Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
1017-1018
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ÏO j.

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die Chymie öffentlich lehren, macht«

WUltiifi' ^înen operarionibur chymicis lauter Ge^*66jj , Vnt, hinterließ Traité de la cbymie, weicher1677 unî> 1676 !U Brüssel heraus kam,

"'ischxx îrvon Io. Menudier unter dem Titel: dyytJJie Q Uc r. We 3 We isec, ins Deutsche übersetzt ward;

Französischen neu eröffnete chymischeMeke^"?"Serck- Schule in 3 Büchern, welchee>?^nbe^ j àrschalck 1677 gleichfalls deutsch zuM 8 cdiret. Ke.

^ r fi6errt ^ Cilristo P h J acob )> von Mehrendorf beyMvkf Aebvhren den 24 Jul. 1662, studirte zu-sena, legte sich nebst der Theologie undgliche mir ^^î'nehmlich auf die Mathesin, disputirteAîaàia "dem erstem Orte, nahm auch allda 1688""d Würde an, besuchte 1690 die deutschenà ben^ "dlschcn Universitäten, wurde'1692 Predi-tll »schloß - Kirche zu Nürnberg, 1694 Dia-zu und 1699 Diaconus bey St. Sc-

schrieb Urania? noricae templum^li ccr.ijn 11 . 01 ' Urania» noricae strenam sacram tri an*

> U , COeIest «'

f -^Ua, v 'p lluoä est: rarum, illustre phsenomenon,^ et Ui$ g. ^ ^Erdnum, in occidente plaga, circa na-s '’ltfa tr - ^ er ann * auspicium, primumadipectabilerna' I1 a^ re ^ìirabile ; orat. de creatoris mundi,Dop * te & potentia, und starb den 18 Oct.

0 ^. 8 ^ lLn°ch), siehe Gleser.

m e ‘ tt Hofprediger und General-Su-

nd ^uch erster Professor Theologiä am Gy-r ^hreu ,^u, ist zu Tundorf in Thüringen 1556' ""d 1615,11 May gestorben, Fr. ^V. d.

ein Theologus von Woerden inv!*' ""d enbn^b Pastor zu Husa, darnach zu Lei-tirl" ^° c oru ln *7 101 Haag, schrieb analyfin desiniti-16 > ^ ra ftic t ^ le °l°g> cü rum ; catechismum theore-

61/4, itu , unterschiedliche Predigten, und starbsî^Liì i??^ W ’ d -••ct !![>"’ den 6 cin ® ocfor Medicina von Ba-

»b^^erstak/^^' I02 9 gebohren, und nahm in sei-»à .den Gr^ ^^8 den Titel eines Magisiri, 1661PiiV ^selbst eines Medicinä Doctoris an, ward

keo^icà^.^miâ tind Botanica Professor, schriebtat - ' gr>e p ì '^rtarionem de lirnilitudine 2c diffe-t 0 . ltll ügu r * c um parentibus intercedit ; dispu-Cf, Öanbi î ^eumatistno; orar. in obitumHie-P°fthumum de cerebro, wkl-

- k> .brähelin i6go zu Basel in 8 edirt,?p vebr. 1675. W, 6. Mang.

ein Magister Philosophiä und Ar-s-^vin ^vncvr,n"^dcn, unterschrieb 15S0 die For-H»C c « u íï.’. Wncb: Unterricht, wie derNum ( PhU > teit stillen sey, u. sl. m.

, M,d ein Professor gräcä Lingvä, Histo-^^4, 20 Juris zu Straßburg, ist da-

J gebohrcn, hat ein syntagma,

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oder vielmehr syngramma historicum, scilicet i) dehistoria, ejusque accidendbus, 2) de prsestantia hi-storie® cognirionis, z) narrationem rerum compen-diolam, ab orbe condito ad annum 1601, 4) admo-nitionem de reste legenda historia , & 5) catalo-guai historicorum selestislimorum ordine digestum,Welches sein Sohn, Philipp Friedrich Glaser, von1601 bis 1628 continuiret, und 1629 zu Straßburgin 4 edirt, wie auch eine synoplin theoricam Lc pra-cticam historia; universal«, und syngramma historias

theoretic® heraus gegeben, worauf er 1601,1 Aug.gestorben. Fr. W, d.

GL'ASER (Phil. Frid.), stehe Glaser (Philipp.).GLASER (Theophilus), der dritte evangelische Su-perintendens zu Dreßden, gebohren zu Rennersdorf,ohnweit Dippoldswalda, 155z, am heiligen Osterta-ge, studirte zu Wittenberg, ward anfangs zur Ge-meine nach Reinharts-Grimme beruffen, kam aber. von dar zur obgenannten Station nach Dreßden, wo-selbst er sehr bemühet war, alle Reliqvien des CryptoiCalvinianismi auszufegen. Erstarb 160;, 2 Wart.und hinterließ folgende Schrifften: Lehre Lutheriwider die Gacramenlirer ; drißea ( judeei) oratio-nem derranslacioneiegis divin® ex hebrxa lirigua ingr®c. per LXXII Inrerpr. factam ; Tàrcken- Büch-lein ; argumenta und Gründe der Sacramentircr,damit sie ihre Nïeinung zu beweisen gcdencken ;Lrcutz-Büchlein ic. Schi.

GLASS (Salomon), cin lutherischer Theologus, ge-bohren zuSondershausen 1593, 20May, gieng i6i2auf die Académie nach Jena, und 1615 nach Witten-berg, war anfangs Willens, sich auf das StudiumJuris zu legen, ergriff aber nachgehrnds die Theolo-gie, wiewvl er sich weder im Disputircn, noch Predi-gen wollen hören lassen, biö er es endlich durch steti-ges Einreden eines guten Freundes gewaget. Erward zu Jena, wohin er sich 1616 wieder gewendet,16,7 Magister. Hierauf las er, als Adjunctus Fa-cultatis philosophica, welches er 1619 worden, zu Je-na in Phu'osophicis und Hebraicis, promoviere aufBefehl und Unkosten der schwartzburgischcn Herrschaft1626 in Doctorem Theologiä, wurde nachgehendsgräcä und hebrää Lingvä Professor zu Jena, 1625Supcrintcndens zu Sondershausen, 1638 ProfessorTheologiä zu Jena, und 1640 endlich General-Su-perintendcns zu Gotha. Er war auch Dircctor undGlossator bey dem weymarischen Bibelwerch, hatteverschiedene Controversten mit den Weigeliancrn undStifclianern, schrieb khilologiam sacram und logi-ez m sacram; onomatologiam Mesti® propheticam;Ghristologiam davidicam & mosaicam; postillampropheticam; exegesin evangeliorum & epistola-rum ; selecta molaica z enchiridion S. Scripturaepra-cticum ; meditationes in epistolas totius anni ; com-pendium theologi® hutterianum; explicationemorationis Christi Joh. XVII ; de qusstionibus philo-sophie« in conrroversiis de SS. Eucharistie facra-mento ulùm haudexiguum, obtinentibus ; desestio-Sss Z neChri-