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GILBERT
GILBERT
GILDAS
«eformatione pacis, liegen nebst seinem libelle mira-culorum S. Blaiii Uîlb modo addiícendi noch im Ma-«iuscrípt. Das Hodoeporicon aber ist vermuthlichverloren gangem Wavding schreibt ihm noch eini-ge Wrrcke zu, die aber nicht seine Arbeit sind. Wa. A.O. Fa.
GILBERTUS, oder Gu't'oerrus, oder Wibertus, einArchidiaconus zu Toni im ritenSeculo, schrieb dasLeben PabstsLcsnisIX ftinesguten Freundes,der vor-dem Bifthoff zu Toni gewesen, welches Girmonvus; 1651 heraus gegeben. Lasp. Larch hat in seinen aä-vaàiis einigeAnmerckungeu darübergemacht. Essteht auch in den Astis Sanstor. cd 19 Aprilis.GILBERT (GabrielX ein Franzose, gebürtig SS»Paris, that sich in dem 17 Seculo besonders durchverfchirbe-te Poesie» dennasseu hervor, daß er auchder Aönigi» Lhristma von Schweden bekannt, uirdvon derselbe» zu ihrem Secreeario und Residentenan dem französischen Hofe bestellet wurde- In denletzten Jahren seines Lebens aber verfiel er in eineziemliche Armut, daher ihn trl. Hervarc in sein Hauszu sich nahm, bey dem er auch um das Jahr 1680das Zeitliche gesegnete. Man hat von ihm ein Ge-dichte unter dem Titel sart de plaire, worinne er desOvidü artem .amantii" nachgeahuict, nebst verschiede-uen sonnets, madrigaux if c. welche zu Paris 1655sammen herausgekommen; ferner eine wcitlaustigeOde an den Cardinal Wazarin, womit er sich dir mei-^ sie Ehre erworben, und die in einem Recueil de poé-sies diverses, so dem Priutzen von Lonty dcdici.'et,
. und An. 1659 ans Licht gestcllct worden, befindlichà ist z ungleichen einige Oper» und Comvdien, als : lesfeines, if les plaißrs de Tamour ; Endlinien ',. Semita-mis ifc^ und endlich auch noch 50 Psalmen, aus denPsalmen Davids in französischen Versen. HU.GILBERT (George), ein lutherischer Prediger zu Ro-stock, lebte um 1620, und schrieb : calvinischenSchafs-peltz; cosinograpliram ccelestem, seu crqvick'endenAbriß der andern Welt vom ewigen Leben mPre-digten.
GILBERT (Honofrius), ein JCrus von Solafraausdrin Neapolitanischen, lebte in der Mitte des 17 Se-culi, und schrieb le meravigüe del S\ Angela Caßode ;ruote delí univers» osera; il cavaüier deüa Rosa. To.GILBERT (Humfredus), ei» engelländischer Ritterund Mathrmaticus am Ende des 15 Seculi, hat aufKönig Heinrich« VII Befehl und Unkosten, c ver-schiedene Schiffahrten zu Entdeckung neuer Ländergethan, und eine grosse Welt - Karte, auch anderevonbesondern Landschaften, über dieses viele Itinerariaund ein Buch de navigatione ad terrarn Gacasamver-fertiget. Pit. Fa
GILBERT (Nie.), Gabriel Vkaria genannt,einFcan-ciscaner und erster Vifitator des Ordens de l'Ännun-ciade, war Beichtvater und Director bey der Hertzo-gin von Orléans und Mayland, bekam zu Rom denDoctor-Hut/ ìmîr Wurde zum General-Commissari»
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feines Ordens in den Provintzen drffeus v ^erwehlet. Er setzte auch Regeln vorgregarion auf, legre zu unterschiedene"den Grund, und starb zuRhodc; i;?2,27-7 ,T f 0GILBERT, oder Guiberr, (Nicohuf), tM ** ^ 16dicns des Hertzogs von Lothringen,
seculi, fdìì'ieb AÍÏern onem de murrhinis> »eölquse murrhino nornine exprimuntur; ^
»lchymiam rattone & experientia expugn^c. .
chcr letztere Tractat nebst einem Anhangs ^samo zu Straßburg 1605 in 8 gedruckt W'S,
GILBERT, oder Guiberr, (Philibertus;,cus zu Paris, in der ersten Hclffke bts U e /schrieb in französischer Sprache mitcrst )'f u ciiPharmacie gehörige Piecen, die nacv-n ,George Sauvageon ins Lateinische übel X: 0 pe riunter dem Titel Phil. Gnibern medici otne 1zu Paris 1.649 "r 8- publrcirct worden,GILBERT (Thomas), ein Nonconforwist^ ,$(0in Oxford 1692, im 80 Jahre, und schrieb u 'deues. Wo. .
GILBERT (Wilh.), ein Philo, ophus und ^zu Louden, von Colchestcr in Esstx, war w'vChymie in solchem Ansetzn, daß er vonElisabeth eine jährliche Pension bekam,sich^co^
losiophlarn 110vam de magnete, magn et ‘ CIporibus 8 c de magno magnete tellure; 'F L $(!$,Ne phyliologiam novam de inunda subl'J»^ ’ §>
letztere Werck zrr Amsterdam 1650 i’t 4 9 s lit!i (ii^kommen z erfand auch zwey sonderbare^!deren sich die Schiffer, durch HüW ^
Mond und Sterne, zu Erforschung der ,
See bedienen können, und starb r6oz, l
GILBIüS (Anton), ein reftrnmtcrLonden, lebte um 1551,und schrieb: Lamm
In proonetamMicham. .
GI L C KE N (Petr.), siehe Gilben.
S. GILDAS (Albanius), ein Eu g eü â U d j cÍ i ^425 aus königttchem.Geblütw ist Sr.lcr gewest, und bey Glasienburg
hat Comrrientarios oder coucorduirjas ' ^da . primis habiraroribus insulœ ; ve .rum ; historiai» reg um britamroruni W Ki bvicloria Aurel.ii Ambroiii ; Acta SS. Ge spi 8cc. geschrieben. Plr. Fa. ffogWj*
É. GILDAS, ein Mvuch zu Dangor je
siebte um 860, und schrieb Brevixu-ium u ^ or ;[)tis >^ crabilibus Britannia; ; de primis habif ^. Je ^regeArthuro; de sepulchro ejus incog^..^periculoíb; de milite Leonis ; de ? 1 , £rU _ja ü 'gœ ; de Perce valio. & Lanceloto; deGa p' Fa. , vtfL
GILDAS Sapiem, oder der Weise g"Aott«Arcluid, heutzuTage Dumbrikton,bohren, und in .Wallie unter der W! ^
^ilsut oder Eitut erzogen. Als er k>