Y 55 G^RLACH GERLACHER G-ERLACUS GERMANUS ^
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conjimíHone; tt5kmicf) Annales vonDaUtzenssonvch ' annotationes in libros phyficòrum & mereof“ m . ct ,nicht gedruckt, uud starb ben 14 Febr. 1616, im 54seti stordis &c. Seck. Frißus in Epie. biblioth-Jahr am Schlage, als er seine Schüler zu einer Cvmö- Beischlag Leben Brentii.die präparirt harte; und wurde an dem Tage bcgra- CERLAC US, ficht Petritcn, da solche solt« gespielt werden. W,d. .Lud. GE RLACUS (Conrad), von Gesà
GERLACH (Steph.), der ältere, ein lutherischer Theo-- schweigischcn, studiere zu Erfurt, wardlogus, gebohren.in dem Dorffe Knittlingen im Wàr- ctvr an der Catharinen-Schule zu SH-te-nbergifchen 1-546den26December,gieng, nachdem 1548 Diaconus an der Catharinen-Kirche zuLj„ker zu Tübingen stndiret, mit dem kayserstchen Ge- bürg, hernach Archidiacpnus und des gaichen
sandten, dem Baron von Ungnav.ais Reise-Prediger steril Senior, schrieb ep.iitolam d.e sacris cec& , i(( i
von iZ/Z bis 1578 nach Constantinopel, allwv er sich dus Kc colloguiv Eervelkano, soin
über 5 Jahr aufgehalten, und zu dem Briefwechsel braimschweigischer Kirchen--'Historie stehet, i ,1,D1
der Würtemberger mit der griechischen Kirche vieles 13 Juu. 1596. Mol.
beygetragen auch mit dem bekannten Apostaten Adam G.ERLANDUS, siehe TarhndusNeuscr viele Unterredungen gehalten, wurde nach de S. GERMAIN, steht Grammont (Scipi 0 )'seiner Rückkehr zu Tübingen An. 1578 D. und Prof. GERMAIN (Claudius),, ein Chmnicus, M„yTheol. eptr. ,1586 ordm. 1591 der aüdasigcn Kirche kona philosophie occuit® zu Rotterdam ^Decanus und dessürstlichen Stipendié Oder - Schier-- ausgehen. . stk
attcndens. und dann 1600 Probst rmd Procancclla- GERM-xiN nw,si,#twr ««O
fîf' îvelàs l-tzttre Amt er iedoch nur bis 1606 be- Congrégations. Mami, von Peronne in b- ÇU
Halten. Er schrieb Commenc.rnEpp.pauI.nas ;Or 5 p. vie,rrat 1663, im 17 Jahre in diese ConglM
contra steiuitas LcCalennianos; de contemplanone begleitete den P. Mabiiio» auf Mutti
■coae Dotmni ; ant! - Danceum.; verschiedene Streit- Deutschland und J-kalien, verfertigte Miß«* Í b&
Schrlffttn wlder Oââ.L«/â> Bellarm»*m,H«- baie royale de notre Dame du Saisons, wie a"^!
herum See. »uk-Dit pp. eis: de rramnombus m ec- 5 Buch zu Mabillonir ÄZercke de re JipKV
clefia; ee purgatorio Pontiitaorum ; de perionali ^irtt nebst dem Mabillon das Museum i* J.
duarmn naturarum m Chu b umone §- commumca- ^ fllf auc{) demselben Nicht wenig bey Ausarbett-^„-f
uone, und andere mehr, welche i6ioz»Tub,ngen m 7 ,,„h g Seeuli von den Astis Bénédictins /
2 Tom.m8zusammen gedruckt wordenl.w-e auch er- ,onsi noch im Mannstript- Histoire des
n- constaiitiuopolian,sehe Reue-B-schreibung, welche ia tongrfgati<in de s _ ^ sb beli
aber gewisser Urso*«i wegen erst lang nach ftrnem T°- 1694 indem Kloster St. Germai des &
bt àzuFranâsMt in fob heraus gekommen, und GERM ANICUS C-eüu, cinÄc des
ften-b 1612 den 3 o Jan. zu Tub-ug-n. Ad. 5 p. à. ^uft., und Sohn Druss erssett sswol in,
' , c ... . .. . ~ durch seine Gelehrsamkeit grossen Ruhm;
6 E R L A C H (Steph.), derjungere, ein Elickel des vor- sowoi öffentlich advoeirt, als auch arikchilä!^^
hergehenden, gebohren zuBernhaustn im Wurtember- dir,,, welche verloren gegangen, unbEpig ra0, fiii < ll ,
Zisch-n 1621 deu6May. siudirte zu Tübingen,Königs- schrieben. Er hm des Anu, phaaiomena ', .4 i"
berg und Helmstadk, und legte sich sonderlich auf die reiuifche Werfe nberfekk, welche man zucrsc
Kirchen-Geschichte und Alterthümer, welche er nach- Bologna gedruckt, worauf sie unter „iP"
gehends zu Heidelberg und Tübürgen öffentlich geleh- .Grotius 1600 sehr schon, lind hernach 3 °^
ret, und endlich 16971mJunio gestorben. Er. Ms- rad Julius Schwärn 1715 .hrraus
fers erläutertes Wurtemberg, hat auch von ihm Diosemeion sivè pxop°*M ^
GERLACHER, oderCerlach, CEheobaldus), kinPa- Eraginenrum. Er wurdkvon Tibrrio,,.stör zu Nörölingen, wurde von seinem Vatcrlande optiret Hatte, mit Gisst vergebe», und s .
. BiilickHeim, einem Städtgcn iu dcrUuterrPfaltz üiM- zu Antiochien, im 33 Jahre. 8ue. Ea, T- äC
canus, oder Pillkäjuus ,-cbfï Diepolr,.Diebolt, ge- GERMANÍCUS /Conslanniius) siehst- ßnannt, tvohute der Disputation Lutheri zu Heidelberg (Phil. Andreas).- ' ' 4
bey,ward Predigeri» derN.eichs-Stadt Welhaberauch de 8. GERMano (Richard') siehtvo» da, als er Lutheri Lehre vortrug, 1522 vertrie- ' GER M ANUS, ein Sohrt Tustínídníiben, kam »och in eben diesem Jahre nach Nördlingen, von Constantinopel, der von, Kav'str Lo"st^'E, l,reformirte allda, gleng von Nördlingen nach-Dar- gonaeo castriret worden, war anfangspurg, ui'ch wurde daselbst Professor derRhctoric, wie Cyzico, und endlich Patriarche von iMso« ^
auch 1547 Dpctor Jripis, lehrte nachmahls auch die im 8 Seculo ; wurde, weil er die
Asàe, .starb zu Marpurg 1554 den 8 August, und abgeschafft wissen, 730 abgefetzt, und da «J , st d,
schrieb.Echol-a mMicbam Prophetam ; apologiam de Jahr alt war, ins Exilinm verjaqet, wötlU' 4
e^rnjve-wo œyoçAtÌpms in religione ;• librum de gestorben. Er hat er de sex iynodisçommunionê sub utraguch' Epitoir.en dialectice, & weicherTractgt in Justeüi bibliotheca cano» 1
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