m
GILLE BERT
CILLIS
Paulus-Schule zu konden unter seinem Vater UntereLehrmeister. Nachdem, er hernach zu Folge seines un-ruhigen Gemüths kauge iii der West herum gelaustenwar, wurde er T635 an seines Vaters Skat Rcctor,auch i6zS Döctor Theologiä, icdoch hernach 1640wegen seiner allzu grossen Scharffe wieder abgesetzt;,da er denn die Jugend pnvatim lehrte. Er excellirte.in der lateinischen Poesie, wie seine Parecga, Panther- Sçc. (HiéVocifctî,-fcíjfíeí» stttd) Arithmetieorum
civ &c. und starb 1642 zu Lvudcn, Knigbts, Life' Op■ J. Leier.
GILLE BE RT, siehe Gilbert,
GILI.EMAN (Jo.),. einCanonicusregu saris Augmgustiirer-Ordens undSub-PriorzüRotdacl bey Brüs-sel um 1480 , schrieb hagiologium: Brabantinorum in.3 Tonus, aus dessen andern Theile das Leben S. Hi-»nelini in den Actis Sanclonim 10 Mart. stehet;Noväle Sanctarum in 2 TvMls> Sancttlöglum in 4
Tomis, die noch alle in obgedachtem Kloster im Ma-^ mtferipf liegen, und starb 1487. ' Sw*
GILLES Personne, siehe Personne.,
GILLES, siehe. TEgidius,
GILLES (Petrus), ein Pastor der refbrmirtenGemeinne zu Tour, in dem Thal von Lucern, verfertigte um.
. terschiedene ScreiEchrifften,-wie auch eine Kirchen-,, Historie der walderrsischen Gemeine, welche, er iusran-. zösischcr Spnwhe zu Genff 1644 in seinem 73 Arhreheraus gegeben.. L.
GILLES 8108 (Roh.), Kaysers Maximilian; I unddes Ertz-Hertzogs Phllippi von Oesterreich Grsand-.ter am päbstlicheu Hofe. hielt 1492 eine Rede.alldavon dem Befuguiß des Ertz-Hertzogs, einen Bischofsvon Dornick zudenominircn. Sie stehet tu Marteneund DurandL Collection. Ea,
GILLE SPIE (George), ein reformirter Theolognszu Londen, in der Mitte des 17 Seruli,. schrieb:. Aa-
rons rod blbsjvmhig, or the divine: Ordinance■ ofCburcb - Government vindteated 1GILLET (Steph.), ein Carmeliter ausBurgund, war-um das Gide- des 14 Seculi Provincial von Lion undNarboiine, und schweb Sermones in 3 Voll. ;- colla-riones varias. Postev, Ea..
GILLINGIIA AI,, siehe Biüinghanr.GILLINGHAM (Wilhelm), ein eng lisch er Benedi-ktiner-Mönch. zu Canterbury,. lebte zu Ende des 14Secu!r> rmd schrieb de illustribus viris ordinis fui;,ingleichen de rebus, Cantuariensium, Vò, Bal.. Pic..Fa..
GILLIS (Joseph), ein Niederländer- von Gent inFlandern, trat daselbst in den Dominicaner - Orden,,lehrte zu Löven die Philosophie, erklärte auch die hciLEchriffr, erhielte daraus die Licentiaten-Würdc in der-Theologie, die er schon vorhero als Lector tractirethatte, ward Prüs'ectus Studroruin,. und lebte noch1719 zu Gent in hohem Alter. Man hat von ihmuüiram. detelhbilem ex icriptuns S, coaciliis, pa-
GILLIUS GITTERMANN i0 °°
tribus & ex utroque jure dentonstratam ; rr. c ^ tS ,tracta turn gallicum inseriptum; traité des PEchv
GILLIUS, steter TEgidius.
GILLOT (.>0.), ein frantzösischer Jesuit von ■ i( ile-Duc in Burgimdien, gebohren c; 88/wartrefflicher Prediger und starb zu Grenoble den1647. Er schrieb Or. in funere Conestab. de' ^morency, uud Lugdunuin lue- aftectum &in lateinischer und frautzöstschcr Sprache.
GIL.MON (Balch.), ftc[)e de ia Mota.
GILQ de Landuno, siehe Guiardus.
GILOT (Jacobus), ein Frantzose, aus chtchche» Geschlecht in Bourgogne, war Canouicug ^ <4Chapelle zu Paris, und ältester Conseiller t< (dem dasigeu Parlament , wie auch Decanuo »Haupt-Kirche zu Laugrcs, in welchen Würden c -m
Nlit Tode abgseug, Er stand bey den Gc. .. .ncr Zeit in besonderer Hochachtung, und v in ' lt cfunter andern: wßrnäiions & lettres miß’"** ti)!^nant. le concile de Trente ,: welche 1654 JUder ausgeleget worden. Insonderheit aberder berühmten Satyre, catbolicon d' Efp»g ne A ^Antheil gehabt, und imter andern nicht alir"h°in beschriebene Proceßron inventiret, sondcru ^Rede des Legaten verfertiget haben, Cohm tU
choitje. HL. ’ . - ■
G.ILPIN (liernii.), ein Prediger.zu Oxford ^damahls neu aufgerichteten cathvlischen uscht"bohren zu Kendal um 1517 ,. war in der. und griechischen Sprache trcfflich.'erfahren, '^.0$er aber. in der Scholasticorunr Schriffren dp ' . FLehren erkannt, nahm er die reforniirtebegab sich durch die Niederlande, nach .
lind gab seines. Vetters des Bischoffs von..Tonstal Buch de verirate corporis & smg lU || ^ psti in eucharistia heraus. Hieruechstwieder nach Eugelland, wurde Prediger zu h-J„ &'und nachgchends zu Hougthou, richteteniinariuni auf, darinne er die geschickteste» .^i/,unterrichten ließ; war insgemein in seine»sehr eifrig, so dass man ihn den norvischc» Ç (( y 1und wegen des reichen Allmoftn, denmen nennete, uud starb i; 8 ;, 4 Mcrtz, ^ a C 0i 'hat Ge. (Eftrlctoit beschrieben, welches ist ,
lection stehet. Wo, Bat,
GIL POLO (Caspar), cinSpam'er l'm.l6 V jt» s xdas Fllch, Diana de George,de Montedem Titel: Diana■ emmor-'ayda conkinlistet/ gastBarth rrntcr dem Titel Erotodidascalus »übersetzt, auch verschiedene andere Bücher »' et>
als ad tit. Digest, ad municipalem, ingst fi'^ration que cn Valencia fèhaze al Padre M V JJ- ,Geron. Simon, geschrieben. Ant,GITTERMANN (Menr.), ciuAdvocate Pwig von Lübeck bürtig, lebte IN der erste» ^ 0fl ii>17 Seculi, und schrieb tr. de interdict^^ j
extraordlnariis^quL pro Eis com petun r - . jsj J P