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1 GLAMBEC
glanaeus
2 lmt' fcceue mi> Sorgfalt verwaltet, nach fernemGewissen verbunden sey, ihnen solche»et [ j 's” îu Gemüthe zu führen ? und ob er, wennr»^^nne seine psiiche beobachtet, könne Injuria-Âàa >""get werden? Sendschreiben über dielìchkl" ein Prediger einem, der in Unversöhnt.èt, mit gutem Gewissen könne da» heil.reichen? Erörterung der Frage: obder durch mrzuiäsiige Mittel zu solcheriie 3 .gelanget, mit gutem Gewissen das 2 hm vüVoU.^ c S? nt e'n führen könne, oder verbunden seydcrs, ì"îedcr zu legen? vorläufiger Bericht vondie g^^eamschen Gemeine ; Erweis daj? der Satz :lösungG?lischcn glaube» nur einen Mittler der Er-laufe-'>ä)» wider unsere symbolischen Bücherbcrn ' ^"»wort- Schreiben an den Herrn Haremteg 1 ^srinnc die wahreBeschaffenheitdes Strebrinj..^ über den Satz: die Latholischcn seyendemSeil ""trier JEsu Christo, noch mehrere an dieteru,/ ^'"îìanden, aufrichtig entdecket wird; Erortoer Frage: ob es erlaubt sey, einem, der inilei),.„ Äll ^ CCn Kirchen - Gcmcinschaffk lebt, gewisseV)ii,. " Aufzubürden, dazu er sich nicht verstehendie ^^^laufigcc Bericht an seincGemcindegegenHtc fWm Beschuldigungenz fernerer Bet»heidi ' cí,îc werthe Gemeinde; bescheidene Vecfgegen Herrn Fahsii vorläufige 2 lntwort;iaI 4 . ^^fcheiociie Vertheidigung wider Herrn^>w^x^"öchigte Ehrenrettung; Anrede an seine^"ude» c ' ^ a ^innc er zeiget, dasi ein Prediger ver-tun nc ' L 7 ' wider unqegründcte öffentliche Lasteteil1c Ehre öffentlich zu retten rc. Neub.
(-VEartin.), tin Magister der Philosophielu ioar 1591 Pastor zu W-ßmar, 159z
^chloö ^ <"» der Marie»-Kirche, bald daraufder ^Osvredm,,-u^>r-s«.n
^ Âàcvl^î^^br daselbst, endlich 1602Pastoran^stfcbi-'^tche zu Lübeck, schrieb Lcicbprcdigtcn ;
bey s — -. '
du V í! ï ú ßn die pommerischc Wittwe, undstarb»612. Mal
n/^tqd',°^»OiLno, (Jo. Bapt.), ein Doktor auf,?»'Qrd-„^ ;u Paris, und Provincial des Augustitg- »? den Niederlanden, von Lnttich, hat
onristcum romanorum; «conomiamchri-In Penrareuclrum; Europamseu2( lS ^vetVb CUr °i >;e P rovinc!:lrum tribus, cererao-srf?^ st Cr 1, US ’ .‘i® officio pueRarum geschrieben, auch5 » l ins qs r 5 a indianische Historie aus dem Spaniths Mr. 'vsische übersetzt, und ist zu Lüttichdenich dlgp l'g/storben. Sw. A. Cur.
JW)t 5 , J (Jodocus Edzardi), ein Magister Phl'tiüft iiefttn »? btn Nahmen Glanœus von seinemin h- Ex, Gtvsj Vater an, der ihn auferzogense,^"ke„y zu Jevern den 24 Mertz 1595, odertc>ü, ß »er m,. i ttm »ahe dabey gelegenen Dorfe, wosàì »,,d „ g"' war, gcbohren, studirte zu Wit-1 fl,t / w»n»." ß uul 1620 die Magister ; Würde dar0f »624 Pastor des Billwerders, 1626
GLANDORP GLANVILr ior +
Pastor zu Hamburg; allhier lebte er 42 Jahre, brachtte viel Tnrckcn, Juden, Mohren und andere Dolckerzur evangelischen'Lehre, verföchte die Kindertanfeheftig wider die Wiedertäufer, schrieb auch Nothwehrder Rindertaufe; lutherischen wiederhat! ; Betricht voin Ursprung der Streitigkeiten in Relitgions t Sachen zwischen den Lutheranern und Laltvimsten; eine Grundlegungsrpredigt; geistlichesBadetuch, und viel anders; ließ im Manuscript Prêtdigtcn über den Psalter, ^epbaniam, epist. ád Rom. &c.Kirchmeßpredigt, und starb den 24 Mertz 1667, im72 Jahre. W, d.Mol.'
GLANDORP (Jo.), ein Philoiogus,Poete »nd Crittiens, von Münster, wurde in Wittenbrrg von Metlanchthone unterrichtet, anfangs Rectvr in Braun-schweig, nachgehendsin Goßlar, und endlich Profes-sor Historiarum zu Marpurg ; gabiylvam carminm»elegiacorum; enrrracionem commenrariorum CajiJttlii Casaris de bello galüco & civil! ; delcriptio-nem gentls Antoni® inter ramanas familias nonpostrem® f, notiriam famili®C, Jul. Cœfaris; anno-tationes in Cicerotiis epistolas ad familiäres ; Ono-masticon historie roman® Lcc. heraus, und starb 1564den 22 Febr. zu Hcrvord. Seine Gelehrsamkeit wirdvon seinem Discipel Rein. Reineecio i» seinem Lebensehr gepriesen. Er konte aber. nicht viel leiden;giengdeswegen ausUngednlt von Braunschweig fort, rmdsuchte sich, als er seine Frau wegen Ehebruchs vonsich gestossen, und deswegen von Jac. Maerino an-gegriffen worden, durch eine scharffe Satyre zurächen, muste aber darüber die Stadt räumen. Lud.Han.
GLANDORP (Matthias), ein Medicus, gebohrenzn Cölln 1595/ studirte in seinerGebnrtö t Stadt undzu Padua, ward am letzten Qrte Doctor, ließ sich nachseiner Wiederkunft zu Bremen nieder, ward 1628 vondem dortigenErtz-Bischoffe und Hertzog zu Hollsiciuzum Leib-Medico erncntwt, und war noch im Oct.i6g2 am Leben. Seine vchrifftcn sind: Spetulmn
chirurgorum; methodus medend® paronychi®; tr.de polypo narium ; gazophylacium polypluliuntfonticulsrum & ietonum referatum, welche All. 1729zu Lvnden unter dem Titel: M. Glandorpii Opera o-mnia in 4 zusammen wieder aufgelegt worden, wobeyauch eine Nachricht von seinem Leben befindlich ist rc.
GLANIDES, oder Glanis, ein alter griechischer Poetund Bruder des Lacidis, ans Böotien, hat lange vorHomers gelcbet, und wird von einigen vor den Urheberder Oraojlonim gehalten. S.
G L A N IO (Jo.), ein Frantzoft, von Ferte-Bernarb, indem Hertzogthum Maine, hat denFranciscaner- Or,den angenommen ist Kaysers Maximiliani I BeichttVater, wie auch Ertzbischoff von Toledo worden, undzuValladolid 1522 gestorben. Qr.
GLANIS, siehe Glanides.
de GLANO, sieheduGIan.
GLANVIL (Barcholom®us, ober Bartholomxus An-glicus), etn Minorité, stammte aus dem GeschlechteS s s 2 der