I4U HAUTENUS HAUWEL
Horologîorurn vibratîonibus elaíHcismoderatorum inventor,
Pendula perfecit.
Plurimaque tum in physicis, tum in mechanicLsNon sagaciter minus quam militer détecta,Typis mandavit.
Eruditos regise focietatis in Anglia alumnosVifurus
Londinum bis petiit, non ut Viator,
Sed quasi Rei litterarise artiumque mechanicarumMinister & LegatusCutn bis acturus
Morum comirate omnibus charusObiit An. Sal. M DCC XXIV.
17 Octob. L ta t. 73Placide quieícat.
Leb. HL.
HAUTENUS (Janus), emHollànderim 16 Sccu-îo, war Syndicus ru Leiden, auch ein guter FreundJust. Lipsii, und übersetzte Plartti Comödien in dieniederländische Sprache. Sw.
de H A U T E R I V E, titt ftantzösischer Edelmann,
schrieb 1671 /' A?)ibajpide extraordinaire de MylurdFatecomberg en Italie , welche hierauf lateinisch in den24ten Theil des Diarii europx-i gesetzt worden.
de HAUTEROCHE, ein frantzösischerPoet, florir-te um 1670, und schrieb: Crisipin musicien, Comœdie;le souper mal apresié, Comœdie; Oeuvres , diî 1673 itll
Haag in i2 zusammen gedruckt worden.
de HAUTEVILLE, de Tende (Caspar).
HAUTIN (Jac.), ein niederländischer Jesuite, warPhilosophiä Professor zuDovay, schrieb einen Tractatde Angelo custode s. de mutuis Angeli custodis 5 c An-gel! clientis officiis ; Rhetoricam ; Sacramentumamoris; Eucharistiam; Vincentii Carasx;
Advocatum Purgatorii ; Im Französischen Patroci-nium delunctorum; Novum opus de novistimis Lee-«nd starb den 24Dec. x67x,im72Jahr. AI. A.
HAUTIVILLENSIS (Joh.), stehe Johannes abAltavista.
deHAUTPONT (Raym.), stehe Altoponte.
HAUTSCILT (Lubertus), war zu Brügge aus estner vornehmen Familie gedohren, nahm den geistli-chen Stand an, wurde Abt zu St. Barthvlvmäi inseiner Vaterstadt, wohnte dem costnitzer Conciliobey, storstte UM 1450, und schrieb vaticiniumFlan-driy, welches Joh. Otto ans Licht gestellet hat. Sw.
HAUWAERT (Hermes), ein Francifcaner aus Bra-bant, war Lector Theologiä zu Löven, bekleidete dasAmt eines Vicarir und Gvardians seines Ordens,schrieb cornmentaria in 1 8 c 2 librum fententiarum,bie zuMecheln im Manuscriptr anzutreffen, und starbdaselbst den 12 Dec. 1567. Sw.
HAUWEL (Martin.), ein niederländischer Poet vonEckcloo in Flandern, lebte im x6 Secuko, war in derhebräischen, griechischen und lateinischen Sprache sehr
HAUZEUR
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, u Perl'' il1bewandert, schrieb poemata, und starb 5Waichern annoch ziemlich jung.
HAUZEUR (Matthias), gebürtig aus demthum Limburg, begab sich in den Osden , ^0cten, in welchem er verschiedene Dcdrenu"-)tet. Als die Holländer 1633 Mastciast n ,jiten, wohnte er einem Religions -Gelpra^ iaPLReforniirten bey, dessen Acta ergab. Er hat auch etwas widerTitel: Anatome Augustini, ingleickM ^ ta&sijptotius rheologiae inter majores noiìroS •Augustini íub magisterio Christi & , eCC tfld'ben. Die Zeit, wenn er gestorben, ist ^ (,#
HAY, ObcrHajus, (Edmund), eintete 1562 den pabstlichen Legaten L-ir. , I'an die Königin Maria in Engelland, lEstner Jurückkunft zu Rom in die Societät -darauf Aector zu Ciermont und Psnt^^Preiwohnte 1568 der Congrégation zuRowrenr, und 1572 der dritten Haupt-Bseines Ordens als Provincial bey, stî! ^ ^
rares Calvin», und starb zu Rom als Ub ^CardinalsAqvaviva den 4 Roo. IS 9 1 'le HÀY (Elilabecha Sophia), ein ,g, l* 1 } 1 !
jl'nmcr, gedohren zu Paris den 3 ttiÄ
tu der resormircen Religion, der ihr % aí J 0 '%war, auferzogcn, von ihrer Mutter aber,catholisch war, dahin gebracht, daß fttin ihrem 15 Jahre ebenfalls zu dieser rdet. Sie bezeigte von Jugend aufNeigung zur Mahlerkunst, und übte siw her -emsig, daß sie bereits ihren eigenen 33 stt j F,Mahler war, soll übertroffen haben, "L;das 11 Jahr ihres Alters zurück gelegs'- . a m ,dieser einige Jahre darauf wegen st
treten, war sie im Stande, durch ihrezu verdienen, daß davon nicht alleinGeschwister erhalten, sondern auch alle/<^rii>^zahlet, und über dieß noch ein ansehnliches p j()gesammlet wurde. Sie mahlte Historie''traits sowol in Oelfarben, als en Min'" .V, K'st,<cSchmeltzwerck; stach auch unterschiedenes ^ ttjU (und machte sich fowvl bey den Gelehrte^,,!» n *den Künstlern, einen Nahmen. Sieallein die lateinische, sondern lerntesche Sprache, um die Psalmen DaE «übersetzen zu können, und gab mihrer französischen Poesie so glückliche PJ'.g W.udeswegen 1699 ein Mitglied der R-covra'wurde, nachdem ihr schon 1672 die Acadewler-und Bildhauer-Kunst zu Paris edru i<r ; ,Ehre erwiesen. Im übrigen hatte sie te <« a <ciâJL$sie ziemlich weit gebracht, und starb ,/
Sept. 17x1, im 63 Jahre ihres Alters. A ^ t* $ten sind: Ejfai des psieattmes & ca,lt, f/ v0 “ enrichis de figures, Welche lktzterN ^
dov.Lhexon in Kupfer gestochen I /e v