetzet, welche die-ser in seinem Supplement zu der arte dipiomatica,1704 widerleget. Weil aber Germon 1706 durcheine neue Dissertation den Streit fortsetzte, zog er sich
dadurch