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Proftßione Histsriar. beruffen wurde, die a 1717mit einer .nachher gedruckten Rede de genuino ac sa-lico Conradi II Imp. orcu & verafalsaque salicoe stir-•pis cum Guelphis convenienm antrat. Dieses Amtverwaltete er 7 Jahr; da indessen zu Halle FriedrichGlaSov seiirc Coüegia gefammlct, und daraus eineNeichs-Historie verfertiget hatte, die auch wircklich-zuLeipzig 1717 in den Druck kam: weswegen Herr-Herbst wies, daß,solche Herr Hahnen abgeborgt, abermir vielen Fehlern beflecket worden.^ Er selbst aberließ sich dadurch bewegen, eine vollständigere Reichs-Histvne an das Licht zu stellen; wiewohl davonnur vier Theile zum Vorschein gekommen, in-dem.Herr Hahnen aufgetragen wurde, die braun-schweig-lüneburgische Historie zuschreiben. 1722un-tersuchte er eines ungenannten Mémoire de la liber-té de Florence in einer eigenen Schrifft unter demTitel: Jus Imperii in Florentiam, und fügte ver-schiedene Urkunden aus der wolffenbüttclifcheu Biblio-' thec bey.. 1724 wurde er zu HelmstädtDoct. Juris,und gieng das Jahr darauf, als abernialiger Suc-cessor des Herrn Eckard«, als Historiographus undköniglicher groß-britannischer Rath nach Hanover,wurde auch zugleich der Bibliothcc daselbst vorgesetzt,und stellete tlolleäkionem moniimentorurn vecerurn& recenrium inedltorum, in 2 Theilcii an das Licht.Ueber dieses hatte er auf Verlange» des franckischenAdels, eine Schrisst von den Freyheiten und Privi-legiis der fteyen Rcichs-Nitterschafft, iugleichcn eineGeographie der mittlern Zeiten, und andere Wcrcke,unter Handen, welche aber durch seinen frühzeitige»Tod unterdrückt worden. Sonderlich hat er sich umdie königliche Pibliokhec verdient gemacht, da er einsolch Verzcichniß der Bücher verfertiget, welches nie-mahls gantz verändert oder abgeschafft werden darss,wenn auch die Anzahl der Bücher noch einmahl sostarck anwuchs. Man hat ihn: nie ein hohes Alterzugetrauet, da er dem Studiren so ergeben gewessdaßer auch, wenn er sich ja bewegen lassen, eine Lust-Rei-se anzustellen, niemahls ohne Bücher seyn können:welcher Eifer im Stndircn ihn auch von dem Ehestän-de abgehalten. Es wurde ihm aufgetragen, die prag-matische braunschwcig- und lüucburgischc Historie fort-zusetzen, welche der Herr von Leibniy von Caroli M.Zeiten bis auf Henricmn S. bereits ausgeführet; des-sen Arbeit in 14 mäßig geschriebenen Folianten be-sieht. Es ist aber Herr Hahn in feiner Arbeit nichtweiter gekommen, als daß erCaroli.M.Seben mitvie-len Bewcisthümern erläutert, welche alleinetliche ge-schriebene Folianten ausmache«, und noch im Ma-nuscript liegen. Er starb 1729, r8 Februar, im 37Jahre, nachdem ihn der Schlag gerühret. Scin Hr.Bruder, Johann Friedrich Christoph Hahn, Pastorprimär, in Burg, hat dessen Leben in einer lateinischenSchrifft 1730 heraus gegeben.
HAHN (Stephan.), von EerbiöhaIlsen im Ertz-Blß-thum Mayntz, war erst Prediger zu Reinshagen, dar-nach Diaconus, endlich Pastor, Hof-Prediger und
RA! HAILBRONNER
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Kirchcn-Rath zu Güstrow, schrieb: lfl£ ® orl f , II ,/'
larem transiationis Bibliorum Luiiieri g e M!>'
verschiedene Leichen-Predigten, und starb D*
1667, im 6t>sreu Jahr. ,W.
HAI (Rab), ben David, ein Rabbine, welw^ j)o^,storben, und 2 cabdaüstische Bücher alscum robore, und liber collechonis bktltck /den hat. W. . sbiU nr>i*
HAI Gaon ben Rav Serira Gaon ben Rff,
Gaon ben Rav Judo;Gaon, ein ÜgypÜstW'welcher der letzte. von den Geonim gewestw 1 ILlC f)^
997, da er 29 Jahr alt war, und sei»
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lebet, zum Haupt der jüdischen 2 ia^^ £,,! ^ t ; 0 n |î yworden, und 1038 gestorben, schrieb de e j p ßic ü ,•
venditione; de judiciis juramentoruin» „ n i o^‘
nem incellectus ; de interpretatione
qusstiones & relponiiones super Jezt ra > jmin nomina divina, welche beyde teljtCtl odi (i Jnuscript liegen. Einige legen ihn» |,S
hebräische Grammatic bey, die aber kbe> >nicht heraus ist. W. . I
HAJ A N Abu Hajan, oder Ebn Hajan, sJJjusi Lthirreddin Mohammed ben Joseph äl ss .chiltffnannt, ein arabischer Lehrer, aus Spaulf"schrieb vcrsthiedenes über die arabische y èP ! %(arbeitete auch in Ansehung der tartarncvcEr griff die mahouîetanijchen Sophis '
seiner Zeit an, schrieb ein scharffcs Strahl stej-der sie, und starb im Jahr der Hegira 74 B , |{ ftnjvHAICUS, ein Fürst der Armcinancr,, ^ ter ri ^Muttersprache epitomen geographi« ssck*
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terlassen, welche der Brschoff Useanusbekannt gemache; wie es sich denn l1l 7 "IMHlstono Edition des Moll.? Gbo-eiww wwoselbst man alich Gib. I mehr Naclst'E jfasser antrifft. ,-,-chck Pze
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um 1280, schrieb in Verseil de Jona sto 0 <l Ll}>
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IIAIDAR Abu’l Hasan, Ibn Haidar.Jt«'gi| (S ;und Astrologns, auch verschiedener
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canonem s. regulam saciendihorolog 12 r loZ^.Mll
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epistolam de usu astrolabii und articv 0Versen geschrieben, und ist an der Prjt
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ben. Leo Asric. de medicis & pli!Iost>?^
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ein Jesuit, und Dom-Pfarrzu J»g"'f^í;
1676, und schrieb : Georgium Anti- t, ,^l>rung über Gigm. Frcpinuths gis
Hoffmannum seminiverbium, und ss" yllStreit - Schrifften Wider Gottfr. ^ 4 »dere re. „es-
H A I D O, siehe Hatte. tÄj
HAILBRONNER (Jacobus),
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