Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
985-986
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SïBELLÎfWS GIBERT

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and,. " ^ et AbrühüM Pastor war , lebte in bt*'*i° ae ^ vtffffc des 17 Seeuli- und schrieb propob-si^ 4 . ^^ebemitico-mulicrs ; intrvduLÜonem riiu-»° c ; s . 1 ^’ re rico.didacticie ; semiruriumrnodularorias'^at ni \‘ öecic t> t: Von Vocibus musicalibus; geistlichevon i bis 5 Stimmen, davon der er-^671 heraus gekommen. .Mol.

S(Tkeedoíîus),f?íf;e Goebel(Matth.).^^ERt' lind Wibertus.

von Utrecht, lebte 1644 zu Amr

. eásst:' ^îd (cftt'kb : adrnonirionem.adverfus scripta^Ucjg" 5 ’ ^ider Job. Tbeoä. von Tschescb epish 2^ 0sl * S co* ^ uror * boehmianas , apologiam admoni-r c ' e iiast:_ nt s a TrcIiesciiiüm. Bur. Voetii politicaec-

J^stic, A; , 0 «b. Matthäus), tfit natürlicher Sohn!' r eines Genuesers und Generals bey

11V v Armee, zu Palermo gcbohren, wurdeî ^ zum Dakario, vonLlemente VIIigLZ-^Eeit/^"irvonTwollgemacht, gab aufpabflli-^klte Gaiftl an den Kayser Larl V ab, er-

?icht^ .er Auslieferung das Bißthnm Vero--/ .'kb^ «.kme eigene schöne Buchdruckercy an,

“v^fo P e t‘ le mansche; Capitoli di rega-

mn ‘ a f°P ra le stejse; monitiones generaJesadJ? a Ca>-; i " a ^ cam fpectantes ; Cäpitoli deüa societàl “r selecta ; lettere Jciohe. Diese

J?*! e Pisr ^ zu Verona unter dem Titel 61 -

eccieiiastica:

/• —‘VUI. tULtCUdUlLiC disciplliin; UJ1LC

fc Pr* instauratoris sólerriiîîmi, ope-

ìhhl^ S co ^ e ^ a 2c tneJttis ejusdem opu-

ei? .‘’bfnpscf, 0011 petro Dalleuinis, nebst dem von^'is bt«LiL fen Leben des Verfassers, -und einigenfcih L»" ' zusammen heraus gegeben worden.Leben s*J? Dec. 1549.- perr. Franc. Zini hat?/^"eben. So. Ug.

m tn ’^qL^ ’ ein ftnntzösischer JCtns geîvkpîîklich ^ ìw Oct. zu Ai.r in Provence- wldmedsin.su .ur geistlichem Stunde, und nahin bi>ber»^î z» aber hernach seme Gedanckcn,

3 d> ^betni»^ °ey'den Jesuiten, trieb sodann aufD. „ n j* Sedgch^r Stadt die Thealogw, ward<Lb1,^îeà widmete sich hernach gantz dem cano-

,1n stch, und bewog ihn, in dessenS à zurs,châ°"esge!ahrheit zu' lehren. Als err ' , ii,ciHn e J. am ' kehrte er solche gleichfalls inb»d ss kchst^,. btsser Stadt, kam endlich 1709 nachfie* n, einsam, brachte die Mit mit beten^."dd Cl,/../ schlug alle ihm mlgetreigene Vene-am uns, nnd starb 1796 den 2

7-thlnge. Seine Schrijftcn sinds n * 'enfermés dctns le pfeaume //§;

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o.oxn‘ Cern . ant ? es p>aremens‘, de doctrinafiììojr í ur b> indulorum, circa rcquisi-,Ca disq ü Y i^'^riinonia parentum cohiensum•tio ; ÄUmoire concem.int /’ to iture

GIBïEUF GICHTEL 986

fitìrtte, ht théologie schalaftique £f V histoire ecclefiasti -qtte •, Institutions ecclésiastiques beneficiales, suivant lesprincipes du droit commun , (ist les usages de France ,lN 2 Tonus 9 Distìrtation fur V "autorité du secondordre dans k synode diocésain; usages de F eglij'e gal-licane; consultations canoniques fur les sacremens in12 Tonus,' tradition ou histoire de /' eg/ise sur le sa-crement de mariage tu 9 Tomis 9 Expoíitio juris ca-nonici per régulas naturalí emiine digestas; corpusjuris canonici naturali ordine digestum usucjue tem-■peratum. Der P. Bougerel Hat 1797 zil Pariséloge de Mr. Gilbert heraus gegeben,

GIBIEUF (Willi.), ein Presbyter OratoriiundDo*ctor der Sorbonne zu Paris', von Bourges bürtig,schrieb tr. de übertäte Dei 8c creaturae; la vie ist lesgrandeurs de la tres sainte Vierge , und starb jU St.Magloire den 6 Jun. 1650. 'HL.

di GIBILLINO, stehe a Paíîìone.

GIBON (Raimund.), ein Benediktiner zu St. Geremain des Prez, zu welcher Zeit, ist unbekannt, hatCommentaria über einige Bücher der heil. Schrifft.geschrieben, die sich in ermeldtem Kloster im Mannescript befinden. Ea.

de GIBRALEON (Ludov.), siehe Eudovicus.

GIB SO N (Edmund), ein englischer Doetor Theoloegiä, warb 1715 Bischoffvon Lincoln, 1728 aber Bi-sch off zu Londen, und starb 1748 den i8Septembr.zu Bath, in seinem 82 Jahre. Seine Schrifftcn sind :Codex juris ecclesiastici anglican) ; verschiedene schö-ne Pastorak-Brstfe gegen die Verächter und Feindeder christlichen Religion.

GICHTEE (Joh. Georg), ein Fanaticus, gebohren1698 den l4Mertz;n Regenspurg, legte sich auf dieRechte, wurde zu Speyer im Cammer.Gericht eqafminirt und immatriculirt, practicirte in seiner Vastcrstadt und zu Speyer, fiel darauf auf allerhandTräume, wolte nach Indien reisen und die Heide»bekehren. An. 1664 gieng er, nachdem er Brecklin-gen zu Avolle besucht, mit dem Baron von Welsnach Regenspurg, mit demselben bey der Rcichs-Bcr-sammlung die Besserung, der Kirche zu befördern.Weil er aber nichts ausrichtete, fieng er an die Pre-diger daselbst anzutasten, und sagte einst zu bemS ueperintendeuten Urfrno : a parentibus' habemus,qiiodsutnus : a icholis ijuod diaboli sumuS. Weil er aberdie Sache zu weit trieb, so wurde er drey Monat insGefängniß gesetzt, und von Regenspurg weggeschb.ffr.An. 1665 gieng er wegen einer Rechts-Saä-e nachWien, und zum andern mahl nach Holland ib66zu Lrecklingcn, und wurde dessen Vorsänger; überauch, als er solchen defcndirt, zweymahl gefangengenommen, an den Pranger gestcllek,i!nd ausZwollund gantz ObewJssel verbannet, daher er í 668 nachAmsterdam gegangen, allwo er verschiedene mahl einansehnliches Glück machen.könncn, aber solches ausLiebe zu seinen Träunren allezeit von sich geflossen.Er achtete die heilige Schrifft sehr geringe, lehrte,Qqq 3 daß