Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
993-994
JPEG-Download
 

GILBER TUS

GILBERTUS:

und m tl í n 'ind Genev in Druck heraus gekommen,í>aá krsieBuch gehalten, so von einemden. ì ,? der medicina. pnctica geschriebenwor-bete 118 und pitseus legen ihm auch einige an-ririb^ ^Udlungen, als rhesaurum panperum; detüet ida Sc l Uarurtl & specierum ; de re heibaria ; dede j u jj et ndine ; de proportionibus iistularum;a Pborif l ° P at *entis; de particularibus morbis; inPus ^ 8c prognostica Hippocratis, und in ver-beÛqçji ^^rilienü; bey. Er scheinet von Gilbert»hinterlässt Gompendium medicina- in / BüchernG Il 2 fn/ n ^ { ^"'schieden zu seyn. Fa. pre.

de Aquila, siehe Gilbertus AnZIicus.-"PerrefrantzösischerBenedictiner-Mönch zu, uuers y x< ?$ 8 > hat das Leben 8. Romani, desBe-» " 8 «^ r Fächern beschrieben, welches in Mabil-Gj^ et - F a Bene ^' *">d tu den Aftis Sanft. 22 Maji

^^ERT^ Limburchius, fteÇe Philaretus.

Mnj ct t Guibert, oder Wiberms, mit dem Zu-Abäsn-, .îìnu8, ein Bencdictincr, wurde 1188ß t( tbstnf 0t , Ulm ^' und 1194 SIbt zu Gemblours inb«tb i^ch Mte aber seine Abtcy 1206 nieder, undden 22 Febr. im 88 Jahr. Er hat viel mo-^ir> ^ r* * j • vitam S. Martini Turonensis rhythmi-/ 0ri ® m vitam S.Hildegard«; de cornbu-

A if>l ^ciiTv^ er . ü gemblaceniis , welches letztere in^ Dinn. ll>1 ‘vindob. Tom. II stehet, geschrieben,Weltin diesem Kloster im Manuscript lie-} ^R^r a «ì- O. Fa.

M bet D Ober Guibert, ein frantzösischer von Adel,Ak vt„ AAwandie im 12 Sceulo, war An. 1104Ach m nsA Maria zu Nogent - sons-Coucy, her-

Ala j^^adun, schrieb gosta Dei perFrancos; mo-tropologias in Hoieam, Amos acAne- ^ ° ne s Jeremix See. traftarum de incarna-? 0; >ri(l' lar au de8, Maris; de pignoribusfanftorum;h ^chriss^ üb. III ; opusc.de virginitate Lee. wel-st 2 , t Dächer)' 1651 zu Paris miteinanderIw ‘ í) !intK é C1 '\ Es liegen noch viel seiner WercketAsiia k?s,^ a un Manuscript. Er starb 1124, undsei 1,1 bet ers n ÜÜ'sc beschrieben, zu welchem Dache-be» " noch unterschiedenes gesetzet. In

tw' ’Pbem Uei P erF rancos verdient er keinen Elau-§,A^^ssen rA Ollzu abergläubisch gewesen,und allesG1 i bib, oAì'en.Sagcn sogleich hingeschrieben,

Bs E ^TrJS egue critique T. III. C. O.

y de Oilandia, cber AbbasSvinsheren-Garr l,i tb srf C, ^ cr Engelland, lebte um das Jahr

bJeU Cllrr > p ^Jeb Commentarium per fermones inltz.Ae Mt^^ücorum; Epistolas 8c distèrrationes,

8en mA" blîabrllon in der Auflage von St.«c q ^tti «u* ' ^ en drucken lassen. Einige le-^rr>r' l ^>'de • { ' nctl Commentarium in pfalteriumfe( Epistolas divi Pauli, wie auch vi-

welches aber von andern in Zwei-^hkt r '. Lal.Vi.O.

' Ux «. T. II,

994

GILBERTUS Porretanus» ein Bischoss von Poi-tiers, war in der griechischen und lateinischen Spra-che sehr erfahren, lehrte von 1136 an zu Paris, undhernach viel Jahr lang die Philosophie in den fnr-uehmsien Städten des Königreichs, wurde auf demEoneilio zu Paris 1146, und 1148 auf demzu Rheimswegen irrigen Meinungen in dem Artickel von derDreifaltigkeit angeklaget ; aber auch, als er sich bessererkläret, losgebrochen. Er soll gelehret haben, daßdie göttliche Natur oder die Gottheit nicht Goktwäre,sondern nur die Form, durch welche er Gott sey; daßdie göttliche Natur nicht wäre Fleisch worden; daßniemand wahrhaftig die Tauft empfangen hätte,wmn er nicht auch selig werden folte; daß die Tauffeund das Verdienst Christi nicht so gar grosse Wirckunghätten ; schrieb ein Buch unter dem Titel: fex princi-pia ; ic. Gommenrarium über die Psalmen, und dieEpisteln St. P auli ; Commentarium in Boethii iibrosquatuor de trinitate, ingleiche» de duibus nafurh &una perfona Christi ; Expositionem in EvangeliumJoannis, und Epistolam ad Matthasum Abb. S. FIo«rentii, so in Martcne aneedot. stehet, und starb H54.Otto Eristng, Sa. Fa.

GILBERT von Sempringham, gebohren UM Io 83 ,stammte aus dem Geschlecht der Freyherren von Gentoder Sand in Flanderu het', studirte in Franckreich,wurde nach seiner Zurückkunfft in Engelland zum Prie<-ster eingeweihet, hat eine Reforme in dem Augustiner-Orden angestellet, sich des vertriebenen Ertz - Bischoffckvon CanterburyThomaBecker sehr angenommen,undviele Verdrießlichkeiten darüber ausstehen müssen, hatstanua Gilbertinorum, welche in dem MónafKço an-glicano stehen ; Exhortationes ad fratres und Epi-stolas geschrieben, und ist 1189, im ioéten Jahre ge-storben. O.Pit. Vi.Fa.

GILBERT de Spaignart (Christian), ein lutherischerTheologus, lebte um 1620, und schrieb: cheslogi-fthes Wachter - -Hörnlein; zwey theologische Münz-Fragen; Colloguium und .sudicium Derer Götterüber Deutschland ; grosses GünSen- ABC aus Derunbußfertigen Welt-Grammarica.

GILBERTUS, oder Guibertus,ober GisbertusTor-nacensis, ein Theologus Franeiftaner-Ordens, vonDornick bürtig, fiorirte zu Paris 1270, und schriebvitam S. Elcutherii, welches in den Aftis Sanstorumad d.20 Febr. «nd IN der Bibliotheca Patrum colo-nienst stehet; Sermones detemporeSc Sanftis; tra-ctatum de osticio epifcopi & ecclesix cerefnoniis ;opusculum de pace Sc tranquillitate animi, hie MSNgleichfalls in den Bibliothecis Patrum findet; episto-lam pastoralem de cnltuMarix aliorumgue Sanfts-rum ; Sermones de statibus hominum variis ; fermo-nes super ave Maria. Seine Sermones inorarionentdominicam 8c salutationem angelicam, Wie auch dieTraekate de eruditione regum , und Erudimentumdoftrins; de virginitate; de verbis Domini in cru-ce; de nomine Jesu; chronicon; régula regum;deRrr refor-