Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
1285-1286
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tM.

rJ Gu THERMUTH

Gû --‘^«viviuin GUTIERREZ

( Frider. Cœlestin. ), citì fcf)Icfïín *9 €«tu m vr 1 ”' 5 " Braunschweig gebohren, war Körudk E" Schweden Printzcßin Tochter Infor-»!^>r ihrer Vermählung mit dem Hertzo-

Din - Gottorf Secrctarius, zugleich auchr & «chf ^crctarius, schrieb christliche privat-^ im Cl ^i c ^ c börsten t Lehre in 2 Theilen;

roh vstript hilloriam peregrinationis régis

r N i ü( aJ a v h Nebst einigen historischen Sachen, undkockholm den 31 Dec. 1702. Elol.

stehe Gutierrez.

(Alphons), ein spanischer Francisca-^ovintz St. Jacob, lebte in dec andernGh^one rt>r • esll ^ / und schrieb memoriale pro de-h £ ° lonum mendicantium See. Anr.

(Andr.), ein Spanier von Zerezo ineß ivo^ir U ^ 0 ^' lebte im Anfange des i6Seculi,t via# Gramniatices {« Salamanca, und

^ &r;irn ' > ' 7>> V t y r > (i y tramlacion de S. Vi&ores; ar-Zh lis $ß»* nc:mi rdirte auch disticha Catunis , fa-s^iRRn hymnos rom. ecclefix. Ant.

!^ tr Íifìí).,? 2 ’ ^der Gutierius, (Bern.), ein spani-ç ®?íçt 3 "«»fa von Huerta, war anfänglich einß> J,r sis eist ■ schrieb compendium privilegiorume3i lltr 9[:as>,n! c ^ en ii s > cum notis See. und starb alsGk?^> 161-J Îfct î 0c seines Ordens, im Kloster de No-

ÌS ,E RSE, n ;

Gliv ^ lnc r>.' Outrerez, oder Gutierrius, (Casp.),Rü r lQ *-

I^^RRF^ ^Oidaeus), siehe deSalinas.

U n ®tcu[ 0 t 2 ( Di A), ein spanischer Gcographus im&w .tyil/h f America- tabulam verfertiget, die ZUGy^irh. Ausgekommen, und von «vktclio gelo-

cL- eé Oano), ein Spanier am Anfan-

" dej- ^t relacion de las fiejlas de la real

p>. n,ir a ‘Lima a la lirnpia concepcion de mteflra

>*£■** Am.

>lî„ ÎM »« i? < F .“” c ‘s“! ), ein spmischn JesuitWh C)l îJrpv Aìafenîict , gab viele Jahre einen bc-pu^^ber j„. l)cr ub, starb zu Urguel 1609 den 27Lzst>.'^^ahr, und ließ Commentaria in XGü>* Ai .^rài, welche noch im Manuskript

>I Rhe : “

S. ti-, Willst«?

mt.

Sjr? 6 "i(ìéií y°M> ein spanischer Dominicaner,^ n K 9* ippi II Hof-Prediger, schrieb officiumftfj 1 ?» ’ Predigten; Kalendarium perpe-

ÍL / a *Rn fofr Cl letzteres nur übersehen und verbes-de r r So^r. starb zu Madrit deil28 Dec. 1597,

fo ÜTl ER Ant - EcL

^ür r 2 ’ oder Gutierrius, (Johannes), (ttt\. ödr Placencia gebürtig, lebte zub»ee>.bgclex)„^uli- Nachdem er zu Salamanca der^ ^'sstner kc L obgelegen, war eine Zeitlang Ad-Veburts - Stadt, wurde aber nachge-

GUTIERREZ GUTKE 1286

hends Théologal zu Crudad-Real, und kam in solchAnsetzn, baß seine Schriffcen nicht nur auf Universitä-ten, sondern auch in Gerichten in - und außerhalbSpanien angeführet wurden. Die vornehmsten der-selben sind: practicas quxstiones ; repetiriones so-lennes; censilia; qua-iHonescanonica: in ; Büchern;praxis criminalis, civilis, canonica; dejurament«confirmatorio circa contractus, ulriinas voiuntates,judicia ; allegationes ; de rutelis & curis minoruntdeque officia 8e obligarionibus tutorum ac curato-tum ipsorumque mercede; de gabellis. Man hakdieselbe zu unterschiedenen mahlen, am vollständig-sten aber i7;o zu Lion in 10 Folianten zusammen her-aus gegeben, darinne sich aber der Tractai de déli-ais, der ihm auch beygelegt wird, nicht befindet.Ant.

GUTIERREZ (Joh.Lazarus), ein spanischer Medi-cus, lehrte in der Mitte des 17 Secnli anfangs diePhilosophie, und dann die Artzneykunst als Professorzu Valladvlid, schrieb defascino, gab auch febrilo-giœ lectiones pincianas, nebst einem Appendice her-aus. Ant.

GUTIERREZ (Jo Petr.), ein Spanier in der andernHelftc des r6 Secnli, war Priester des Ordens vonÄlcantara, Königs philippi II Beicht - Vater undOber-Sacellan, und schrieb dei origen de AUmtar».Ant.

GUTIERREZ (Jo. Rufo), ein Spanier von Cordo-va, war Notarius allda, auch ein geschickter Poet amEnde des 16 Ceculi, und schrieb la Außriada; in-gleichen las sejhita apoteemas y otras cojas en wr<Je. Ant.

GUTIERREZ, Gurierez, Gutierrius, (Petr.), stehede Pamanes.

GUTIERREZ (Petr.), «in spanischer Priester desRitter - Ordens von Älcantara, fiorirte 1576, undschrieb las dijßnkimes de la Orden y Cavalleria de Äl-cantara cen relacion de fu origen y de los Maeßros, qttebuvo en ella. Ant.

GUTIERREZ (Thom.)', ein spanischer Dominica-ner vonOriola i«Valencia, warb ein west-indischerMißivnarius, und starb in dem Land Jtvi, wo er zuallererst den christlichen Glauben geprediget, den 30Mail. 1633, ohngesehrim73Jahr. Er hatinpan-gasinestschcr Sprache liéros de dévotion ; Sermones ytratados geschrieben, die er unter seine Mitarbeiter aus-getheilet. Ech.

GUTKE (George) , eines Mnndfchencken Sohn zuCölln ander Spree, 1589 den 1 October gebohren,studirte im Gymnasio patrio, zu Halle, Franckfurtund Wittenberg. An d,m letzten Orte machte manihn i6iz z»m Magister, 1615 zum Adjmicto, und»6r8 zumDecano der philosophischenFacultät. Ineben diesem Jahre beriefman ihn zum Reclor am Leu-costhäo zu Berlin, wo er den 14 Aug. 1634 verstarb.Man hielt ihn und den Brunnemann damahls fürdie gröstm aristotelischen Philosophent sonderlich warMm mm 2 àtka