Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
1001-1002
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V»I js| A

dè!> u .J 1 (JuHan.), çfrt spanischer Franciscaner ausCecuî Äschen Inseln, lebte lu der Mitte des ■■ 17°Pu Sm ' , 2 -valificator St. Officii, und schriebGi NEï^ , r !; e - ,àr.

5 lcraa Bn i amian ) > ein spanischer Franciscaner austor nme '.fawe zu Ende des 16 Seculi, und gab

c Jio rerh n s är ‘ os &wi in IV libros senrentiarum in 5a-tiq ,, 7 e clariorem merhodum redactos zu Valen-Ahf ,=

hat ci n i^ Ich i)' ein Spanier, zu Ende desi6 Seculi,4»ib e ,. s T^cfgcn unter dem Titel 1 Sitio y toma dec, a h»,, „'s Alex, Farne so Duiiue de Parma y Plafen »

GiN ?iElt aC3tbf11 - Ant -

llcg, V 1 T Z (Mich.), ein Jesuite aus Samogi-^è>iite>nr -.M. Human.. Philof. und Theo!., warus, daselbst, ferner des Collegii Ncsvisien-

Mu al^îîs uud Domus professa so wohl zu War-r ' katchu?^E> ;u Vilna Rector und Prediger, schriebeeaij^^hchcn rariones leprern ,. ob guas Facerdocesc> ^^gantUi- ad viram. cum majore virtute

^ e CQei 0 mi in polnischer Sprache aber MedicinamySttii ,^? Iltra uiorbos duplicis lingux, LcichcwPrV

10 starb den 4 Aug. i66z, im69 Jahr. w,

(Bernd.), eil!IesuitevonNcapolis,do-und war des Collegii zu Bovino, AdriaHector, schrieb Xaverium orientalemf® r tüs ^Ucenáii vesuviani ; Tabulam ad horaaiTabulas perpétuas morales,

' D ^n 16 t&a 1 . tm A-r ’mïtÍuv W

«IN

1 6 iöccetubr.164,4, im 67 Jahre. W,

(Pominicus), ftcf)e Gymnasius..

£&' inrGe ,0 0.0- Maria), ein Priester von Chia-^"blger, rfsUuesischen, fiorirte 1622, war ein eifrigerauch xi,, geschickter Poete, und gabioo"walla inckaudern B. M. V. nebst andern'

g;TU S 01.

tf/r te des wkin spanischem Francistaner aus der»luerj 'Y ccit h/ schrieb vida prbdigiofa y feli-Ç t r . L ‘ !l de a f, k madre soror Maria Salinas de la:

PfuiJ. tö 'üeroiw, zu Lmoe ocs 15, UNVAN-

ìá^bilvlOms?'^' war ein Thevlogus, Philofo-djx ‘Jf chohi „..fHf, und in der Bau - mid Bildhauern^ri, ich zu sn °7 rcn ' dauere diesteinerne Drucke überdjq ^Uu„g h jryqu, n,achte einen trcflichen Riß zmsteu .^ N'.au ,, ^ê'-Piatzes und Brücke zu Vene-") diesen Bau wegen der grossen Ko--t M? ni 1 an den Höfen Kayser Maxi-

chUgesxê,.,, ì^uig Lusewig XII in Franckreichüber k,>, 5 .ucrr U> Paris die beyden schonen^au is^'usse» > t^^ne- und ward endlich 1514 nach° Cc íiirrfí l .°x Cìt ' íí uebstandern Baumcisterilden^ X-t. Pttri ^u besorgen. Er hat Jul.

GIOE GIORDANI 1002

Ciefaris opp. C. Plmii seettndt epistolas, M. Vitruvium,Sext. jfuL Frontini .strategemata, Catonem de re ru-slica, Juiium Obfequenttm de prodigiis,, Anrelii Vi-ßoris epitomen, theils Mit theiis.ohue Commencariisheraus gegeben. Br. Vo. Ech. Nie.

GIOE (Metrea), eine adeliche Danre in Danemarck,welche nicht nur in vielen Sprachen, sondern auch inder' Poesie wohl erfahren war, und ein Volumen oda-rum tragicar. hinterlassen. .Ihr..Vater war «vttoGwe,ckhre Mutter aber Brigikta Tpura, welche Se-necx und andere Schrifften aus unterschiedlichenSprachen ins Dänische übersetzt. Der letzte diesesGeschlechts Marcns Gioe, Herr zu Brahesberg, warRitter von Danebroge,dänischer geheimer und Staats--Rath, wie auch Präses der Rittcr-Academie zu Cop-pcnhagen. Sie starb 1698. .Ba.

GIOERIDA, siehe Sitti.

GIOFANUS (Hercules), hat OblervLtivnes in Ovi-dii opéra omnia geschrieben, welche ijsssZ zu Antwer-pen in 8 gedruckt worden.

G 1 0 E R E D U S, ober'Jofredus, (Franc.)j beyder Rech-ten Doctor, und des Ertzbischoffs von Genua Gene-ral-Vicarius, von St. àmo. im Genuesischen gebür-tig, hat compendiurn hillorieurn I. chroirologieum> C. N. ad an. 1626 zu Nizza 1626 edirt, und ist zuSt. Remo als Presbyter i6z8 gestbrbem 0l.

GIOss A (Francilcus Maria), eil! Capueiner von Nea-polis, allwo er anch die Theologie lehrte, gab 1669heraus la maravigliofa converßone alla fauta fede di(Abriß 0 deJla regina Singa , e del fit regnö di Mas am-ba, welche der F. Antonius.von Gaeta Pnfgejetzet.To. . ■ -

GIOJA (j[oh.), von. An'iälphk irr drmMiigreich/NÄ-

. polis gebürtig, bediente sich des Magnets in derSchiffahrt mit Nutzen, erfand und brachte auch durchverschiedene Experimenra den Compass zur Vollkom-menheit. Er hat im 14 Seeulo florirt, und zum Zei-

, chen, daß solch Instrument von einem ueapvllia:M'scheu Unterthanen erfundenwörden, deren Königckda-mahls Grafen von Anjou aus dem frantzösischen Hau-se waren, Mitternacht mit der fraichêsischen Lilie che-zrichnet, worinne ihm auch alle andere Nationen ge-folget. IIE.

GIO JA (Jos. Florent. Vaccari), siehe Vaccari.

GIORDANI (Vitalis), ein italiamscher,Matheyia-tieus, gebohren zu Bitouto in Terra-dp Bari im Nea-politanischen i6zz, den 13 Deeemb. wandte sich zei-tig seinen Eltern zu gefallen, wiewohl wider seineNeigung, zu dem geistlichen Stande, verließ aber den-selben, und gieng nach Tarento, allwo er sich ver-heyrarhete. Weil aber er so wohl als seine Fraunichts hatte, und er dabey faul und beqvem war: somäste er deswegen öfters Vorwürffe hören. Alsihm nun einer seiner Schwager dergleichen zur unge-legenen Zeit zien.lich harte that, erbarmte er sich überihn, stachihn todt, und fiüchwte nach Venedig. ErRrr 3 wurde