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sf'i'iisdif / ^ (Georg), von Mitweide, ein guterchier war erst Conrector der Schulen in
"^àectv , r ^ stöt ' (>krnach CvllegazuZrcyberg, end-E »u Dreßden, schrieb störe; da guarergemi-
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S evangslici in lateinischen, gricchü
j\; a 0 eu t|d)t;n Versen; Laudem posthumain Gu-», e cium Suecorum Régis; magnum pietatis my-1 Uüi‘>nb f i st i5 1 6 3 9 . W,d. P
(blicob)^der erste evangelische Predl-
uuv vcnnatv oer erste lutherirU Lutk-^î^dens in seine Geburts - Stadt, hielteNEn als/êro vertraute Frcundschafft, und bediente>n î^iiil «^lchtigen Geschafften seiner Rathschläge.
oken Iahe stines Alters nachFrcybcrg be-h&bnt»' u, ‘~ bastlbst 1538 den 1 Septembr. amUten, ."ach Trmitaris seine erste Predigt ge-b/^^nchk auf der Cantzel ein Schwindel undöo -Leb TO0Cstu f ec "ach selbigen Tages grsior-
, stehe Oecolampadius.
‘W„f T .(Felix ), ein reformirter Pastor zu^tvmäi ru Jcrln?. eniirb» t&aj. t\ieVuc
ti vrben"'"^?aid nachBrcnicn vocirc, aüwo er 1652dr Zutsch ,, Üeß ausser einigen Leichen-Predigten,^s^fache -A ^fionale prophericurn hiftoricum ; die5 ft ^ti«u Q ^"rachtung des Leidens Christi; Vev-"ch eifrig und unsträflich ;u erweisen int> Uebu? predigten, Verrichtung des Gebetswahrer Busse. Le,a.
(Recrus), ein englischer Doctor Theolo-*5 bis der Kirche zu Hadham, hirng Carola l
Marion. dem Castell Banbury, welches von>1° b ri„,î"ts - Trouppen belagert wurde, blieb,*, inal ^teinische Comödie, 8enile odium ger'??^,rvj,ä'chtn andere englische Comédien und Ge-se ^ j^ auch einige Predigten, und übersetzte Raph.^ ^W o ; k°ema hymnam Tabaci in englische Ver-
^t?r O U r t (Joh.Philiponeus), ein refor-fein 45, (Wirf 0011 Douai), gcbohren den 5 Skpt.
' Hub tä Saumur, wurde daselbst 1671 Pre-tru "derwProfessor Theologiä, muste sichi68;ilo^En, ^ îUgwns-Vcrfolgung von da nach HollandQlri? t" tüfn x *686 nach Amsterdam, darauf erk* 3 «hr Professor Theologiä worden,k>i»^dknr7^î"ZoOct. 1715 gestorben. Man hatch,. - a-ff- Mutationen von ihm, als demysterio« v Ul ^ S.. , ymbolo apostolico ; de peccato in Spi-tL^Uo a , ? r ’ m ° oraculo Gen.III, if ; delege &He jj 1 ^ 0 íànatjj^“' ^’_ I 75 ad historiam, dœmoniaci a
20 . Vr.
FEüILLE (Johannes), ein ftantzö-ii,^bohren zu Orléans den 2oMertz 1647,^lehy, g zu der Hertzogin von Bouillon, wel-' " Lexic, T. II,
HAUTE-FEUILLE 1410
che ihn aufihre Kosten bey den Studien erziehen ließ,ihm nachgehcnds, da er in den geistliche» Standanftgenommen worden, unterschiedene Beneficia zuwegebrachte, ihn auch auf allen ihren Reisen nach Italien,Engelland und andere Orte mit sich nahm, auchdemselben noch letztlich eine Pension vermachte, die ernach ihrem Tode zu gemessen hatte. Jmmittelst thater sich durch seine Geschicklichkeit hervor, und warddeswegen 1712 zu einem Mitgliede der Académieder Wissenschaften in Bourdeaux erwählet, woselbster auch durch eine différs. fur la cause de V écho 1718den Preis davon getragen. Er starb in seiner Vater-stadt, wo er sich die letzten 10 oder 12 Jahre aufge-halten, den i8 Ock. 1724, in dem 78 Jahre seinesAlters. Man hat ihm besonders in der Uhrmacher-Kunst sehr vieles zu dancken, indem er unter andernzu allererst gezeiget, wie man vermittelst einer Spé-cial -Feder die Bewegungen der Unruhe in den Ta-schen.'Uhren in einer Gleichheit erhalten, und diesel-ben entweder geschwinder oder langsamer einrichtenkönne, welche Invention auch 1674 *>on der Acadé-mie des Sciences zu Paris gebilligek, und darauf indieser Art von Uhren beständig und mit grossem Nu-tzen beybehalten worden, wiewohl Hugemus dieselbehernach verbessert, und deswegen vor den Erfinderselbst gehalten werden wollen. Seine andere Erfin-dungen hat er in nachfolgenden kleinen Schrifftenbekannt gemacht: Constrtiílion nouvelle de trois mon-tres portatives, d'un nouveau balancier en forme decroix, qui fait les oscillations des pendules tres-petites;d’un gnomon fpeculaire pour régler juste au soleil lespendules <st les montres , & d'un infiniment, qui don-nera lieu aux peintres de faire leurs ouvrages plus par-faits , ifi autres curiofités , un d le mouvement magne-'tique, worinne er, sonderlich was die Zapfen in denUhren betrifft, einige Verbesserungen an die Handgegeben. Sonst hat er noch an das Licht gestellek:le moyen d’ empecber la perte qui fe fait fur les bil-lets de V état; explication de V effet des trompé tesparlantes; description d'une nouvelle lunette & d’unniveau tres-fenfible ; f art de respirer Jans V eau, fs lemoyen d ’ entretenir la flamme enfermée dans un petitlieu ; réflexions fur quelques machines à elever leseaux ; invention pour fe servir des longues lunettesfans tuyaux-, machine loxodromique; balance magné-tique; microscope micrometrique ; gnomon borifontal;la perfeélion des instruments de mer ; nouveau fyflc-tne du flux ifs reflux de la mer ; lettre fur le secretdes longitudes ; moyens de faire des expériences sensi-bles, qui prouvent le mouvement de la terré. Er ver-fertigte sich selbst die Grabschrifft:
v. O. M. .
In spem reiurrectionisHic jacet
Johannes de Hautefeuille, aurelianensis,philofophus christianusE rcgia burdigalensi scientiarum academia,
Un uu Horo-