Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
1019-1020
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roi- GLASTON1ENSIS GLAUBER

ne Christi ad dextram patris; de libro vira:; mofiîstscheu Lehr-unS Gcschicht-Rern und 2 luszug, oderheilsame Bctvachtmig Ver vornehmsten lehrreichenbeschichte,Dinge uns Sprüche in denBücherntNo-fisbegriffenzinfamiam ebrletari«, oder Bericht vonder Sünde der Trunck'cnheit; harmoniam epistolico-evangelicam; Bckbüchlcin;Israe!iüTrcstundLrcude,oder Psalter Davids mitSummaricn ; biblische Hi-storien; Baum desLebensIefu Lhristi;Tatcchismus-Uedung; davidischcn Gchrrfft-Rern; christlichenGlaubens-Grund; selige Stcrbekunst; christlicheHaus - Poststle; prophetische Spruch - Postille;glaubensgründliche Ausführung von der heiligenSchrifft; BeScncke» über die von etlichen chur-srchstschci! und hclmstädtischen Theologen entstan-denen Streitigkeiten, welches 1732 wieder aufgelegtworden; biblisches Handbüchlein; orationes; dil-putationes &c. und starb zu Gotha 16)6, 27 Jul.Er. W, m. Z. Un.

GLASTONIENSIS (joh.), fiff;e Johaniies. '

GLAU, siehe Glan.

GLAUBER (Joh. Rudolph), ein deutscher Chymi-. cus um 1630, schrieb: Eurnos NOV 05 pbilolophico;,oder Beschreibung einer neuen Dcstillir-Lunft in5 Theilen; annotationes über den appendicem des5 Theils philosophischer Offen von unterschiedlichenllngcmeinen Secreten; pbarrnacoporarn fpagyrioarnin 7 Theilen, nebst Z appendicibus ; tr. de auri tin-ctura, feu auro potabili vero ; miraculum mundi fit

2 Theilen, nebst der Continuation, Explication undannotationibus hierüber; opus minérale in 3 Thei-len ; Beschreibung, wie man aus den wein Hefeneinen guten Weinstein cxtrahircn soll; tr. de tarta-r,o ex vini fecibus; Deutschlands Wohlfahrt in 6Theilen mit einem Anhange über den 5 Theil; Apo-logie oder Vertheidigung des vorigen gegen Chri-stoph Fahrners Lügen; testimoniurn verstärk ; Trostder Seefahrenden; tract, de natura salium ; tr.delignatura salium, metallorum & planetarum ; tr. deniedicina universali ; appendicis generalis centuriasduas; libellum dialogorum; explicationem verbo-rurn Salompnis : in herbis, verbis & lapidibus magnaest virrus; libellum ignium, oder Feuerbüchlein;novwm lumen chymicum; Tr. von den 3 Anfangender NIctallen, Schwefel, Merrurio und Saln derweisen; von den 3 allcrcdclsten Steinen durch 3sccretc Feuer gcbohren; Erklärung über die höl-lische Göttin Proserpinam ; laboratorium glaube-rianum; tr. de igne fecreto philofophorum ; tr. delapide animali See. welche SchrijftM 1668 sg. JUAmsterdam in 8 aufgelegt worden. Seine sämtli-chen Opera chymsta, Bücher und Schrissten aber sind1658 zu Zranckfurt am Mayn in 4 heraus gekom-men.

GLAUBER (Martin), ein Medici,s zu Leipzig, florir-te 1613, und schrieb: Consilium antipodagricum,oder Bericht vorn Zipperleiy.

GLAUBURG

GLAY

Iö2°

von GLAUBURG (Adolph), gab \6co 3 °’

■ mii polygraphiam mit dem clavc und Qkft*

in 8 zu Straßburg heraus. .« gü

GLAUCH (Andreas), ein Licentiatns Th-olos 1^6bohren 1637 den 17 April zu Leipzig, Wtf rP ,$&■Superintendens in Bittcrftld, 1668 A„dsMax. in Merseburg, und 1679 Archídiacon»".^ JeThomas-Kirche in Leipzig, gab ein sched,^*<1*

ufu concordanriarum biblicarum; disiertatr ,.j ls vadventu MelTix; de vecbo oiioso; de coro 11 ,^^,tti i’pinea ; de via tactea; de ; öo v ‘ ^£t.

BaDtista;, ad Marrh. III, 4 ; de rege Agf‘PP.XXV Sc XXVI ; orat. de Abrah. Tellero^ ^ 0 ,digtcn rc. heraus, und starb 1681, n 3 " '

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GLAUCIAS, ein empirischer Medicus, ) Dt»vor dem Heraclide Tarentino, undCommentarium über das sechste Buch .tis de morbis popularibus, der aber längst st fargangen. Aus einer Stelle des pliniischliesscu, daß er auch de plan tis etwas 'E'.tzte>!wben. Man muß diesen Glaucias mit bem > n’*'chcs Nahmens, der auf Alcxandrí ìN.gen einer bey dem Hephästion unglücklichgenen Cur, ans Creutz gehefftet worden,schen. Plin. Fa. Ke. , s g#

GLAUCIPPUS, ein Rhctor von AthenHypcridis, lebte ohngefehr in der H 4 ^ "

UNd schrieb de facris Athenienlium. Fa.GLAUCO, von Athcn, ein socratischer tf

und Bruder Platonis, lebte ohngefehr >n,schtie°LOlympiade, und soll auf 41 Gespräche jt; rhaben, von denen aber nur neune seine A ^ Eandern hingegen ihn, untergeschoben, *

zu Lacrtii Zeiten vorhanden gewesen seyn ^

GLAUCO, etit griechischer Poet,hat allerhanddias in Homcrum jiifam meit getragen, um öplato seiner. Pluto in Ione lub instiunr. ha"'.,GLAUCO, ein griechischer Couwdienschd^eDrama unter dem Titel: Yi^loßHs, Zefch^. ft'ches der Scholiast Aristopham's angefuhrev^cie^GLAUCO, ein alter Grieche, hak 7 ^f* s , .,y

die Atbenäus anführet.

G L A U C U S, von Rheggio, einer Stadt lM {che Neapolis bürtig, florirte in der 94und schrieb: <svyyç«-w* ^

d MwnKZv, welches Merck einigeAntiphonti Rhamnusio zugeeignet; coMMüber die Tragödien des Acschyli. 8. . 1 ° ‘ e pig s ^iGLAUCUS, ein Poete von Athen, sÇL r l lí Vmata, von denen eines mit Grotil hrtem 1 j

setzung in Franc. Junii catalogo artificu I ^[[cl

scheinet mit Glauco dem Sophisten, de»etus gedencket, einerley zu seyn. I <a -.

GLAUCUS (Apoll.), siehe Apollonius- ,,

GLAY (Jo.), siehe Clajus (Jo.). &